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TV Hörde – TSVE Bielefeld II 73:50 (25:18, 12:16, 22:7, 14:9)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 27.03.2018

Der TV Hörde feiert die Vizemeisterschaft

Auf der Zielgeraden sichert sich der TV Hörde noch die Vizemeisterschaft. Voraussetzung dafür war der eigene Sieg zum Saisonabschluss und die gleichzeitige Niederlage Münsters bei Tabellenführer Recklinghausen. Zur Pause war der Hörder Vorsprung noch überschaubar (37:34), im dritten Viertel sorgte der TVH für die Entscheidung - bis zur 26. Minute setzte sich das Team von Trainer Alex Lanza auf 51:38 ab. Großen Anteil daran hatte Svenja Krings, die mit 26 Punkten die überragende Schützin war. Besonders aus der Distanz traf sie überragend: Sechs Dreier gelangen ihr, sechs Versuche benötigte sie.

TVH: Conrad (2), Brühl (6), Koch (n.e.), Dußin (3/1), Schiffer (6), Krings (26/6/2:2), Ihnen (3/3:1), Kemper (13/3:1), Jockenhövel (14/4:4)



ASC – TV Hörde 40:56 (14:16, 8:15, 9:10, 9:15)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 20.03.2018

Hörde setzt sich auch im zweiten Derby durch
Eine gute Defensive und ein spielstarkes Trio besiegen den ASC



Zumindest die Suche nach dem Grund für die Niederlage dauerte nicht lange, ASC-Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski hatte ihn schnell gefunden. „40 Punkte sind ein bisschen wenig, um ein Spiel zu gewinnen“, stellte sie fest. Wie wahr. Auch im zweiten Vergleich mit dem Nachbarn zogen die Aplerbeckerinnen den Kürzeren, an der Rangfolge im Dortmunder Frauen-Basketball ändert sich nichts. Eine Mischung aus guter gegnerischer Defensivarbeit und eigener Abschlussschwäche war diesmal der Grund für die Niederlage des ASC.
Die Aplerbeckerinnen gestalteten die ersten zehn Minuten zwar noch ausgeglichen, doch ab dem zweiten Viertel drehte sich das Spiel bereits zu Gunsten der Gäste aus Hörde. Der TVH hatte seine Zonendeckung auf eine deutlich offensivere Variante umgestellt, der ASC kam damit nicht zurecht. „Wir haben Aplerbeck zu schwierigeren Abschlüssen gezwungen“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest. Die Statistik zeigt, dass der ASC damit seine Probleme hatte: Im zweiten, dritten und letzten Viertel blieb das Team bei einer einstelligen Punktausbeute. Und so zog der TV Hörde ab dem zweiten Abschnitt langsam, aber sicher davon.
Zur Pause führte er 31:22, in der zweiten Hälfte blieb der Vorsprung beruhigend. "Auch wenn wir mal eine Schwächephase hatten, haben wir das gut überbrückt", so Lanza. Zumal sich der TV Hörde auf ein spielstarkes Trio verlassen konnte. Die überragende Svenja Krings (19), Birgit Jockenhövel (16) und Pia Schiffer (12) setzten dem Spiel ihren Stempel auf. Gemeinschaftlich erzielten sie 47 Punkte – sieben mehr als der ASC.

ASC: Spree (6), Arens, Ksoll (2), Fahnert (4), Pankok (2), Skoda (2), Schütte (6/2:2), Sträter (7/2:1), Baedke (3/1), Kasper (5/2:1), Schachtsiek (3/2:1), K. Weiß
TVH: Conrad (4), Koch, Dußin, Schiffer (12/7:4), Krings (19/4/6:5), Ihnen (4/4:4), Pietrzyk (1/2:1), Jockenhövel (16/8:8)



TV Hörde – TVG Kaiserau 63:30 (15:6, 22:8, 17:6, 9:10)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.03.2018

Seine Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten erledigte der TV Hörde mit Bravour. Mit starker Verteidigung spielte er ein 11:2 (7. Minute) heraus, ein 15:0-Lauf im zweiten Viertel sorgte für die 37:14-Pausenführung. „Wir haben auch in der zweiten Hälfte konzentriert gearbeitet“, freute sich TVH-Trainer Alex Lanza. Im Besonderen galt das für Pia Schiffer, die von der 26. bis zur 34 Minute für 13 Punkte in Folge zuständig war.

TVH: Conrad (12), Koch (6/4:2), Dußin (2), Schiffer (26/1/6:3), Zinke (2), Ihnen (3/4:1), Kemper (8/2:0), Jockenhövel (4)



TV Emsdetten – TV Hörde 41:93 (10:26, 10:21, 8:22, 13:24)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 05.03.2018

Hörde feiert den nächsten klaren Sieg



Von Beginn an spielte der TV beim Tabellenvorletzten seine Überlegenheit aus und kam zu einem souveränen Erfolg. „Das war eine starke Teamleistung“, lobte TVH-Trainer Alex Lanza. Auch nach dem klaren 47:20 zur Pause spielte sein Team konzentriert weiter und kam über viele Fastbreaks zu Punkten. Die Hörder Frauen liefern sich einen harten Zweikampf mit dem UBC Münster um die Vizemeisterschaft. Beide Teams sind punktgleich, die Hörderinnen haben aber das leichtere Restprogramm. „Mal schauen, was wir noch erreichen können“, nimmt es Trainer Alex Lanza locker. Sicher ist bereits, dass die Hörderinnen die Saison als bestes Dortmunder Team in der Oberliga abschließen werden. Fest steht ebenfalls: Hörde muss bis zum Saisonende nicht mehr weit reisen: Zwei Heimspiele stehen noch an (gegen Kaiserau und Bielefeld II), dazwischen liegt das Derby beim ASC. 

TVH: Koch (6/4:4), Dußin (6/2:0), Schiffer (16/2/4:2), Krings (8), Kemper (21/1:1), Pietrzyk (7/1:1), Jockenhövel (14/4:4), Zinke (15/2:1)



TV Hörde - BG Dorsten 82:38 (20:6, 24:9, 20:9, 18:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 27.02.2018


Lockerer Sieg gegen Dorsten



Ganz entspannt feierte der TV Hörde den nächsten Saisonsieg, den mittlerweile 13. Mit dem 20:6 im ersten Viertel legte Hörde den Grundstein, zur Pause war die Führung auf 44:15 ausgebaut. "Wir haben auch in der zweiten Hälfte konzentriert weitergespielt", freute sich TVH-Trainer Alex Lanza. Besonders in der Defensive spielte sein Team stark, in allen vier Abschnitten hielt es die Gäste einstellig. tim

TVH: Conrad (6), Koch (8), Schiffer (16/2/2:0), Krings (11/1/4:4), Zinke (3/1), Kemper (15/4:3), Pietrzyk (12/4:2), Jockenhövel (11/6:5)



SCW Kinderhaus – TV Hörde 48:62 (14:15, 10:16, 8:13, 16:16)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 21.02.2018

Von der ersten bis zur letzten Minute bestimmte der TVH das Spiel und feierte folgerichtig einen nie gefährdeten Erfolg. Die Grundlage bildete die stabile Defense, die es den Hörderinnen ab dem zweiten Viertel erlaubte, ihren Vorsprung deutlicher auszubauen. „das war eine souveräne Leistung“, lobte Trainer Alex Lanza, dem diesmal nur sieben Spielerinnen zur Verfügung standen.

TVH: Conrad (16/1/4:3), Brühl (2), Koch (6/4:2), Zinke (11/1/7:4), Dußin (4/5:2), Kemper (15/4:1), Pietrzyk (8)



TV Hörde - Iserlohn Kangaroos 66:46 (14:10, 24:14, 14:10, 14:12) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 05.02.2018



Dass es klarer Hörder Sieg werden könnte, zeigte sich schon in der Anfangsphase. Mit 12:2 (4. Minute) startete der TVH, selbst als Iserlohn zum Viertelende noch auf 10:14 herankam, ließ sich Hörde das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen. „Zeitweise lief das wie aus einem Guss“, beschrieb Trainer Alex Lanza die Leistung seiner Mannschaft, die zur 38:24-Führung zur Pause und zum zwischenzeitlichen 52:34 führte.

TVH: Conrad (8), Brühl (4/3:2), Koch (3/4:3), Dußin (2), Schiffer (6/1:0), Krings (12/2), Ihnen (2), Kemper (8/4:2). Pietrzyk, Jockenhövel (21/5:3), Zinke



BC Soest – TV Hörde 51:45 (7:17, 22:8, 11:11, 11:9)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 29.01.2018

Hörde nutzt die Chancen nicht



Schon im Hinspiel (37:41) geizten sie mit Punkten, daran hat sich im zweiten Aufeinandertreffen nicht viel geändert – die Defensive stand im Vordergrund. Zweite Parallele zum Hinspiel: Wieder gingen Hördes Frauen als Verlierer vom Platz. „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest. So blieb sein Team im zweiten Viertel acht Minuten lang ohne Korberfolg und machte sich so die gute Ausgangsposition aus dem ersten Viertel (17:7-Führung nach den ersten zehn Minuten) zu Nichte. Aber der 16 Minute übernahm Soest die Führung (21:19), dennoch ließ sich der TVH bis zum Schluss nicht abschütteln. In der 37. Minute kam er auf 46:47 heran, allerdings kamen in den Schlussminuten keine weiteren Zähler mehr auf das Hörder Konto. Während der TVH keine geeigneten Mittel gegen die gute Soester Defensive fand, machte der Gastgeber mit vier Freiwürfen den Sieg perfekt.

