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TV Hörde – TV Emsdetten 73:49 (22:9, 19:20, 14:8, 18:12) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.03.2019

TVH besiegelt Emsdettens Abstieg

Für den TV Hörde war es der elfte Sieg im 17. Saisonspiel, für den Gast aus Emsdetten hingegen die Niederlage, die den Abstieg aus der Oberliga besiegelte. Am Ausgang der Partie bestand schnell keine Zweifel. Der TVH fand schön früh seinen Rhythmus und zog dementsprechend klar davon – mit einer 22:9-Führung beendete er das erste Viertel. Selbst als Hörde im zweiten Abschnitt etwas nachlässiger verteidigte und sich fünf Dreier einfing, änderte das wenig am Gesamteindruck. Zur Pause führte der TVH mit 41:29, den Vorsprung baute er nach der Halbzeit konsequent aus. Daran hatte Birgit Jockenhövel einen großen Anteil, sie kam zum Schluss auf 25 Punkte und erhielt ein Sonderlob von Trainer Alex Lanza. Der war insgesamt mit der Leistung seines Teams zufrieden. „Solche Siege sind gut für das Selbstvertrauen“, stellte Lanza fest.

TVH
: Conrad (6), Schiffer (15/1/5:4), Ihnen (2/4:2), Schild (2), Kemper (16/4:2), Koch (7/1:1), Jockenhövel (25/8:5)



SCW Kinderhaus – TV Hörde 55:50 (10:10, 6:14, 25:10, 14:16) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 12.03.2019

Der TVH enttäuscht in Münster

Der TV Hörde kehrte mit einer Enttäuschung aus Münster zurück. „Das war spielerisch sehr schwach“, monierte Trainer Alex Lanza, „die Niederlage haben wir uns selbst zuzuschreiben.“ Nach der Pause geriet der TVH entscheidend ins Hintertreffen. Der Halbzeitvorsprung (24:16) war nach 25 Minuten aufgebraucht, im weiteren Verlauf des dritten Viertels geriet Hörde mit 30:39 in Rückstand.
Wobei die personelle Ausgangssituation auch eine Rolle spielte. Mit nur sechs Spielerinnen trat der TVH an, auf der Aufbau- und den Flügelpositionen ging Hörde stark gehandicapt ins Spiel. Bis auf 48:52 kam der TVH in der letzten Minute dennoch heran – Kraft und Cleverness, das Spiel zu wenden, fehlten aber. 


TVH: Asche (2), Schiffer (12), Ihnen (6/1:0), Kemper (14), Koch (2), Jockenhövel (14)


TV Hörde - RC Borken-Hoxfeld 47:39 (7:9, 7:11, 13:7, 20:12
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 26.02.2019

Zu alter Stärke zurückgefunden

Die Hörder Frauen haben sich nach zwei Niederlagen mit neuer Stärke zurückgemeldet. „Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie aus den letzten Niederlagen ihre Lehren gezogen hat“, stellte ein zufriedener Trainer Alex Lanza fest. Allerdings tat sich der TVH in der ersten Hälfte in der Offensive noch schwer, „da haben wir unseren Rhythmus gesucht, außerdem fehlte noch das Selbstvertrauen“, so Lanza. Nach dem 14:20 zur Pause wurde es besser. In der Defensive spielte Hörde souverän weiter, in der Offensive wurde es aber Schritt für Schritt besser. Zum Ende des dritten Abschnitts gelang dem TVH der Ausgleich (27:27, 30. Minute), im letzten Viertel übernahm Hörde die Führung und baute sie gegen Ende der Partie aus.

