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RC Borken-Hoxfeld - TV Hörde 57:53 (14:13, 16:18, 17:6, 10:16)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.11.2018

Die weite Fahrt hat sich nicht gelohnt, mit leeren Händen und einer Enttäuschung kehrten die Hörderinnen aus dem Münsterland zurück. „Borken hat engagierter gespielt und wollte den Sieg mehr“, fasste Hördes Trainer Alex Lanza zusammen, „deshalb ist unsere Niederlage nicht unverdient.“ Seinem Team fehlte es in der Offense an Ideen, in der Defense an Konsequenz. Dennoch macht der TVH aus dem 37:47-Rückstand eine 53:50-Führung - doch in den letzten beiden Minuten gelang kein weiterer Zähler mehr.

TVH: Conrad (8), Brühl (9/1), Zinke, Dußin (2/2:0), Schiffer (7/2:1), Schild (2), Koch (2), Jockenhövel (23/8:7)



TV Hörde - AstroStars II 61:43 (12:12, 16:13, 12:4, 21:14)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 06.11.2018

Der TVH findet seinen Rhythmus

Eine Hälfte brauchte der TVH, um nach der Herbstpause wieder in den Rhythmus zu kommen. Mit einer starken Vorstellung im dritten Viertel machte er den dritten Sieg im vierten Saisonspiel perfekt. „Wir haben uns über eine gute Leistung in der Defense ins Spiel gekämpft“, stellte Trainer Alex Lanza fest. Mit dem 12:4 im dritten Viertel sorgte Hörde für die Vorentscheidung. Großen Anteil an diesem Sieg hatte Pia Schiffer, die es auf 25 Punkte brachte. Gemeinschaftlich mit Katrin Conrad und Birgit Jockenhövel machte das Trio 51 der 61 Hörder Zähler. Mit diesem Sieg hat sich der TVH in der Spitzengruppe festgesetzt. Gleich fünf Team stehen mit einer 3:1-Bilanz an der Oberliga-Spitze.

TVH: Conrad (12/4:4), Asche (2), Dußin (1/2:1), Schiffer (25/2/5:5), Zinke, Ihnen (2/4:2), Schild (5/5:1), Koch (n.e.), Jockenhövel (14)



TV Hörde - Hürther BC 46:45 (10:16, 6:7, 17:10, 13:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 12.10.2018

TV Hörde bleibt der Pokalschreck

Hördes Frauen haben den nächsten Regionalligisten aus dem Pokal geworfen. Diesmal wurde es allerdings zur Zitterpartie: Henrike Zinke sicherte mit ihrem Freiwurf (eigentlich nicht die Spezialität der Hörderinnen an diesem Abend) den knappen Erfolg. Im Anschluss stand der Sieg nach einem Fehler des TVH beim Einwurf noch auf der Kippe, doch der Gast aus dem Rheinland nutzte seine Chancen knappe zwei Sekunden vor Spielende nicht. „Da haben wir Glück gehabt“, gab Hördes Trainer Alex Lanza zu.
Der Trainer musste mit ansehen, wie seine Mannschaft nur schwer ins Spiel fand. Die aggressive Defense Hürths setzte Hörde zu, das Team fand nur schwer zu seinem Rhythmus. Zur Pause lag der TVH mit 16:23 im Hintertreffen, fand aber zunehmend besser ins Spiel. Großen Anteil daran hatte Birgit Jockenhövel, die 18 ihrer insgesamt 19 Punkte nach der Pause erzielte. Nach 27 Minuten glich Hörde zum ersten Mal aus (27:27), ins letzte Viertel gingen beide Mannschaften ebenfalls mit einem Gleichstand (33:33). Im letzten Abschnitt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch - mit dem besseren Ende für Hörde.

TVH: Conrad (8/2:2), Brühl, Treml, Dußin, Schiffer (8), Zinke (3/6:1), Ihnen (1/4:1), Schild (3/2:1), Kemper (4), Asche, Jockenhövel (19/8:5)



UBC Münster - TV Hörde 36:47 (7:11, 10:12, 10:10, 9:14)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 09.10.2018

Dem TVH gelingt die große Überraschung. Gegen den bis dato noch unbesiegten UBC, der auch in diesem Jahr zum Favoritenkreis zählt, ließ sich das Hörder Rumpfteam nicht aus der Ruhe bringen, drosselte immer wieder geschickt das Tempo und fand in der Offensive oftmals die besser postierte Spielerin und somit gute Abschlüsse. „Das war eine starke Mannschaftsleistung“, stellte Trainer Hördes Alex Lanza heraus, „wir haben Münster nie in den Rhythmus kommen lassen.“ Insbesondere im letzten Abschnitt drückten Pia Schiffer und Katrin Conrad dem Spiel ihren Stempel auf. Als Münster auf 31:37 herankam (34. Minute), sorgten zunächst Schiffer, dann Conrad mit Punkteserien für die vorentscheidende 46:31-Führung (38. Minute). tim