TVH: Conrad (4), Koch (6), Zinke, Dußin, Schiffer (14/1/1:1), Krings (2), Ihnen, Kemper (2), Pietrzyk (3/4:3), Jockenhövel (14/2:0)


TV Hörde – Ruhrpott Baskets Herne 58:56 (10:13, 14:14, 13:10, 21:19)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 22.01.2018

Auf der Ziellinie überholt


Ausgerechnet Neuzugang Pia Schiffer entschied das Spiel für den TVH, der erste Erfolg im Jahr 2018. Beim Stande von 56:56 fing sie einen Ball ab, wurde im Anschluss gefoult und verwandelte beide Freiwürfe zum 58:56. Zuvor hatte sie bereits für den Ausgleich gesorgt. „Wir haben Herne noch auf der Ziellinie überholt, sicherlich ein bisschen glücklich“, gab Hördes Trainer Alex Lanza zu. Immerhin schaffte es sein Team, sich von Viertel zu Viertel zu steigern und nach deutlicherem Rückstand (18:27, 19. Minute) wieder ins Spiel zurückzufinden. „Wir haben uns anfangs von der hektischen Spielweise Hernes anstecken lassen und zu oft versucht, individuelle Lösungen zu finden“, stellte Lanza fest. Erst mit zunehmender Spielzeit fanden die Hörderinnen ihr Spiel und zu mehr Sicherheit. Neben Neuzugang Schiffer (12 Punkte) zeigte Katrin Conrad, mit 14 Punkten beste Schützin, eine starke Leistung.

TV Hörde: Conrad (14/4:4), Koch (4/2:2), Dußin (2), Schiffer (12/11:8), Krings (5/1), Ihnen (5/4:3), Kemper (4/2:2), Pietrzyk (4/6:2), Jockenhövel (8/5:2)



TV Hörde – Citybasket Recklinghausen II 52:62 (20:19, 9:9, 14:14, 9:20) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 15.01.2018

Der TV Hörde hält lange mit

Am Ende musste sich der TVH dem Spitzenreiter zwar erneut geschlagen geben, er machte dem Tabellenführer das Leben aber enorm schwer. Die Entscheidung in dieser Partie fiel zu Beginn des letzten Viertels. Die Gäste aus Recklinghausen nutzten in dieser Phase Schwächen in der Hörder Defensive zum einem 8:0-Lauf und der 50:43-Führung, wenig später folgte eine zweite Serie: Vom 50:45 zog Recklinghausen auf 60:45 (36. Minute) davon. „Da fehlte uns die Kraft, noch einmal zu antworten und aufzuschließen“, schilderte Hördes Trainer Alex Lanza. Zwar kam Recklinghausen in den letzten vier Minuten nur noch zu zwei Punkten, dennoch schaffte Hörde nicht mehr den Anschluss. TVH-Trainer Lanza war trotz der Niederlage durchaus zufrieden mit der Leistung seiner Spielerinnen. Über drei Viertel hatten sie die Partie komplett offen gestaltet, die Führung wechselte in dieser Phase ständig, kein Team konnte sich merklich absetzen. Letztlich machte sich bemerkbar, dass der TVH erst eine Trainingseinheit absolviert hatte und der Kader mit acht Spielerinnen diesmal nicht besonders groß war.

TVH: Conrad (6/2:2), Koch (4/2:2), Dußin, Krings (8/2/4:2), Ihnen (3/1:1), Kemper (14/4:2), Pietrzyk (4/4:2), Jockenhövel (13/4:3)



TV Hörde - NB Oberhausen 49:55 (9:7, 15:14, 17:12, 8:22)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 22.12.2017

Hörder Frauen halten im Pokal lange mit

Knappe Niederlage gegen ranghöhere Oberhausenerinnen

Im neuen Jahr wird im WBV-Pokal ohne Dortmunder Teams weitergespielt. Mit den Frauen des TV Hörde schied der letzte heimische Vertreter aus dem Wettbewerb aus, mit 49:55 musste sich der TVH dem Regionalligisten Oberhausen geschlagen geben.
Trotz der Niederlage war Hördes Trainer Alex Lanza alles andere als unzufrieden. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung der Mannschaft, das war ein gutes Spiel von uns“, stellte er fest. Ab Mitte des dritten Viertels gaben die Hörderinnen die Vorteile, die sie sich bis dahin erspielten hatten, aus der Hand. Dank aggressiver Deckung und hohem Tempo führte der TVH in der 27. Minute mit 38:25, nach 31 Minuten betrug der Vorsprung immer noch zehn Zähler (43:33). Doch in der Folge kassierte Hörde einen 0:11-Lauf, in der engen Schlussphase hatte der Regionalliga-Letzte aus Oberhausen mehr zuzusetzen. „Uns hat gegen Ende die Luft gefehlt“, stellte Lanza fest, „es fiel uns deutlich schwerer, noch den Weg zum Korb zu finden, klare Entscheidungen zu treffen.“ Dennoch, so Lanza, könne sein Team mit dem Jahresabschluss durchaus zufrieden sein.


TVH:Conrad (4), Brühl, Koch, Dußin (4), Krings (6/1/4:3), Ihnen (3/3:1), Hebebrand, Kemper (8/2:2), Agethen, Jockenhövel (19/9:5), Pietrzyk (5/2:1)


UBC Münster – TV Hörde 69:51 (15:11, 15:11, 25:17, 14:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 18.12.2017

Im Verfolgerduell wurde die Siegesserie des TVH (sieben Ligaspiele in Folge gewonnen) gestoppt. „Die Niederlage geht in Ordnung“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest, „Münster war einen Tick motivierter und besser.“ Zur Pause war der Rückstand der Hörderinnen noch verträglich (22:30), „allerdings konnten wir in der zweiten Hälfte nicht mehr viel nachlegen“, so Lanza. Münster nutzte jede Lücke in der Hörder Defense konsequent aus, der TVH, bei dem Kapitän Clara Kemper mit 18 Punkten die beste Schützin war, lief über die gesamte Zeit einem Rückstand hinterher. Mitte des dritten Viertels verkürzte Hörde, das das Hinspiel noch überraschend für sich entscheiden hatte, zwar noch auf 36:40, doch die Hoffnung, noch näher heranzukommen, währte nicht lang. Wenig später war Gastgeber Münster wieder auf zehn Punkte weggezogen.
Das Kalenderjahr ist für den TVH noch nicht beendet, am Mittwoch (20.30 Uhr) empfangen die Dortmunderinnen im WBV-Pokal den Regionalligisten Oberhausen in der Halle Hörde. tim

TVH: Conrad, Brühl (5/1/2:2), Koch (8/2:2), Dußin (2:0), Krings (2/2:0), Pietrzyk (2/2:2), Hebebrand (6/6:4), Kemper (18/4:4), Agethen, Zinke (10/1/1:1)



TSVE Bielefeld II – TV Hörde 47:50 (15:11, 13:20, 13:5, 6:14)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.12.2017

- Der TV Hörde schließt die Hinrunde als Tabellenzweiter ab – und das nach einer kuriosen Partie.

Nach 27 Minuten, bei einer 41:36-Führung, stellte der TVH die Punkteausbeute vorerst ein. Neun Minuten traf er gar nicht, dann übernahm Birgit Jockenhövel ganz allein. Sie erzielte alle 14 Punkte im Schlussviertel, alle von der Freiwurflinie. Ebenfalls kurios: Auch in Bielefeld unterlief dem Kampfgericht ein Anschreibefehler, diesmal fiel es den Unparteiischen aber kurz vor Schluss noch auf.

TVH: Conrad (12/2/2:0), Brühl, Koch, Dußin (4), Zinke (8/1/4:3), Hebebrand, Kemper (8), Agethen, Jockenhövel (18/17:14)

Nachtrag: Es ist erst ein paar Wochen her, da sorgte der kuriose Anschreibefehler bei den ASC-Frauen für Gesprächsstoff. Nun können auch die Frauen des TV Hörde mitreden, ihnen passierte in Bielefeld ähnliches. Ein Hörder Dreier (ohnehin eher eine Rarität beim TVH) wurde in der 26. Minute fälschlicherweise mit nur zwei Punkten notiert. Der Fehler fiel erst 24 Sekunden vor Spielende auf, als die Schiedsrichter während eines Timeouts den Bogen kontrollierten. Aus dem 48:47 wurde so ein 49:47 für den TVH. Für den 50:47-Endstand sorgte Birgit Jockenhövel per Freiwurf. Es war der 14. verwandelte der Center-Spielerin in dieser Partie – alle in den letzten vier Minuten des letzten Viertels.
Ungewöhnlich auch: Gastgeber Bielefeld hatte zum Spiel nicht mehr genügend Spielbögen vorrätig. Für TVH-Trainer Alex Lanza eine willkommene Motivationshilfe. „Wir wollen nicht ohne Bogen nach Hause fahren“, gab er seinen Spielerinnen mit in die Partie. Also mussten sie den einzig verbliebenen nehmen - den rosafarbenen für die siegreiche Mannschaft.



Kampf um die Stadtkrone
Der TV Hörde und der ASC stehen sich im Derby der Frauen-Oberliga gegenüber. Einen Favoriten gibt es nicht.
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 01.12.2017

Die beiden besten Frauen-Basketball-Teams der Stadt stehen sich am Samstag direkt gegenüber – der TV Hörde empfängt den ASC (18 Uhr, Sporthalle Hörde II, Stettiner Straße 12). Es ist nicht nur das – ohnehin schon reizvolle – Oberliga-Derby, es ist auch der Vergleich zweier Team, die zur Oberliga-Spitzengruppe gehören. Einen Favoriten gibt es diesmal nicht.
Die Ausgangslage: Beide Teams sind die ersten Verfolger des Spitzenduos Recklinghausen II und Münster. Der TV Hörde hat allerdings derzeit einen Sieg mehr (7:2-Bilanz) vorzuweisen als die Aplerbeckerinnen. Hinzu kommt, dass der ASC noch nicht komplett sicher sein kann, ob er die Punkte vom kuriosen Sieg gegen Recklinghausen auch behält.
Die aktuelle Form: In den letzten sechs Spielen feierten beide Mannschaften fünf Siege. Der TV Hörde tat dies allerdings in Folge, die letzte Niederlage bezog er am 7. Oktober. Der ASC hingegen musste sich vor zwei Wochen beim Tabellenzweiten Münster geschlagen geben. Allerdings sind die Gemütslagen trotz der guten Serien unterschiedlich. „Wir haben in den letzten Wochen einige Fortschritte gemacht“, so ASC-Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski, „daran wollen wir anknüpfen.“ Hördes Trainer Alex Lanza war nach dem knappen Erfolg gegen den Tabellenletzten Kaiserau hingegen alles andere als begeistert. „Das war schlecht“, sagt er, „aber wir haben das aufgearbeitet und wissen, was wir besser machen müssen.“
Vorteil TV Hörde: Prägende Akteurin beim TVH ist Center-Spielerin Birgit Jockenhövel. Nicht nur wegen ihrer durchschnittlich 13 Punkte pro Spiel, „auch in Sachen Einsatz, Erfahrung und Kampfkraft ist sie ein Vorbild fürs Team“, so Lanza. Das wird auch für das Derby gelten. Was ebenfalls für den TVH spricht: Er verfügt über die zweitbeste Defensive der Liga.
Vorteil ASC: Die Aplerbeckerinnen treffen aus der Distanz deutlich besser. Auf 27 Dreier bringen sie es in dieser Saison (TVH: zehn). Mit Lena Schütte und Lena Fahnert verfügt der ASC über zwei spielstarke und treffsichere Aufbauspielerinnen.