TVH: Brühl (10/2:2), Krey, Schiffer (4), Ihnen (3/6:3), Schild (8/4:2), Kemper (11/7:5), Koch, Jockenhövel (11/12:7)



Astrostars Bochum II – TV Hörde 61:42 (4:14, 19:8, 12:16, 26:4)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.02.2019

TVH mit Berg- und Talfahrt

Diese Niederlage gehört zu den ungewöhnlicheren des TVH, wie der Spielverlauf beweist. Hörde legte beim Tabellendritten eine regelrechte Berg- und Talfahrt hin. Nach starkem Start (14:4) und ausgeglichenem Stand zur Pause (22:23) übernahm der TVH im dritten Abschnitt wieder die Führung (38:35) – und gab sie im letzten Viertel (4:26) noch krachend aus der Hand. „Wir haben gegen Ende völlig den Faden verloren“, rätselte Hördes Trainer Alex Lanza, der den Einbruch nicht auf den - wieder einmal – dezimierten Kader schieben wollte. „Wir haben uns im letzten Viertel zu sehr in Einzelaktionen verloren“, ärgerte er sich. Durch diese Niederlage hat der TVH auch den direkten Vergleich gegen die Bochumerinnen verloren – um einen Punkt. Das Hinspiel hatten die Hörder Frauen mit 61:43 gewonnen. 

TVH: Conrad (7/5:5), Brühl (9/1), Schild (5/3:1), Kemper (10), Koch (4), Jockenhövel (7/3:1)



TV Hörde – UBC Münster 54:59 (10:9, 13:12, 21:24, 10:14) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 11.02.2019

TVH geht am Ende die Puste aus

Zum nächsten Erfolg gegen ein Top-Team langte es diesmal nicht ganz. In der Schlussphase ging dem TVH, der mit einer angeschlagenen Katrin Conrad auflief, dafür überraschend auf die wieder genesene Pia Schiffer zurückgreifen könnte – die Puste aus. Bis zum 49:49 (36. Minute) hielt Hörde, das zwischenzeitlich bereits mit zwölf Punkten geführt hatte (23:11, 16.), glänzend mit, dann spielte der Tabellenzweite aus Münster seine besseren personellen Möglichkeiten aus. „Bei uns schwanden zum Schluss etwas die Kraft und die Konzentration“, stelle TVH-Trainer Alex Lanza fest. Trotz der Niederlage fand er lobende Worte für die Vorstellung seiner Mannschaft: „Sie hat bis zum Schluss gekämpft und dem Favoriten das Leben schwer gemacht.“

TVH: Conrad, Brühl (10/4:4), Schiffer (12/3/1:1), Ihnen (1/2:1), Kemper (10/2:2), Koch (2), Jockenhövel (19/8:3)



TV Hörde - Citybasket Recklinghausen II 85:78 n.V. (10:15, 22:16, 17:15, 19:22, 17:10)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 05.02.2019

Überraschungssieg gegen Spitzenreiter

Der TV Hörde sorgt für die große Überraschung des Spieltags. Der Hörder Rumpftruppe, die ab der 37. Minute ohne Birgit Jockenhövel (fünftes Foul) und damit ohne Auswechselspielerin auskommen musste, setzte sich gegen den Tabellenführer durch. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hatte Svenja Krey, die Aushilfe aus der zweiten Mannschaft. Wenige Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit sorgte sie für das 68:68-Unentschieden und die Verlängerung. In der Extra-Zeit bereitete ihr Dreier zum 82:78 den Weg zum Sieg. „Wir waren ein unangenehmer Gegner“, freute sich Trainer Alex Lanza, „und haben sie damit aus dem Konzept gebracht.“

TVH: Conrad (9/2:1), Brühl (17/1/5:4), Krey (15/2/4:3), Kemper (22/6:4), Koch (8/10:6), Jockenhövel (14:4:2)



Ruhrpott Baskets Herne - TV Hörde 56:47 (11:12, 10:15, 16:10, 19:10)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 29.01.2019

Am Ende geht die Kraft aus 

Jeden Spieltag mit einem Kraftakt erfolgreich zu beenden, das schaffen auch Hördes Frauen nicht. Obwohl es bis Mitte des dritten Viertels durchaus danach aussah, in der 25. Minute führte der TV – angetrieben von einer starken Katrin Conrad (16 Punkte) – mit 36:27. „Allerdings haben wir, besonders im zweiten Viertel, zu viel Kraft verbraucht, um diesen Vorsprung herauszuarbeiten“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest. Er musste dann mitansehen, wie der Vorsprung schrumpfte und sein Team auf die sich abzeichnende Niederlage mit wenig erfolgversprechenden Einzelaktionen antwortete. Hinzu kam noch, dass der TVH in den letzten drei Minuten auf Birgit Jockenhövel (fünftes Foul) verzichten musste. 