TVH: Conrad (13/5:3), Dußin, Schiffer (17/5:3), Ihnen (2/2:0), Asche (6), Jockenhövel (9/4:3)

Am Mittwoch empfängt der TV Hörde den Regionalliga-Letzten Hürther BC in der zweiten Runde des WBV-Pokals. „Wir wollen mal sehen, was möglich ist“, geht TVH-Trainer Alex Lanza die Partie entspannt an. Im Vergleich zu den Vorwochen hat der TV Hörde diesmal deutlich bessere personelle Möglichkeiten, der Trainer somit größere Wechselmöglichkeiten.
Schon in der ersten Runde hatte der TV Hörde mit dem Sieg gegen den Barmer TV einen Regionalligisten aus dem Pokal geworfen.



Citybaskets Recklinghausen II - TV Hörde 63:42 (18:19, 14:11, 15:10, 16:2)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 02.10.2018

Am Ende wurde es die erwartete Niederlage, über drei Viertel lang hielten sich die Hörderinnen allerdings beachtlich. In der Anfangsphase spielte sich das an diesem Tag nur überschaubar große TVH-Team eine 15:9-Führung heraus (7. Minute). Die hielt zwar nicht lange, doch zur Pause lag Hörde gegen den Favoriten nur mit zwei Zählern zurück (30:32), nach drei Viertel mit sieben Punkten (40:47). Erst im letzten Abschnitt musste sich der TVH dem Druck Recklinghausens beugen, zudem ließ die Kraft deutlich nach. „Dennoch war es eine sehr gute Leistung“, stelle Hördes Trainer Alex Lanza fest, „insbesondere in den ersten drei Vierteln haben wir stark dagegengehalten.“

TVH: Conrad (7/4:3), Treml, Dußin (5/4:1), Schiffer (9/9:5), Ihnen (4/4:2), Asche, Jockenhövel (17/6:3)



TV Hörde - Ruhrpott Baskets Herne 75:56 (26:17, 13:13, 16:12, 20:14) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 24.09.2018



In der Spitzengruppe beendete der TV Hörde die vergangene Saison, die neue Spielzeit beginnt er ebendort. Nach sechs Minuten hatte sich die Truppe von Trainer Alex Lanza eine 14:2-Führung herausgespielt, bis zum Schluss gab der TVH die Führung auch nicht mehr her. Als Herne nach 25 Minuten den Rückstand auf sieben Zähler verkürzte (36:43), antwortete Nina Treml mit einem Dreier, der den Auftakt zu einer 10:0-Serie bildete. „Trotz unseres kleinen Kaders haben wir die Partie klar bestimmt“, freute sich Hördes Trainer Alex Lanza.
Neben einer stark aufspielenden Katrin Conrad (22 Punkte) überzeugte Pia Schiffer von der Freiwurflinie: elf Versuche, elf Punkte.

TVH: Conrad (22/4:4), Treml (8/2), Dußin, Schiffer (16/1/11:11), Zinke (6/2:2), Schild (6), Jockenhövel (17/4:1)



TV Hörde – Barmer TV 61:54 (21:22/14:10/14:9/12:13)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 18.09.2018

Oberligist aus Hörde wirft Regionalligisten raus


Die Frauen des TV Hörde sorgten aus Dortmunder Sicht für die größte Überraschung in der ersten Runde des WBV-Pokals. Der Oberligist feierte einen 61:54-Erfolg gegen den Regionalligisten Barmer TV. „Wir haben gut verteidigt und waren in der Offensive variabel“, fasste Hördes Trainer Alex Lanza zusammen, „spielerisch war unsere Leistung aber sicherlich noch ausbaufähig.“ Mit dem 14:10 im zweiten Viertel und dem 14:9 im Abschnitt nach der Pause (zur 49:41-Führung nach 30 Minuten), entschied der TVH die Partie für sich. In der Schlussphase sorgte Pia Schiffer von der Freiwurflinie dafür, dass der Vorsprung hielt. In den letzten Minuten traf sie bei acht Versuchen sechs Mal.

TVH: Conrad (12/1/4:1), Brühl (5/1/2:2), Treml (5/1), Dußin (4), Schiffer (15/12:9), Ihnen (2/2:0), Zinke (3/2:1), Jockenhövel (15/4:1)

    Informationen     Kontakt

TV Hörde 1861 e.V.
Sabine Dußin
Elchweg 15
44309 Dortmund

 

tvhoerde@web.de
 



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