TV Hörde – ASC 67:49 (19:18, 10:7, 18:13, 20:11)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 01.12.2017
Die Frauen des TV Hörde bleiben die Nummer eins in Dortmund

Den zwei Derbyerfolgen in der vergangenen Saison ließen sie am Samstag den nächsten folgen. Während sie in der Oberliga erster Verfolger des Spitzenduos bleiben, fällt der ASC ins Mittelfeld zurück.
Die Entscheidung in diesem Stadtduell fiel mit Beginn des dritten Viertels. Den ersten Korb nach der Pause erzielten zwar noch die Aplerbeckerinnen, Dina Sträter verkürzte mit ihrem dritten Dreier auf 28:29 (21. Minute) - danach zog der TV Hörde aber vorentscheidend davon. Zehn Punkte erzielte der TVH in Folge und baute die Führung auf 39:28 (25.) aus. In Gefahr geriet dieser Vorsprung nicht mehr. „Wir haben uns im Vergleich zur Vorwoche deutlich gesteigert“, freute sich Hördes Trainer Alex Lanza, „wir haben als Team überzeugt.“ In der Tat waren die Punkte bei seinem Team gut verteilt, nicht ganz ohne Grund hatten mit Birgit Jockenhövel (13 Punkte) und Clara Kemper (12) zwei große Spielerinnen die meisten Punkte. Dort hatte der TVH seine Vorteile - nutzte sie vorne zu einfachen Punkten, hinten machte die große Garde – zusammen mit Carolin Agethen – dem ASC das Leben schwer. Der versuchte es aus der Distanz, hatte damit aber nur zu Spielbeginn (zwei Dreier von Dina Sträter sorgten für eine schnelle 8:2 Führung) Erfolg. Danach verloren sich die Aplerbeckerinnen in ihren Aktionen, je länger die Partie dauerte, wurden die Spielzüge ungenauer, die Pässe unsauberer. Und in der Defense brachten die Aplerbeckerinnen den TVH zwar oft in Zeitnot, doch kurz vor Ablauf der 24 Sekunden handelten sie sich noch Freiwürfe ein. „Wir haben diesmal nicht an die guten Leistungen der Vorwoche anknüpfen können“, stellte ASC-Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski fest.

TV Hörde: Conrad (9/1:1), Zinke (7/3:3), Koch (3/2:1), Dußin (10/10:6), Bock, Ihnen (7/14:7), Hebebrand (2), Kemper (12/2:0), Agethen (2/1:0), Jockenhövel (13/8:7), Pietrzyk (2/1:0)
ASC: Spree (10), Ksoll (3/2:1), Fahnert (6/5:4), Skoda (6/2:0), Schütte (10/2:2), Sträter (9/3), Baedke, Kasper (2/4:0), Schachtsiek (3/2:1), Puchold



TVG Kaiserau – TV Hörde 53:55 (5:13, 20:19, 10:7, 18:16)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 27.11.2017

Gegen den punktlosen Letzten schrammte der TVH nur knapp an einer Blamage vorbei. Die starke Svenja Krings sorgte mit ihren letzten zwei Punkten für das 55:53. „Wir haben aber zu keiner Zeit unsere Leistung abrufen können“, bemängelte Trainer Alex Lanza. Lediglich im ersten Viertel spielte sein Team eine Führung heraus (13:5), die anderen drei verlor der TVH. tim

TVH: Brühl (8/2:2), Koch (5/2:1), Pietrzyk (2), Dußin, Bock, Krings (23/1/11:8), Zinke (4), Hebebrand (3/1), Kemper (10), Agethen



TV Hörde – TV Emsdetten 113:40 (27:10, 32:12, 28:4, 26:14) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 20.11.2017
Hörders Frauen feiern Rekordsieg

Mit einer deftigen Packung schickte der TVH den Tabellenvorletzten auf die Heimreise. „Bei uns hat fast alles geklappt“, freute sich TVH-Trainer Alex Lanza über die druckvolle und konzentrierte Spielweise seines Teams. Gegen die aggressive Verteidigung Hördes fand der Gast kein Mittel, oftmals schaffte er es nicht, einen Angriff vernünftig aufzubauen. Mit einem 17:0-Lauf zum 27:10 nach Ende des ersten Viertels setzte sich Hörde ab, auch nach dem 59:22 zur Pause ließ der TV Hörde nicht nach.
Bester Beweis: Gleich zu Beginn des dritten Viertels startet der TVH eine 13:0-Serie. Den 100. Hörder Punkt erzielte Alexandra Koch – und das bereits sechs Minuten vor dem Spielende.

TVH : Conrad (11/2:1), Brühl (9/2:1), Koch (16/2:0), Zinke (9/4:3), Dußin (8), Bock (4), Krings (14/1/2:1), Ihnen (4/1:0), Hebebrand (11/6:5), Kemper (15/3:3), Agethen (6), Jockenhövel (6/1:0)



BG Dorsten – TV Hörde 52:58 (12:11, 18:14, 5:18, 17:15) 
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 14.11.2017

Eine Hälfte benötigte der TV Hörde, um ins Spiel zu kommen, direkt nach der Pause entschied er das Spiel für sich - vom 25:30 zur Halbzeit zog der TVH davon. Ein 10:0-Lauf gegen Ende des dritten Viertels brachte die 43:35-Führung nach 30 Minuten. „Wir haben Dorsten mit wechselnder Deckung aus dem Rhythmus gebracht und selbst gut getroffen“, stellte TVH-Trainer Alex Lanza fest. Zwar kamen die Gastgeberinnen in der Schlussphase nochmal heran, „doch wir haben den Sieg über die Ziellinie gerettet“, so Lanza. Auch ein Verdienst von Katrin Conrad, die acht ihrer zehn Punkte im letzten Viertel erzielte.

TVH: Conrad (10), Brühl (5/2:1), Zinke (4/2:0), Bock (4), Ihnen (2), Hebebrand (2), Pietrzyk (8), Agethen (4/8:2), Jockenhövel (19/5:3)



TV Hörde – SCW Kinderhaus 49:41 (13:16, 11:13, 12:8, 13:7)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 23.10.2017

Der Sieg war ein hartes Stück Arbeit für den TVH. Die Gäste machten eine Menge Druck, Hörde – auf dem Aufbau diesmal dünn besetzt – brauchte eine Zeit, um sich darauf einzustellen. Als TVH-Trainer Alex Lanza mit Beginn der zweiten Hälfte auch noch auf Zonendeckung umstellte, holte sein Team Punkt und Punkt auf und übernahm Mitte des letzten Viertels die Führung. Mit vier Siegen aus sechs Spielen kann der TVH beruhigt in die Herbstpause gehen. „Ich bin sehr zufrieden“, bilanzierte Trainer Alex Lanza, „insbesondere, weil wir alles andere als ein leichtes Auftaktprogramm hatten. Da haben wir uns gut geschlagen.“ In der ersten Ferienwochen dürfen sich alle angeschlagenen und verletzten Spielerinnen noch pflegen, ab der zweiten geht es weiter mit dem regulären Training. Es gilt, eine bislang erfreuliche Saison fortzusetzen.

TVH: Brühl (6/2:2), Pietrzyk (6), Tremel (2:0), Dußin (6), Bock (1/2:1), Ihnen (7/2:1), Hebebrand, Kemper (4), Agethen (4/1:0), Jockenhövel (15/4:3)


TUS Iserlohn Kangaroos – TV Hörde 59:62 (16:14, 4:15, 23:19, 16:14)
17.10.2017
Erfolgreiche Woche für die 1. Damen des TV Hörde



Nach dem gewonnenen Pokalspiel in Werne, reiste die Mannschaft um Kapitänin Clara Kemper am Samstag nach Iserlohn. Mit Katharina Hebebrand, Eva Ihnen, Martina Pietrzyk und Henrike Zinke waren vier Ausfälle zu beklagen. Wieder mit dabei Nina Treml, die nach langer Verletzungspause zu einem kurzen Einsatz kam. Mit viel Selbstvertrauen im Gepäck, präsentierten sich die Damen erneut in guter Verfassung. Zwar verlor man drei Viertel, allerdings reichte ein gutes zweites Viertel um das Spiel zu gewinnen. Denn die Führung zur Halbzeit (29:20) wurde nicht wieder hergegeben. „Wir haben nie aufgegeben, gute Verteidigung gezeigt und schöne Spielzüge herausgespielt. Unsere Center haben die Bretter dominiert, von außen haben wir gut getroffen. Ein wichtiger und zugleich schöner Sieg, da sich die Damen für ihren Einsatz am Ende belohnt haben“, so Coach Alex Lanza nach dem Spiel.