TVH: Conrad (16/1/7:5), Brühl (4), Asche (6/2:2), Ihnen (4/2:2), Schild (5/6:1), Koch (1/2:1), Jockenhövel (11/2:1)



ASC – TV Hörde 46:62 (11:10, 10:13, 14:23, 11:16) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 21.01.2019

Hörde ist im Derby wieder vorn

Die Serie bleibt bestehen. Zum fünften Mal in Folge setzte sich der TV Hörde im direkten Duell der beiden besten Frauenteams der Stadt durch. Wenngleich die Chancen der Aplerbeckerinnen diesmal eigentlich besser denn je waren. Doch gegen ein personell dezimiertes Hörder Team blieben die Aplerbeckerinnen hinter den Erwartungen zurück. „Ich bin enttäuscht“, gab ASC-Trainer Jürgen Heckers zu, „wir haben nicht das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben.“ Augenscheinlich wurde dies besonders im dritten Viertel. Nach ausgeglichener erster Hälfte, die mit einer 23:21-Führung für Hörde endete, zog das Team von Trainer Alex Lanza Mitte des dritten Abschnitts davon. Mit einem 11:0-Lauf machte der TV Hörde aus einem 32:33 eine vorentscheidende 43:33-Führung (29. Minute). „Wir haben in der Defensive einfach geschlafen“, ärgerte sich ASC-Coach Heckers, „so darf man sich nicht präsentieren.“ Der TV Hörde nutzte in dieser Phase seine körperlichen Vorteile, von den 23 Punkten dieses Viertels – ebenso viele Punkte gelangen dem TV in der kompletten ersten Hälfte - gingen 17 auf das Konto von Birgit Jockenhövel und Clara Kemper. „Wir haben sehr effizient gespielt und uns wenige Fehlwürfe erlaubt“, freute sich Hördes Trainer Alex Lanza. Im letzten Viertel waren es dann Katrin Conrad, die erfolgreichste Schützin des TVH an diesem Abend, und Laura Schild, die mit ihren Punkten den Sieg für das Hörder Rumpfteam absicherten. „Hörde hat seine Routine und Gelassenheit ausgespielt und deshalb verdient gewonnen“, stellte ASC-Trainer Jürgen Heckers fest. Sein Team schaffte es zu selten, die Gäste unter Druck zu setzen. „Wenn es mal eng bei uns wurde, haben wir diese Phasen gut überstanden“, freute sich TVH-Trainer Lanza.

ASC
: Spree (4), Hebebrand, Weiß (1/2:1), Neuhaus (4/4:2), Oamen (14/5:2), Schütte (14/11:8), Baedke (3/1), Schachtsiek (4/2:2), Agethen (2)
TVH: Conrad (18/1/2:1), Krey (2), Ihnen (2:0), Schild (11/2:1), Kemper (15/8:5), Koch (1/2:1), Jockenhövel (15/5:3)



TV Hörde - TSVE Bielefeld II 43:60 (12:17, 15:13, 7:12, 9:18)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 14.01.2019

Ohne Chance im Verfolgerduell

Eine Hälfte lang hielt der dezimierte TV Hörde in diesem Verfolgerduell mit, nach der Pause verließen den TVH allerdings die Kräfte. „Mehr war einfach nicht drin“, gab Hördes Trainer Alex Lanza zu, „man hat gemerkt, dass Bielefeld personell über bessere Möglichkeiten verfügte und mehr im Rhythmus war.“ Zwei Schwächephasen direkt nach Viertelstart warfen Hörde zurück. Eingangs des dritten Abschnitts kassierte der TVH ein 0:10, zu Beginn des letzten Viertels war es ein 0:12. tim

TVH: Conrad (13/2:1), Brühl (9/1), Asche (2), Schild (3/1), Kemper (8), Koch (1/2:1), Jockenhövel (7/6:1)



TV Hörde - TSVE Bielefeld 35:90 (13:20/3:18/10:22/9:30)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.12.2018

WBV-Pokal, 3. Runde

Für den TV Hörde ist der Pokalwettbewerb beendet. Der dritte Regionalligist in Folge erwies sich als mindestens eine Nummer zu groß, gegen den TSVE Bielefeld gab es eine deutliche 35:90 Niederlage. Bis zum 4:5 (3. Minute) hielt der ersatzgeschwächte TVH mit, in der Folgezeit zog der Gast aus Bielefeld kontinuierlich davon. Beim 16:38 zur Pause war die Partie bereits entschieden. „Wir haben keine Möglichkeiten gehabt, ins Spiel zu kommen“, gab Hördes Trainer Alex Lanza zu. Die vage Hoffnung, dass der Regionalligist die Aufgabe nicht mit dem nötigen Engagement angehen würde, zerschlug sich schnell. Die Möglichkeit zumindest zu einer kleinen Revanche ergibt sich allerdings schnell. Gegen Bielefeld beendete der TV Hörde das Jahr, gegen die Bielefelderinnen wird er auch das nächste Jahr beginnen. Im ersten Oberligaspiel 2019 trifft der TV Hörde auf die Zweitvertretung des TSVE Bielefeld.

TVH: Conrad (6), Brühl, Asche (3/2:1), Kemper (9/4:1), Koch (4/2:2), Jockenhövel (13/6:5)



Iserlohn Kangaroos - TV Hörde 54:63 (17:21, 12:14, 14:16, 11:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 18.12.2018

Ganz so einfach wie in den Partien zuletzt war es für die Hörderinnen nicht. „Iserlohn hat uns das Leben schwer gemacht“, stellte TVH-Trainer Alex Lanza fest, „die Mannschaft hat deutlich besser gespielt als es der viertletzte Tabellenplatz vermuten lässt.“ Mit einer Umstellung in der Defense auf eine offensivere Variante arbeitete sich Hörde einen deutlicheren Vorsprung heraus; nach 27 Minuten lag der TVH mit 49:34 vorn. Doch die Verletzung von Henrike Zinke (Sprunggelenk) sorgte für Unordnung im Hörder Spiel, bis auf fünf Zähler kam Iserlohn wieder heran (46:51, 32. Minute). Letztlich waren Birgit Jockenhövel mit einer starken Schlussphase und die gut aufgelegte Clara Kemper dafür verantwortlich, dass dem TVH das Spiel nicht aus den Händen glitt.

TVH: Conrad (13/2:1), Brühl (6), Zinke (3/4:3), Schild (2), Kemper (16/3:2), Koch, Jockenhövel (23/4:3)



TV Hörde - BG Dorsten 88:20 (26:2, 17:6, 19:4, 26:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 11.12.2018

Hördes Frauen feiern Kantersieg

Die 40 Minuten gegen den Tabellenletzten waren nicht mehr als eine bessere Trainingseinheit für den TVH. Wie die Partie laufen wird, zeigte sich bereits im ersten Viertel als sich Hörde nach dem 2:2 mit einer 24:0-Serie auf 26:2 absetzte. „Die größte Aufgabe bestand darin, trotz des klaren Ergebnisses die Spannung hoch zu halten“, berichtete TVH-Trainer Alex Lanza. Das gelang seinen Spielerinnen ganz gut, kontinuierlich bauten sie den Vorsprung aus. Zur besten Punktesammlerin wurde Katrin Conrad, die diesmal auf 26 Zähler brachte und somit in den letzten beiden Partien insgesamt 51 Punkte erzielte.