TVH: Conrad (14/1/6:5), Brühl (3/1/2:0), Koch (4), Treml, Dußin (2/2:2), Bock (2/2:0), Krings (7/1/2:2), Kemper (12/2:2), Agethen (8), Jockenhövel (10/1:0)



Lippebaskets Werne – TV Hörde 50:81 (7:18, 12:25, 13:26, 18:12)
12.10.2017
2. Runde Pokal



Das Pokalspiel am Mittwochabend gegen die LippeBaskets Werne wurde durch eine geschlossene Teamleistung entschieden. Mit einer aggressiven Verteidigung, schönem Zusammenspiel in der Offensive konnten sich die Damen des TV Hörde schon früh absetzen und eine 43:19 Halbzeitführung herausspielen. Das letzte Viertel musste man jedoch an Werne abgeben, Konzentration und die Zielstrebigkeit den Korb zu erzielen ließen etwas nach.
„Ein schöner und erfolgreicher Abend, eine Runde weiter, was will man mehr“, so der Coach nach dem Spiel.
Am Samstag, 14.10. um 16 h, kommt es zu einem weiteren Duell gegen Iserlohn.


TVH: Conrad (6), Brühl (7/1), Koch (5/1:1), Dußin (4), Bock (9/1), Krings, Ihnen, Hebebrand (8), Kemper (14/2:2), Agethen (6), Jockenhövel (14/2:2), Zinke (8)


TV Hörde – BC Soest 37:41 (7:13, 8:7, 11:11, 11:10)
Ruhrnachrichten am 09.10.2017

Hörde verliert Defensivschlacht

Eine knappe Niederlage kassierten die Hörder Oberliga-Basketballerinnen beim 37:41 gegen BC Soest. Nachdem Katharina Hebebrand kurz vor Schluss auf 37:38 aus Hörder Sicht verkürzt hatte, konnten die Dortmunderinnen nicht mehr punkten, sodass am Ende die zweite Niederlage stand. „ Beide Teams haben gut verteidigt, aber die Soesterinnen haben das einen Tick besser gemacht“, resümierte Hörders Coach Alex Lanza, der mit seinem Team am Mittwoch im Pokal in Werne antritt. hdk

TVH: Jockenhövel (13/1:1), Hebebrand (7/1), Kemper (7/1:1), Zinke (6/4:4), Agethen (2), Bock (1/2:1), Ihnen (1/2:1), Koch, Dußin, Pietrzyk

Nachtrag: Für das kommende Pokalspiel morgen, Mittwoch den 11.10.2017 um 20:15 h in Werne, stehen 12 hoch motivierte Spielerinnen zur Verfügung. Wieder dabei sind Katrin Conrad und Katharina Brühl (Foto). Verzichten muss der Coach weiterhin auf Svenja Krings und Nina Treml. „Eine deutliche Leistungssteigerung in der Offensive ist gefragt, denn der TV Werne ist in der Landesliga sehr gut gestartet und hat alle Spiele bis jetzt gewonnen. Wir sind gewarnt, dennoch erwarte ich von meinem Team einen Sieg“, so Alex Lanza vor dem Spiel.


Ruhrpott Baskets Herne – TV Hörde 44:58 (11:16, 12:9, 5:17, 16:16)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 03.10.2017

Die erste Niederlage haben sie gut weggesteckt, in Herne präsentierten sich Hördes Frauen von ihrer starken Seite. Insbesondere ein gutes drittes Viertel sicherte den Hörderinnen den nächsten Sieg. Den Abschnitt nach der Pause gewann der TVH mit 17:5 (zwölf Zähler steuerte Birgit Jockenhövel bei) und zog so auf 42:28 davon. „ Wir haben durch Fastbreaks viele einfache Punkte machen können“, berichtete Trainer Alex Lanza. Etwas enger wurde es eingangs des letzten Abschnitts, als Gastgeber Herne auf 38:44 herankam (33. Minute). Doch der TVH wackelte nicht, sondern sorgte mit acht Punkten in Folge wieder für Klarheit.
Ein Sonderlob hatte der Trainer für Birgit Jockenhövel, Katharina Hebebrand und Henrike Zinke parat. Mit zwei Siegen aus drei Spielen hat sich Hörde in die vorderen Tabellenregionen gespielt. Am kommenden Samstag erwartet der TVH mit Soest ein Team, das in dieser Saison noch keinen Sieg gefeiert hat. tim



Nachtrag: Schon nach einer Minute verletzte sich Clara Kemper so unglücklich am Rücken, dass ein weiterspielen nicht möglich war. Eine tolle Teamleistung und eine starke Birgit Jockenhövel fingen jedoch den Ausfall der Kapitänin auf. Zudem zeigten noch Henrike Zinke und Katharina Hebebrand ein tolles Zusammenspiel. Ein 10:0-Lauf von Herne zu Beginn des vierten Viertels machte das Spiel sechs Minuten vor Ende noch einmal spannend (42:38). Die passende Antwort fand Hebebrand (Foto, beim Wurf), die acht ihrer sechzehn Zähler in den letzten vier Minuten erzielte.

TVH
: Koch (6/2:2), Dußin (3/2:1), Bock (1/2:1), Krings (6/1/2:1), Zinke (2), Hebebrand (16/2:2), Kemper, Agethen (2), Jockenhövel (22/6:6), Pietrzyk



Citybasket Recklinghausen II – TV Hörde 79:49 (29:20, 22:5, 12:15, 16:9)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 26.09.2017

Den TV Hörde hat’s erwischt und zwar deftig. „Recklinghausen hat in der ersten Hälfte phänomenal getroffen“, erklärt Hördes Trainer Alex Lanza die erste Niederlage in dieser Saison, „wir hatten in der Defense überhaupt keinen Zugriff.“ Hinzu kam, dass sein Team insbesondere im zweiten Viertel selbst kaum zu Punkten kam. Die Folge: Schon beim 25:51 zur Pause war das Spiel für den TV Hörde gelaufen. In der zweiten Hälfte zeigte sich der TVH zwar klar verbessert. Das reichte aber nicht mehr, um das Spiel noch in eine andere Richtung zu drehen. „Recklinghausen hat stark aufgespielt“, so Lanza, „da konnten wir nicht viel ausrichten.“

TVH: Koch (6/5:2), Zinke (5/2:1), Dußin (2/1:0), Bock, Krings (6/1/2:1), Ihnen (3/2:1), Hebebrand (4/2:2), Kemper (4/4:2), Agethen (8/4:4), Jockenhövel (11/6:5)


TV Hörde - UBC Münster 50:41 (11:16, 8:8, 11:11, 20:6)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 18.09.2017

Der TVH bestätigt die starken Leistungen der Vorbereitung. Ein sehr starkes letztes Viertel (20:6) sorgte für den Sieg gegen den Regionalliga-Absteiger.
Dabei halfen die neuen Qualitäten des TV Hörde. „Wir haben bis zum Schluss das Tempo hochgehalten und den Gegner müde gelaufen“, freute sich Trainer Alex Lanza. Mit einem 17:0-Lauf, der die 47:35-Führung brachte, entschied sein Team das Spiel für sich.
Nach dem Turniersieg in Soest und dem Pokalerfolg gegen Iserlohn (ebenfalls ein ehemaliger Regionalligist) fährt der TV Hörde somit weiter auf der Erfolgsspur.


TVH: Conrad (6), Brühl (8/1/3:1), Koch (1/2:1), Dußin (7/2:1), Bock, Zinke (10/9:6), Ihnen (4), Hebebrand (2), Kemper (4/6:2), Agethen, Jockenhövel (8/2:2), Pietrzyk


TuS Iserlohn Kangaroos - TV Hörde 52:60 (18:12, 8:12, 22:15, 4:21)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 08.09.2017



Die Basketballerinnen des TV Hörde befinden sich in guter Frühform. Vor einer Woche gewannen sie das gut besetzte Vorbereitungsturnier in Soest, am Donnerstagabend erreichten sie mit dem 60:52 (12:18, 12:8, 15:22, 21:4)-Sieg bei Regionalliga-Absteiger Iserlohn die zweite Runde im WBV-Pokal.

Den Sieg verdankten die Hörder Frauen einem starken letzten Viertel, in dem sie von der Zonendeckung auf eine aggressive Individualverteidigung umstellten. „Das war der Wendepunkt, da haben wir uns deutlich gesteigert“, lobte TVH-Trainer Alex Lanza. Sein Team war beim 33:48 (29. Minute) noch deutlich im Hintertreffen, kassierte in den letzten zehn Minuten aber nur noch vier Punkte und drehte so die Partie. „Letztlich haben wird es an der Freiwurflinie nach Hause gebracht“, so Lanza, der seinem Team eine gute Gesamtleistung bescheinigte.

TVH: Conrad (12/6:4), Brühl, Koch (7/4:3), Dußin (10/2), Bock (2), Zinke (6/1/2:1), Ihnen (5/2:1), Kemper (10/2:2), Agethen, Jockenhövel (8/4:2)


Der Pokal geht nach Hörde
03.09.2017

Die 1. Damen belegen den 1. Platz beim 22. Wappen von Soest.






Testspielwoche gegen Oberliga Teams

Am Mittwochabend (23.8.) bestritt die neuformierte Damenmannschaft ihr erstes Testspiel. Der Gastgeber aus Iserlohn bot gute Voraussetzungen für ein intensives Spiel. Mit 11 Spielerinnen im Kader konnte man durchgängig wechseln und viele Formationen ausprobieren. Am Ende gab man sich mit einer 68:57 Niederlage zufrieden, dennoch sprach der Coach von einer gelungen ersten Vorstellung.

TVH: Zinke, Conrad, Ihnen, Hebebrand, Brühl, Bock, Koch, Dußin, Agethen, Kemper, Jockenhövel

Am Freitagabend (25.8) kam es spontan zu einem weiteren Test gegen den Neu-Oberligisten TVG Kaiserau in Kamen. 9 Damen waren im Einsatz und zeigten gerade im ersten Viertel eine starke Leistung (23:3). Im weiteren Verlauf gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Endstand 60:38 . „Mit der Leistung meiner Damen bin ich sehr zufrieden. Wieder wurde viel ausprobiert, gerade im taktischen Bereich.“ so die Analyse vom Coach.