TVH: Conrad (26/9:6), Brühl (15/2/2:1), Zinke (2), Ihnen (3/2:1), Schild (4), Kemper (18/3:2), Koch (5/1:1), Jockenhövel (15/4:3)



TV Emsdetten - TV Hörde 46:72 (12:15, 13:17, 9:20, 12:20)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 04.12.2018

Vor allem einer Steigerung in der zweiten Hälfte sicherte dem TV Hörde einen auch in der Höhe verdienten Erfolg beim Tabellenvorletzten. „Wir haben insbesondere nach der Pause unsere Überlegenheit ausgespeilt und somit einen rundum verdienten Erfolg gefeiert“, bilanzierte Hördes Trainer Alex Lanza. Für endgültig klare Verhältnisse sorgte ein 14:0-Lauf Mitte des dritten Viertels, der dem TVH eine komfortable 52:32-Führung einbrachte. Nur kurz geriet Hörde in der Folge noch aus dem Rhythmus, als im letzten Abschnitt Pia Schiffer wegen einer Fußverletzung das Spiel vorzeitig beenden musste. Eine starke Leistung zeigte Katrin Conrad, die es in Emsdetten auf 25 Zähler brachte. „Sie hat in allen vier Vierteln konstant gepunktet und sich für ihr engagiertes Spiel belohnt“, lobte TVH-Trainer Lanza.
Der TV Hörde hat sich mit dem fünften Sieg im siebten Spiel nun oben festgesetzt. Er führt nun das Verfolgerfeld des Spitzenduos Bielefeld II und Recklinghausen II (jeweils 6:1) an.

TVH: Conrad (25/1/1:0), Brühl (6), Schiffer (14/4:4), Ihnen (2/5:0), Kemper (12), Koch (3/2:1), Jockenhövel (19/4:2)



TV Hörde - Westfalia Kinderhaus 56:33 (12:7, 14:10, 19:12, 11:4)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 20.11.2018

Zwei positive Erkenntnisse konnte TVH-Trainer Alex Lanza von diesem klaren Erfolg mitnehmen. Erstens: Seine Mannschaft wurde ihrer Favoritenrolle locker gerecht. Zweitens: Auch spielerisch geht es bei den Hörderinnen wieder aufwärts. „Das war ein Schritt in die richtige Richtung“, lobte Lanza. Sein Team übernahm von Beginn an die Führung und bestimmte die Partie. Zur Pause führte es bereits mit 26:17, „danach haben wir uns weiter kontinuierlich abgesetzt“, so Lanza. Zwei Minuten vor dem Ende des dritten Abschnitts lag der TVH gegen den Tabellenvorletzten bereits mit 45:21 vorn. Noch eine erfreuliche Erkenntnis für Hörde: Clara Kemper hat nach langer Verletzungspause ihr erstes Saisonspiel ohne Probleme bestritten. Vier Punkte trug sie zum Erfolg bei. 

TVH
: Conrad (10/1/4:1), Brühl (7/1), Asche (1/2:1), Dußin (2), Schiffer (15/3), Schild, Kemper (4), Zinke (7/1), Jockenhövel (10/2:2)



RC Borken-Hoxfeld - TV Hörde 57:53 (14:13, 16:18, 17:6, 10:16)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.11.2018

Die weite Fahrt hat sich nicht gelohnt, mit leeren Händen und einer Enttäuschung kehrten die Hörderinnen aus dem Münsterland zurück. „Borken hat engagierter gespielt und wollte den Sieg mehr“, fasste Hördes Trainer Alex Lanza zusammen, „deshalb ist unsere Niederlage nicht unverdient.“ Seinem Team fehlte es in der Offense an Ideen, in der Defense an Konsequenz. Dennoch macht der TVH aus dem 37:47-Rückstand eine 53:50-Führung - doch in den letzten beiden Minuten gelang kein weiterer Zähler mehr.

TVH: Conrad (8), Brühl (9/1), Zinke, Dußin (2/2:0), Schiffer (7/2:1), Schild (2), Koch (2), Jockenhövel (23/8:7)



TV Hörde - AstroStars II 61:43 (12:12, 16:13, 12:4, 21:14)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 06.11.2018

Der TVH findet seinen Rhythmus

Eine Hälfte brauchte der TVH, um nach der Herbstpause wieder in den Rhythmus zu kommen. Mit einer starken Vorstellung im dritten Viertel machte er den dritten Sieg im vierten Saisonspiel perfekt. „Wir haben uns über eine gute Leistung in der Defense ins Spiel gekämpft“, stellte Trainer Alex Lanza fest. Mit dem 12:4 im dritten Viertel sorgte Hörde für die Vorentscheidung. Großen Anteil an diesem Sieg hatte Pia Schiffer, die es auf 25 Punkte brachte. Gemeinschaftlich mit Katrin Conrad und Birgit Jockenhövel machte das Trio 51 der 61 Hörder Zähler. Mit diesem Sieg hat sich der TVH in der Spitzengruppe festgesetzt. Gleich fünf Team stehen mit einer 3:1-Bilanz an der Oberliga-Spitze.

TVH: Conrad (12/4:4), Asche (2), Dußin (1/2:1), Schiffer (25/2/5:5), Zinke, Ihnen (2/4:2), Schild (5/5:1), Koch (n.e.), Jockenhövel (14)



TV Hörde - Hürther BC 46:45 (10:16, 6:7, 17:10, 13:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 12.10.2018

TV Hörde bleibt der Pokalschreck

Hördes Frauen haben den nächsten Regionalligisten aus dem Pokal geworfen. Diesmal wurde es allerdings zur Zitterpartie: Henrike Zinke sicherte mit ihrem Freiwurf (eigentlich nicht die Spezialität der Hörderinnen an diesem Abend) den knappen Erfolg. Im Anschluss stand der Sieg nach einem Fehler des TVH beim Einwurf noch auf der Kippe, doch der Gast aus dem Rheinland nutzte seine Chancen knappe zwei Sekunden vor Spielende nicht. „Da haben wir Glück gehabt“, gab Hördes Trainer Alex Lanza zu.
Der Trainer musste mit ansehen, wie seine Mannschaft nur schwer ins Spiel fand. Die aggressive Defense Hürths setzte Hörde zu, das Team fand nur schwer zu seinem Rhythmus. Zur Pause lag der TVH mit 16:23 im Hintertreffen, fand aber zunehmend besser ins Spiel. Großen Anteil daran hatte Birgit Jockenhövel, die 18 ihrer insgesamt 19 Punkte nach der Pause erzielte. Nach 27 Minuten glich Hörde zum ersten Mal aus (27:27), ins letzte Viertel gingen beide Mannschaften ebenfalls mit einem Gleichstand (33:33). Im letzten Abschnitt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch - mit dem besseren Ende für Hörde.

TVH: Conrad (8/2:2), Brühl, Treml, Dußin, Schiffer (8), Zinke (3/6:1), Ihnen (1/4:1), Schild (3/2:1), Kemper (4), Asche, Jockenhövel (19/8:5)



UBC Münster - TV Hörde 36:47 (7:11, 10:12, 10:10, 9:14)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 09.10.2018

Dem TVH gelingt die große Überraschung. Gegen den bis dato noch unbesiegten UBC, der auch in diesem Jahr zum Favoritenkreis zählt, ließ sich das Hörder Rumpfteam nicht aus der Ruhe bringen, drosselte immer wieder geschickt das Tempo und fand in der Offensive oftmals die besser postierte Spielerin und somit gute Abschlüsse. „Das war eine starke Mannschaftsleistung“, stellte Trainer Hördes Alex Lanza heraus, „wir haben Münster nie in den Rhythmus kommen lassen.“ Insbesondere im letzten Abschnitt drückten Pia Schiffer und Katrin Conrad dem Spiel ihren Stempel auf. Als Münster auf 31:37 herankam (34. Minute), sorgten zunächst Schiffer, dann Conrad mit Punkteserien für die vorentscheidende 46:31-Führung (38. Minute). tim

TVH: Conrad (13/5:3), Dußin, Schiffer (17/5:3), Ihnen (2/2:0), Asche (6), Jockenhövel (9/4:3)

Am Mittwoch empfängt der TV Hörde den Regionalliga-Letzten Hürther BC in der zweiten Runde des WBV-Pokals. „Wir wollen mal sehen, was möglich ist“, geht TVH-Trainer Alex Lanza die Partie entspannt an. Im Vergleich zu den Vorwochen hat der TV Hörde diesmal deutlich bessere personelle Möglichkeiten, der Trainer somit größere Wechselmöglichkeiten.
Schon in der ersten Runde hatte der TV Hörde mit dem Sieg gegen den Barmer TV einen Regionalligisten aus dem Pokal geworfen.