TVH: Zinke, Conrad, Hebebrand, Krings, Dußin, Koch, Agethen, Kemper, Jockenhövel


TV Hörde Damen mit neuen Gesichtern in der Vorbereitung
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 24.08.2017

Alex Lanza wird sich in der kommenden Saison umgewöhnen müssen. Der Trainer des TV Hörde hatte in der Vorsaison einigen Platz auf der Bank, der Kader der Basketballerinnen war übersichtlich. Wenn Mitte September die neue Spielzeit für den Oberligisten beginnt, wird er personell deutlich mehr Möglichkeiten haben.


„Unsere gute Vorsaison hat sich anscheinend herumgesprochen“, freut sich Lanza über die unerwarteten Verstärkungen. Zu Alexandra Koch und Hannah Bock, die schon Ende der vergangenen Saison zum TVH kamen, sind nun auch Katharina Brühl (Wolfenbüttel) und Martina Pietrzyk (Hürther BC) im Hörder Kader. Hinzu kommt Eva Ihnen nach ihrer Schwangerschaftspause. Abgänge hat der TVH nicht zu vermelden hat. „Mittlerweile haben wir 14 Spielerinnen, das bietet uns in der kommenden Saison deutlich mehr Möglichkeiten“, freut sich der Trainer. Derzeit arbeitet er daran, aus der für Hörder Verhältnisse große Anzahl an Spielerinnen, ein Team zu formen. „Wir müssen uns sicher noch finden“, weiß Lanza. Zu diesem Zweck testen die Hörderinnen gegen Iserlohn, in der ersten Pokalrunde geht es gegen denselben Gegner. Anfang September treten die Damen noch beim Turnier um das Wappen von Soest an.




Oberliga 2016/2017


Hörders Frauen etablieren sich schnell in der Oberliga
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 01.05.2017

Die Oberliga-Saison der Frauen endete überraschend: Der Neuling aus Hörde überholte den ASC. Aplerbeck spielte in der Vorsaison noch um die Meisterschaft mit, diesmal war er lange damit beschäftigt, die Zugehörigkeit zur Klasse zu sichern. Der TV Hörde hingegen wusste rundum zu überzeugen.

Der Blick zurück: Natürlich kann TVH-Trainer Alex Lanza mit dem Abschneiden seiner Mannschaft nur zufrieden sein. „Dass wir uns so gut in der Oberliga eingelebt haben, war auch für mich überraschend“, stellte er fest. Der Neuling fand schnell seinen Platz in der Liga. Und sorgte dabei auch für die ein oder andere Überraschung. „Wir haben teilweise auch gegen Teams aus der Spitzengruppe gut mitgehalten“, so Lanza. Vermutlich hätte der TVH sogar noch mehr erreichen können, wenn er nicht oftmals mit nur sehr kleinem Kader angetreten wäre. „Unsere personellen Möglichkeiten waren zeitweise sehr begrenzt“, schaut Lanza zurück, „dennoch haben wir auch diese Situationen gut gemeistert. Das spricht für die Klasse der Spielerinnen.“

Der Blick nach vorn: Gegen einen größeren Kader und damit mehr Möglichkeiten beim Training und den Spielen hätte Trainer Lanza nichts einzuwenden. Immerhin kann er diesbezüglich mit zwei Neuzugängen (Hannah Bock aus Witten und Alexandra Koch, die bereits für den TVH spielte) erste Erfolge melden. Aber: „Wir befinden uns wieder in einem kleinen Umbruch“, stellt er fest.“ So werden mit Uta Cymbrowski und Nina Alban zwei Spielerinnen in die zweite Mannschaft gehen.





Spieler,
Nachname
Spieler,
Vorname
Spiele, gespielt Punkte Schnitt Fouls Total Punkte Total 3 er
Punkte
2 er
Punkte
1 er
Punkte
Freiwurf Versuche Freiwurf Quote
Jockenhövel Birgit 20 13,7 55 274 0 224 50 100 50,0%
Krings Svenja 17 12,8 35 218 57 112 49 60 81,7%
Kemper Clara 21 8,6 65 180 0 162 18 39 46,2%
Hebebrand Katharina 21 6,3 15 133 3 100 30 47 63,8%
Dußin Mona 21 4,6 41 96 0 84 12 28 42,9%
Zinke Henrike 14 6,4 32 89 12 58 19 29 65,5%
Conrad Katrin 13 6,0 29 78 6 56 16 25 64,0%
Treml Nina 8 6,6 14 53 12 30 11 17 64,7%
Cymbrowski Uta 15 2,7 25 40 0 30 10 17 58,8%
Krey Svenja 5 3,4 1 17 6 8 3 4 75,0%
Alban Nina 9 1,8 12 16 0 16 0 0  0,0%
Agethen Carolin 2 4,0 3 8 0 6 2 2 100,0%
Müller Sabine 3 2,0 2 6 0 6 0 2 0,0%
Merschhemke Clara 1 4,0 0 4 0 2 2 6 33,3%
Gölzhäuser Jennifer 1 0,0 0 0 0 0 0 0  0,0%



TV Emsdetten -TV Hörde 50:36 (21:5, 9:17, 10:4, 10:10)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 10.04.2017

Das letzte Spiel gehörte nicht zu den besten, nach einer Saison mit vielen Höhepunkten störte das beim TVH aber niemanden so richtig. „Diesmal haben viele Kleinigkeiten nicht gepasst, zu viel war nur Stückwerk“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest. Nach einem 11:0-Lauf zum 16:21 eingangs des zweiten Viertels hatte der TVH noch Hoffnung, „doch das war heute der einzige positive Lauf, den wir so hatten“, so Lanza. Nach der ersten Hälfte lag sein Team 22:30 zurück, nach 30 Minuten betrug der Rückstand 14 Zähler (26:40). Mit zwölf Siegen und zehn Niederlagen hat Aufsteiger Hörde eine starke erste Saison in der Oberliga hingelegt.

TV Hörde: Conrad (2:0), Dußin (4/2:0), Krings (14/2/4:2), Hebebrand (6), Kemper (4), Agethen (4/2:2), Alban (4)


TV Hörde - FC Schalke 75:34 (19:7, 19:3, 20:17, 17:7)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 03.04.2017

Der TVH war dem Absteiger in allen Belangen überlegen und spielte das auch über weite Strecken konsequent aus. Nach dem 9:7 (3.) zog er bis zum Viertelende auf 19:7 davon, zur Pause führte das Team von Trainer Alex Lanza mit 38:10. „Im zweiten und dritten Viertel brauchten wir etwas, um ins Spiel zu kommen, danach haben wir uns zeitweise in einen kleinen Rausch gespielt“, freute sich der Trainer über die gute Leistung seiner Mannschaft. Die baute vor im letzten Viertel ihre Führung noch einmal deutlich aus. Aus dem geschlossen gutem Team ragten Svenja Kings (21) und Henrike Zinke (16) noch heraus.

TV Hörde: Zinke (16/1/5:3), Dußin (6), Krings (21/1/1:0), Hebebrand (8/4:2), Cymbrowski (4), Kemper (4), Jockenhövel (12/2:2), Alban, Agethen (4)


Ruhrpott Baskets Herne – TV Hörde 64:47 (18:12, 12:12, 15:12, 19:11)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 27.03.2017

Die Möglichkeit, bis auf den vierten Rang vorrücken zu können, vergab der TVH zwar, allzu sehr ärgern wollte sich Trainer Alex Lanza darüber aber nicht. „Die Luft war raus, die Mannschaft hatte müde Beine“, erklärte er. Immerhin habe sein Team viel versucht, der Trainer wechselte viel durch – geholfen hat das allerdings nicht. Im letzten Viertel musste Hörde auf Clara Kemper (33. Minute) und Henrike Zinke (38.) verzichten, die nach jeweils fünf Fouls ausschieden.

TV Hörde: Conrad (4), Zinke (4), Dußin (2), Krings (10/1/5:5), Hebebrand (5/4:3), Cymbrowski (4), Kemper (13/3:1), Jockenhövel (3/2:1), Alban (2)


TV Hörde - ASC 09 Dortmund 66:49 (22:21, 14:7, 14:16, 16:5)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.03.2017



Die Frauen des TV Hörde sind die Nummer eins im Dortmunder Basketball. Nach dem Sieg in der Hinrunde setzten sie sich auch im zweiten Vergleich gegen den ASC durch, mit 66:49 diesmal sogar noch deutlicher. Dabei spielten die Hörderinnen einen bislang eher unentdeckten Trumpf aus.

„Wir können auch Tempo“, stellte Hördes Trainer nach dem durchaus intensiven Derby fest. Bislang hatte sich sein Team ja eigentlich ganz wohl gefühlt, wenn die Geschwindigkeit auf dem Feld nicht allzu hoch war, aber „diesmal waren wir es, die das Tempo zweitweise hochgehalten haben“, so Lanza, „und so haben wir den ASC ab und an mit unserem Umschaltspiel überrascht.“ Und: Besonders in der Schlussphase dieses Spiels hatten sie Gastgeberinnen einfach mehr zuzusetzen.

Oder andersherum: Der ASC kaum noch etwas. Fünf Minuten vor dem Ende machten die Aplerbeckerinnen ihren letzten Punkt, den zum 49:57. Danach kam nichts mehr Zählbares. „Wir haben im letzten Viertel viele schlechte Entscheidungen getroffen“, ärgerte sich ASC-Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski, „Hörde hat cleverer gespielt und Hörde war auch entschlossener.“ Ihr Team brachte es in den letzten zehn Minuten auf insgesamt nur fünf Zähler und brachte sich so selbst um den Erfolg ihrer Bemühungen. Nach der Pause hatten die Aplerbeckerinnen es noch geschafft, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Mit einem 28:36-Rückstand ging der ASC in die Kabine, bis auf 37:38 (16. Minute) hatte er sich wieder herangespielt. Und selbst als Hörde wieder besser in die Partie fand und das dritte Viertel mit einer 50:44-Führung abschloss, war noch keine Entscheidung über den Sieg gefallen.

„Wir haben uns den Sieg mit einer starken Teamleistung verdient“, stellte TVH-Trainer Alex Lanza heraus. In der Schlussphase brachte Hörde den Sieg an der Freiwurflinie nach Hause, zu Beginn des Spiels hatten es die Gastgeberinnen insbesondere Svenja Krings, der besten Schützin dieses Derbys, zu verdanken, dass das Spiel ausgeglichen blieb. Mit zehn Punkten in Folge in den letzten beiden Minuten des Auftaktviertels sorgte Krings allein dafür, dass der TVH die ersten zehn Minuten mit einer knappen 22:21-Führung abschloss. In der Folge spielte Hörde konstanter, der ASC hingegen, der gut angefangen hatte, ließ nach.

Das Ergebnis des Derbys bestätigt auch den Stand in der Tabelle. Der TV Hörde ist schon längst sorgenfrei. Die Aplerbeckerinnen aber müssen sich weiterhin Sorgen um den Ligaverblieb machen. tim

TV Hörde: Conrad, Zinke (6/6:4), Dußin (7/2:1), Krings (21/3/4:4), Cymbrowski (5/3:1), Hebebrand (4), Kemper (9/2:1), Jockenhövel (14/11:6), Alban

ASC: Spree (17/1/6:4), Ksoll (7/3:1), Fahnert (3/4:3), Arnaez (3/2:1), Skoda (7/2:1), Hildebrand, K. Weiß, Baedke (8/2), Kasper (4/8:2)


BG Hagen - TV Hörde 42:59 (10:12, 8:22, 19:14, 5:11)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.03.2017

Der TVH hat nun auch rechnerisch den Klassenverbleib sicher. Beim wenig spektakulären, dafür aber sicheren Sieg gegen das Schlusslicht sorgte Hörde im zweiten Viertel (22:8) für die Vorentscheidung. Großen Anteil daran hatte Birgit Jockenhövel, die in diesem Viertel zehn ihrer 19 Punkte erzielte. „In der zweiten Hälfte haben wir zwar nicht mehr so souverän gespielt, der Sieg geriet aber nicht mehr in Gefahr“, so Hördes Trainer Alex Lanza. Er war auf der Bank diesmal deutlich mehr gefordert als sonst, immerhin bot der TVH neun Spielerinnen auf. „Wir konnten ordentlich durchwechseln“, so Lanza. Das kommt bei den Hörder Frauen eher selten vor.

TV Hörde: Conrad (5/1/2:2), Zinke (6), Dußin (6), Krings (7/1), Hebebrand (8), Cymbrowski (2), Kemper (4), Jockenhövel (19/6:3), Alban (2)


RC Borken-Hoxfeld - TV Hörde 53:59 (15:14, 13:15, 10:14, 15:16)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 06.03.2017

Der TV Hörde etabliert sich weiter im oberen Mittelfeld der Oberliga. Gegen Borken-Hoxfeld gelang ein weiterer, wenn auch knapper Erfolg. In der Schlussphase wurde es kurios: Mit einem 8:0-Lauf ging der TVH, der nach ausgeglichener erster Hälfte mit einer 29:28 in die Pause gegangen war, mit 43:38 in Führung. In der Folge kassierte Hörde in einem insgesamt ruppigem Spiel ein 0:10-Serie (43:48-Rückstand), die das Team von Trainer Alex Lanza seinerseits mit einer 10:0-Serie beantwortete (53:48-Führung). An der Freiwurflinie brachte Hörde den Erfolg letztlich nach Hause. Großen Anteil am Sieg hatte Svenja Krings, die es auf 21 Punkte brachte.

TV Hörde: Conrad (5/4:3), Zinke (4), Dußin (5/4:3), Krings (21/3/9:8), Hebebrand (6), Kemper (7/3:1), Jockenhövel (11/7:3), Gölzhäuser


TV Hörde – Astrostars Bochum 57:66 (13:10, 12:18, 18:20, 14:18)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 20.02.2017

Eine Überraschung schaffte der TVH zwar nicht, „aber ein bisschen geärgert haben wir den Tabellenführer schon“, freute sich TVH-Trainer Alex Lanza über eine ansprechende Leistung seines Teams. Das hielt die Partie bis zum 25:25 (19. Minute) offen und gab auch nicht auf, als sich Bochum Mitte des dritten Viertels klarer absetzte. Und das trotz personeller Unterlegenheit: Hörde trat mit sieben Spielerinnen an, der Gast aus Bochum hatte deutlich mehr Personal zur Verfügung. „Die Bochumerinnen konnten immer noch nachlegen“, so Lanza. Der TV Hörde ist trotz dieser Niederlage weiterhin im gesicherten Mittelfeld.

TV Hörde: Conrad (11/1), Zinke (9/1/5:2), Dußin (4), Cymbrowski (2), Hebebrand (9/1/2:2), Kemper (6), Jockenhövel (16/9:4)


BG Dorsten – TV Hörde 58:70 (13:22, 20:21, 15:14, 9:13)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.02.2017

Der TVH dürfte nun endgültig für einen entspannten restlichen Saisonverlauf gesorgt haben, mit dem Erfolg in Dorsten hat er den achten Sieg eingefahren. An dem hatte Svenja Krings mit 20 Punkten maßgeblichen Anteil. Gerade nach der Pause hat sie das Team gut geführt und viel Verantwortung übernommen“, freute sich Hördes Trainer Alex Lanza. Als Dorsten ab dem dritten Viertel aggressiver aus der Kabine kam geriet der TVH vermehrt unter Druck. Mit neun von 14 Zählern im dritten Abschnitt sorgte vornehmlich Krings aber dafür, dass Hörde den Vorsprung nicht aus der Hand gab.

TV Hörde: Conrad (12/2:2), Zinke (6/1/1:1), Dußin (2/4:2), Krings (20/2/4:4), Krey (5/1/2:2), Kemper (13/1:1), Jockenhövel (12/4:2), Alban


TV Hörde – BC Soest 48:52 (8:9, 13:14, 6:10, 21:19)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 06.02.2017

Trotz einer schlechten Trefferquote und einiger unnötiger Ballverluste hielt der TV Hörde die Partie bis zum Ende offen. Ausschlaggebend für die Niederlage war das vorzeitige Ausscheiden von Birgit Jockenhövel, die in der 37. Minute ihr fünftes Foul kassierte. „Da hatten wir körperlich nur noch wenig entgegenzusetzen und Soest zu oft eine zweite Chance ermöglicht“, so Trainer Alex Lanza. Eine Minute vor dem Ende führte der TVH noch mit 44:43, doch in der Schlussphase gab er die Partie noch aus der Hand.

TV Hörde: Conrad (10), Dußin (4), Krings (10/8:6), Cymbrowski, Hebebrand (1/4:1), Jockenhövel (19/1:1), Alban (4)


Citybaskets Recklinghausen - TV Hörde 74:51 (14:20, 18:14, 30:9, 12:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 29.01.2017

Eine Hälfte lang hielt der TV Hörde gegen einen personell deutlich überlegener Gastgeber gut mit, nach der Pause hatte das Team von Trainer Alex Lanza allerdings nichts mehr zuzusetzen. Mit dem 30:9 Recklinghausens im dritten Abschnitt und der damit verbundenen 62:43-Führung war die Partie entschieden. Gegen die guten Distanzwürfe Recklinghausen fand der TVH kein Mittel, zudem schafften die Hörderinnen es nach der Pause nicht mehr, das Spieltempo moderat zu halten. Beim TVH feierte U19-Spielerin Clara Merschhemke ihr Oberligadebüt mit vier Punkten.

TV Hörde: Dußin (2), Krings (18/2/3:2), Merschhemke (4/6:2), Hebebrand (7/4:3), Kemper (6/2:2), Jockenhövel (14/3:0), Alban


TV Hörde - SCW Kinderhaus 49:45 (4:6, 22:10, 8:12, 15:17)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 24.01.2017

Ein starkes Viertel reichte dem TV Hörde, um den nächsten Sieg zu feiern. Im zweiten Abschnitt legten sie mit einem 22:10 den Grundstein zum Erfolg. „Da sind wir nach einem schwierigen ersten Viertel, in dem beide Mannschaften nichts getroffen haben, aufgewacht“, so Trainer Alex Lanza. Besondere Verdienste erwarb sich Clara Kemper, die in diesen zehn Minuten gleich 13 Punkte erzielte. Von dem 26:16-Pausenvorsprung zehrte Hörde bis zum Schluss. „Wir haben den Sieg über die Ziellinie gerettet“, formulierte es Lanza treffend.

TV Hörde: Dußin (8), Krings (10), Cymbrowski (2), Hebebrand, Krey (2), Kemper (15/2:1), Jockenhövel (12/5:4), Alban


TV Hörde - TV Emsdetten  53:56 (14:10/8:21/19:17/12:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 14.01.2017

Auch in dezimierter Besetzung hatten Hördes Frauen durchaus Chancen auf den nächsten Sieg, ein schlechtes zweites Viertel und unkonzentrierte 90 Schlusssekunden verhinderten dies aber. „Wir haben am Ende einige unglückliche Entscheidungen getroffen“, stellte Trainer Alex Lanza fest, „Emsdetten hat das für sich genutzt.“ Nach dem 22:31-Rückstand zur Pause schien die Partie für den mit nur sechs Spielerinnen angetretenen TVH fast schon gelaufen, doch Hörde kämpfte sich wieder heran. Bis zur Schlussminute war der Rückstand auf einen Punkt verkürzt (53:54), allerdings sollte danach kein weiterer Korb für den TVH mehr fallen.