Citybaskets Recklinghausen II - TV Hörde 63:42 (18:19, 14:11, 15:10, 16:2)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 02.10.2018

Am Ende wurde es die erwartete Niederlage, über drei Viertel lang hielten sich die Hörderinnen allerdings beachtlich. In der Anfangsphase spielte sich das an diesem Tag nur überschaubar große TVH-Team eine 15:9-Führung heraus (7. Minute). Die hielt zwar nicht lange, doch zur Pause lag Hörde gegen den Favoriten nur mit zwei Zählern zurück (30:32), nach drei Viertel mit sieben Punkten (40:47). Erst im letzten Abschnitt musste sich der TVH dem Druck Recklinghausens beugen, zudem ließ die Kraft deutlich nach. „Dennoch war es eine sehr gute Leistung“, stelle Hördes Trainer Alex Lanza fest, „insbesondere in den ersten drei Vierteln haben wir stark dagegengehalten.“

TVH: Conrad (7/4:3), Treml, Dußin (5/4:1), Schiffer (9/9:5), Ihnen (4/4:2), Asche, Jockenhövel (17/6:3)



TV Hörde - Ruhrpott Baskets Herne 75:56 (26:17, 13:13, 16:12, 20:14) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 24.09.2018



In der Spitzengruppe beendete der TV Hörde die vergangene Saison, die neue Spielzeit beginnt er ebendort. Nach sechs Minuten hatte sich die Truppe von Trainer Alex Lanza eine 14:2-Führung herausgespielt, bis zum Schluss gab der TVH die Führung auch nicht mehr her. Als Herne nach 25 Minuten den Rückstand auf sieben Zähler verkürzte (36:43), antwortete Nina Treml mit einem Dreier, der den Auftakt zu einer 10:0-Serie bildete. „Trotz unseres kleinen Kaders haben wir die Partie klar bestimmt“, freute sich Hördes Trainer Alex Lanza.
Neben einer stark aufspielenden Katrin Conrad (22 Punkte) überzeugte Pia Schiffer von der Freiwurflinie: elf Versuche, elf Punkte.

TVH: Conrad (22/4:4), Treml (8/2), Dußin, Schiffer (16/1/11:11), Zinke (6/2:2), Schild (6), Jockenhövel (17/4:1)



TV Hörde – Barmer TV 61:54 (21:22/14:10/14:9/12:13)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 18.09.2018

Oberligist aus Hörde wirft Regionalligisten raus


Die Frauen des TV Hörde sorgten aus Dortmunder Sicht für die größte Überraschung in der ersten Runde des WBV-Pokals. Der Oberligist feierte einen 61:54-Erfolg gegen den Regionalligisten Barmer TV. „Wir haben gut verteidigt und waren in der Offensive variabel“, fasste Hördes Trainer Alex Lanza zusammen, „spielerisch war unsere Leistung aber sicherlich noch ausbaufähig.“ Mit dem 14:10 im zweiten Viertel und dem 14:9 im Abschnitt nach der Pause (zur 49:41-Führung nach 30 Minuten), entschied der TVH die Partie für sich. In der Schlussphase sorgte Pia Schiffer von der Freiwurflinie dafür, dass der Vorsprung hielt. In den letzten Minuten traf sie bei acht Versuchen sechs Mal.

TVH: Conrad (12/1/4:1), Brühl (5/1/2:2), Treml (5/1), Dußin (4), Schiffer (15/12:9), Ihnen (2/2:0), Zinke (3/2:1), Jockenhövel (15/4:1)

    Informationen     Kontakt

TV Hörde 1861 e.V.
Sabine Dußin
Elchweg 15
44309 Dortmund

 

tvhoerde@web.de
 



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