TV Hörde: Dußin (9/5:3), Krings (10), Hebebrand (11/2:1), Kemper (6), Jockenhövel (14/2:0), Cymbrowski (3/6:3)


FC Schalke 04 - TV Hörde 46:51 (13:18/10:9/8:12/15:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.12.2016

Ein rundum gelungenes Jahr beendeten die Oberliga-Basketballerinnen des TV Hörde mit einem 51:46 (18:13, 9:10, 12:8, 12:15)-Erfolg beim Tabellenletzten Schalke. Die personell dezimierten Hörderinnen boten zwar kein überragendes Spiel, dennoch reichte es, um den Fünf-Punkte-Vorsprung, den sie nach dem ersten Viertel herausgespielt hatten, ins Ziel zu bringen. In der Schlussphase war es Katharina Hebebrand, die vier von vier Freiwürfen verwandelte und somit dem Sieg sicherte. Zur besten Schützin avancierte erneut Birgit Jockenhövel, die es diesmal auf 19 Punkte brachte. Mit dem Sieg beim Tabellenletzten hat sich Hörde auf den fünften Tabellenplatz vorgespielt. „Wir können mit den bislang Erreichten mehr als zufrieden sein“, so Trainer Alex Lanza. Ihr letztes Spiel für diese Saison absolvierte Katrin Conrad, die sich nun zum Studium in die USA verabschiedet. tim

TV Hörde: Conrad (6/2:2), Zinke (5/2:1), Hebebrand (6/4:4), Krey (5/2:1), Kemper (6), Jockenhövel (19/3:1), Alban (4)


TV Hörde – RuhrpottBaskets Herne 45:64 (9:11, 9:23, 15:15, 12:15)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 12.12.2016

– Nach drei Siegen in Folge ist die Serie des TV Hörde gerissen. „Bei uns war diesmal die mentale Spannung nicht da“, erklärte Trainer Alex Lanza, „da war so ein wenig die Luft raus.“ Zwar erspielte sich seine Mannschaft durchaus gute Wurfmöglichkeiten, hatte im Abschluss aber nicht den besten Tag erwischt, insbesondere in der ersten Hälfte. „Bestimmt so um die 20 gute Chancen haben wir vergeben“, so Lanza. Postwendend wurde der TVH dafür bestraft, Herne kam – insbesondere im zweiten Viertel – zu einfachen Punkten und hatte die Begegnung zur Pause (34:18) eigentlich schon entschieden. Zwar gestaltete der TV Hörde die zweiten 20 Minuten sehr viel ausgeglichener, hatte aber keine Chance mehr, die Niederlage noch abzuwenden.

TV Hörde: Treml (6), Dußin (3/2:1), Krings (8/2:2), Hebebrand (4), Kemper (9/4:1), Jockenhövel (13/5:1), Cymbrowski (2)


ASC - TV Hörde 44:52 (9:13, 15:14, 11:14, 9:11)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 06.12.2016

– Die Reihenfolge im Dortmunder Frauenbasketball ist – zumindest vorerst – neu geordnet. Angeführt wird das stadtinterne Klassement nun von Aufsteiger TV Hörde, der gegen den Nachbarn aus Aplerbeck nicht nur im direkten Vergleich einen Sieg feierte, sondern auch in der Tabelle an den Aplerbeckerinnen vorbeizog. „Wir haben uns diesen Sieg mit einer geschlossen und starken Mannschaftsleistung verdient“, bewertete Hördes Trainer Alex Lanza das Derby, ASC-Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski stimmte zu: „Hördes Sieg ist verdient. Wir haben es wieder nicht geschafft, unsere Stärken auszuspielen.“

Der TVH erwischte den besseren Start, insbesondere Nina Treml. Zwei Dreier und ein Wurf aus der Mitteldistanz trug sie zur 10:0-Führung ihres Teams bei (5. Minute). Der ASC kam hingegen erst langsam ins Spiel, er mühte sich gegen Hördes Zonendeckung, unter dem Korb hatte er das Nachsehen. Der Plan, mit Tempospiel zu einfachen Punkten zu kommen, funktionierte zu selten. Bis auf 39:28 war Hörde schon davongezogen (28.), doch der ASC spielte sich wieder zurück.

Vier Minuten vor dem Ende glichen die Aplerbeckerinnen, bei denen Lena Fahnert und Ines Arnaez überzeugten, zum 43:43 aus, „danach haben wir aber fast nichts mehr getroffen“, so ASC-Trainerin Mrohs-Czerkawski. Im Gegensatz zum TV Hörde, der vor allem von der Linie Sicherheit bewies: Uta Cymbrowski (4:4) und Henrike Zinke (2:2) brachten ihr Team über die Ziellinie. tim

ASC: Spree (6), Arens (2), Ksoll, Fahnert (15/7:5), Skoda (4), Baedke (8/2), Arnaez (8/3:2), Kehse (1/2:1)
TV Hörde: Zinke (9/4:3), Treml (12/2/2:0), Dußin, Hebebrand (8/2:2), Kemper (7/6:1), Jockenhövel (10/8:4), Cymbrowski (6/4:4)


TV Hörde - BG Hagen 68:51 (17:10, 17:10, 16:23, 18:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 29.11.2016

Mit dem Sieg gegen das Schlusslicht erspielte sich der TVH erstmals eine positive Saisonbilanz (4:3) und verschafft sich ein größeres Polster auf die unteren Regionen in der Tabelle. Gefährdet war der Erfolg von Beginn an nicht, lediglich im dritten Viertel ließen Konzentration und Intensität nach, der 34:20-Halbzeitvorsrung schrumpfte auf sieben Zähler zusammen (50:43). Die Gefahr, dass Hörde das noch mal aus der Hand geben würde, bestand allerdings nicht. „Es war ein sicherer Start-Ziel-Sieg“, so TVH-Trainer Alex Lanza. Sein Team geht nun gestärkt durch zwei Siege in Folge in das Derby gegen den ASC.

TV Hörde: Zinke (9/1/2:2), Treml, Dußin (4), Krings (15/1/4:4), Hebebrand (12/3:2), Kemper (7/1:1), Jockenhövel (21/2:1), Cymbrowski


TV Hörde - RC Borken-Hoxfeld 65:61 (15:21, 20:10, 19:15, 11:15)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.11.2016

Berg- und Talfahrt mit einem glücklichen Ende für den TV Hörde. Beim 17:27 sah wenig nach einem Sieg aus, mit dem anschließenden 16:0-Lauf hingegen meldete sich Hörde eindrucksvoll zurück. Und ein weiterer Lauf, diesmal im dritten Abschnitt, sollte den TVH noch ein bisschen mehr nach vorne bringen. Diesmal waren es 15 Punkte in Serie für Hörde – und die besorgte Birgit Jockenhövel im Alleingang. Als die Top-Scorerin (zusammen mit Svenja Krings und Clara Kemper war Jockenhövel für 47 der 65 Hörder Punkte verantwortlich) in der vorletzten Minute zum 54:42 traf, sah es nach einem sicheren Sieg aus, „doch fast hätten wir es noch aus der Hand gegeben“, so Trainer Alex Lanza. Immerhin bis auf 59:63 kam der Gast noch heran.

TV Hörde: Zinke (4/2:2), Müller (2), Dußin (5/2:1), Krings (15/176:6), Hebebrand (4/6:2), Kemper (13/4:1), Jockenhövel (19/8:5), Cymbrowski (3/2:1)


AstroStars - TV Hörde 73:38 (22:9, 22:17, 13:3, 16:9)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 08.11.2016

Dem Spitzenteam hatte der TV Hörde nur wenig entgegenzusetzen. Genau drei Minuten erwischte der TVH mit seiner bedächtigen Spielweise die Bochumerinnen auf dem falschen Fuß (daraus resultierte eine 5:1-Führung), der anschließende 0:12-Lauf sollte aber schon mal einen Vorgeschmack darauf geben, wie die Partie enden sollte. „Das ist kein Gegner, mit dem wir uns messen können“, fasste Trainer Alex Lanza zusammen; die Enttäuschung über die Niederlage hielt sich in Grenzen. Immerhin nutzten die Hörderinnen die zweite Hälfte, um ein neues Deckungssystem zu proben – das war es dann mehr Training unter Wettkampfbedingen.

TV Hörde: Conrad (4/2:0), Krings (6/1/2:1), Treml (4), Dußin (4/2:0), Hebebrand, Krey (3/1), Kemper (4), Jockenhövel (13/8:5)


TV Hörde - BG Dorsten 65:50 (10:15, 19:16, 21:11, 15:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 31.10.2016

Zu Beginn noch ein wenig zu hektisch, danach überlegen – überraschend deutlich feierte der TV Hörde seinen zweiten Saisonsieg. Nach der Pause übernahm der TVH die Kontrolle über die Partie, aus dem 29:31-Halbzeitrückstand wurde zum Ende des dritten Viertels ein 50:42. Auch die Hektik abseits des Spielfelds (der gegnerische Trainer erhielt ein disqualifizierendes Foul, ein Zuschauer musste wegen Protestierens die Halle verlassen) brachte den TV Hörde nicht mehr aus dem Rhythmus. tim

TV Hörde: Conrad (11/7:5), Krings (3/2:1), Treml (8/1/3:3), Dußin (2), Hebebrand (8/4:2), Krey (2), Kemper (14), Jockenhövel (17/8:5), Cymbrowski


BC Soest - TV Hörde 72:58 (16:23, 19:8, 19:12, 18:15)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 02.10.2016



Es war nur ein Rumpfkader, mit dem die Hörder Frauen in Soest auflaufen konnten. Kurzfristig musste auch noch Birgit Jockenhövel wegen Krankheit passen, so dass TVH-Trainer Alex Lanza nur noch sechs Spielerinnen zur Verfügung standen. Die schlugen sich am Anfang erneut sehr beachtlich: Das erste Viertel entschieden die Hörderinnen, die aufgrund der personellen Besetzung das Tempo aus dem Spiel nahmen, mit 23:16 für sich, nach dem Zweiten lagen sie nur knapp mit 31:35 zurück. „Allerdings war uns klar, dass wir in der zweiten Hälfte Probleme mit unseren Kräften bekommen würden“, merkte Lanza an – und genau so kam es auch. Ab Mitte des dritten Viertels zog Gastgeber Soest von 44:39 auf 50:41 davon, nach Ende des dritten Abschnitts führten die Gastgeberinnen mit 54:43. „Da war das Spiel entschieden“, so Lanza, der mit der Leistung seines kleinen Kaders aber durchaus zufrieden war. Das ist er auch mit Blick auf die Bilanz nach den ersten drei Spielen: Mit einem Erfolg liegt der TV Hörde im Soll. tim

TV Hörde: Zinke (5/2:1), Treml (14/8:6), Dußin (9/3:1), Müller (2/2:0), Hebebrand (20/4:4), Kemper (7/4:3)


TV Hörde - Citybasket Recklinghausen II 42:64 (13:11, 16:15, 6:14, 7:24)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 26.09.2016

Gegen den ambitionierten Gast ging den Hörder Frauen in der Schlussphase schlicht die Puste aus. „Recklinghausen hat am Ende nachlegen können, uns hat die Kraft gefehlt“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest. Zur Pause ging sein Team immerhin mit einer – wenn auch nicht allzu hohen 29:26-Führung in die Kabine. „Aus den ersten beiden Vierteln hätten wir mehr draus machen müssen“, so Lanza, „da haben wir uns nicht belohnt.“ Im dritten und vierten Abschnitt diktierte der Gast die Partie und sorgte auch mit guten Distanzwürfen für die Entscheidung. „Immerhin haben wir gezeigt, dass wir mithalten können“, bilanzierte Trainer Lanza. tim

TV Hörde
: Conrad (3/2:1), Zinke (4), Treml (2), Dußin (6), Müller (2), Hebebrand (3/2:1), Kemper (7/2:1), Jockenhövel (10/6:2), Cymbrowski (5/2:1)


SCW Kinderhaus - TV Hörde 49:59 (10:11, 15:15, 8:12, 16:21)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 20.09.2016

Die Frauen des TV Hörde können sich über einen gelungenen Start in der neuen Liga freuen. Im Duell der Aufsteiger merkte man beiden Teams in der ersten Hälfte zwar noch die Nervosität an, nach der Pause gewannen die Hörderinnen zumindest leicht die Oberhand. Mit offensiverer Deckung störten sie die Gastgeberinnen immer wieder im Spielaufbau und erarbeiteten sich einen (wenn auch nur sehr dünnen) Vorsprung. Für die Entscheidung sorgte Hördes Clara Kemper, die zwei Minuten vor dem Ende mit zwei Punkten plus Extra-Freiwurf das 54:46 markierte. Kemper war ohnehin mit 19 Zählern die beste Schützin ihres Teams, von Trainer Alex Lanza bekam sie ein Extra-Lob. „Sie hat gut gekämpft, war beim Rebound stark, hat das ganze Repertoire gezeigt“, so Lanza. Ohnehin war der Trainer mit der Vorstellung seines Teams durchaus zufrieden. „Wir können zwar jetzt noch nicht einschätzen, wie viel dieser Sieg in der neuen Liga wert ist, aber auf den Start können wir aufbauen“, so der Trainer. Zwar gab es an einigen Stellen noch Probleme in der spielerischen Abstimmung, dafür hatte Lanza aber Verständnis: „Das war ja auch erst unser zweites Testspiel…“

TV Hörde: Conrad (7/2:1), Zinke (2), Treml (7/1/4:2), Dußin (4/2:0); Krings (9/1/6:4); Hebebrand (3/2:1), Kemper (19/3:1), Jockenhövel (6/2:0), Cymbrowski (2)






Neuzugang Svenja Krings


FOTO: Andreas Woitschützke (NGZ Online)

Der TV Hörde konnte sich schon im Sommer über einen Neuzugang freuen. Svenja Krings wird in dieser Saison 2016/17 den TV verstärken. Letzte Saison noch beim TVE Barop aktiv, spielte sie davor sehr erfolgreich bei der TG aus Neuss in der 2.Bundesliga.

“Mit Svenja haben wir nicht nur unseren kleinen Kader aufgefüllt, sondern auch verstärkt. Sie hat enorm viel Erfahrung, kann nahezu jede Position spielen und verfügt über ein großes Repertoire. Auch menschlich passt es super, sie fand sehr schnell eine Bindung zum Team. Wir freuen uns einfach ”, so der Coach.

Herzlich Willkommen Svenja


TV Hörde - TSV Hagen 54:66 (9:15, 19:8, 8:22, 18:21)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 12.09.2016

Für Neu-Oberligist TV Hörde ist die Pokalsaison bereits nach der ersten Runde beendet, gegen Regionalligist TSV Hagen gab es eine nicht ganz unerwartete 54:66 (9:15, 19:8, 8:22, 18:21) -Niederlage. Dem TVH merkte man an, dass er noch nicht richtig eingespielt ist. „Wir sind ohne Testspiel in diese Partie gegangen“, berichtet Trainer Alex Lanza. Dennoch schaffte es der TV Hörde zumindest mit einer Führung in die Pause zu gehen (28:23). Mit der Umstellung auf eine Zonendeckung brachte der TVH die Hagenerinnen im zweiten Viertel aus dem Konzept, das Viertel entschied Hörde mit 19:8 für sich. Doch im dritten Abschnitt drehte der Gast das Spiel schnell: Das Viertel nach der Pause gewann er mit 22:8, mit einer engagierten Pressdeckung setzten die Hagenerinnen den TVH stark unter Druck.

TV Hörde: Conrad (8/2:0), Jockenhövel (15/4:3), Dußin, Treml (4/1/2:1), Cymbrowski (4), Hebebrand (4/4:2), Krings (7/4:3), Kemper (10), Müller (2)












Landesliga-Meister 2015/2016

Es war eine erfolgreiche Landesligasaison für die 1. Damen des TV Hörde. Mit nur 2 Niederlagen und einigen deutlichen Siegen, gewann man die Meisterschaft schon 3. Spieltage vor Ende der Saison. Mit dem Pokalsieg gegen den Oberligisten FC Schalke 04 deutete man an, für eventuelle höhere Aufgaben gewappnet zu sein. So kam es nach reiflicher Überlegung zum Entschluss, den Aufstieg in die Oberliga wahrzunehmen. Jedoch werden nicht alle aus dem Meisterteam diesen Schritt gehen.

Hinten v.l.: Eva Ihnen, Alexander Lanza, Nina Treml, Birgit Jockenhövel, Kaline Weicken, Carolin Agethen, Clara Kemper,
Mona Dußin, Katharina Hebebrand

Vorne v.l.
: Nina Alban, Katrin Conrad, Uta Cymbrowski, Lisa Kollmeier, Henrike Zinke,

Nicht auf dem Bild
: Maike Wiemann, Ingrid Stattmann, Stephanie Jung


Spieler,
Nachname
Spieler,
Vorname
Spiele, gespielt Punkte Schnitt Fouls Total Punkte
Total
3 er
Punkte
2 er
Punkte
1 er
Punkte
Freiwurf Versuche Freiwurf
Quote
Jockenhövel Birgit 16 16,9 44 270 0 236 36 65 55,4%
Hebebrand Kathi 17 11,4 12 194 3 156 35 60 58,3%
Agethen Caro 17 7,0 34 119 0 98 21 38 55,3%
Kemper Clara 15 7,4 42 111 0 98 13 22 59,1%
Cymbrowski Uta 16 6,4 25 103 30 52 23 35 65,7%
Treml Nina 10 9,0 19 90 3 68 19 24 79,2%
Conrad Katrin 6 8,7 7 52 3 40 9 15 60,0%
Zinke Henrike 9 5,0 11 45 6 26 13 18 72,2%
Dußin Mona 16 2,8 18 45 6 30 9 17 52,9%
Alban Nina 16 2,7 24 43 18 20 5 10 50,0%
Wiemann Maike 5 5,8 7 29 0 22 7 11 63,6%
Stattmann Ingrid 6 4,7 5 28 0 12 8 10 80,0%
Kollmeier Lisa 7 2,9 5 20 9 8 3 6 50,0%
Ihnen Eva 5 3,8 11 19 0 16 3 7 42,9%
Weicken Kaline 2 1,0 0 2 0 2 0 0 0,0%
Jung Stephanie 0 0,0 0 0 0 0 0 0 0,0%



TV Hörde - TV Jahn Siegen 65:37 (14:17, 8:8, 18:15, 22:0)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.03.2016 um 11:48

Standesgemäß setzte sich der Meister auch im letzten Spiel durch, beachtlich besonders die Leistung im letzten Viertel, dass der TVH mit 22:0 (davon elf Punkte in Folge von Katrin Conrad) für sich entschied. „da hat uns noch mal der Ehrgeiz gepackt, dem körperlichen Spiel von Siegen etwas entgegenzusetzen“, so Trainer Alex Lanza nach dem 65:37 (17:14, 8:8, 18:15, 22:0)-Erfolg. Ob die Hörder Frauen auch in die Oberliga aufsteigen werden, ist noch nicht entscheiden. Die Saison hat allerdings gezeigt: Für die Landesliga ist das Team einfach zu gut.

TV Hörde: Conrad (14/1/2:1), Jockenhövel (13/4:3), Dußin (4), Treml (2), Cymbrowski (5/1/2:2), Hebebrand (4), Kollmeier (4/1/2:1), Kemper (8/4:4), Agethen (5/2:1), Alban (6)





Ruhrbaskets - TV Hörde 45:69
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 15.03.2016 um 00:52

Der Meister siegte standesgemäß, beim 69:45 (23:12, 12:8, 15:12, 19:13) in Witten ließ er keinen Zweifel aufkommen. „Wir haben ohne Druck gespielt und sind entspannt zum Sieg gekommen“, so Trainer Alex Lanza. Nach längerer Verletzungspause wirkte Nina Alban wieder mit und wusste ebenso zu überzeugen wie Clara Kemper, die mit 20 Punkten beste Schützin war. tim

TV Hörde: Conrad (4), Jockenhövel (12/2:2), Dußin (1/2:1), Cymbrowski (10/6:4), Hebebrand (7/2:1), Kollmeier (6/1/2:1), Kemper (20), Agethen (2:0), Alban (9/2/2)




MEISTER
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 07.03.2016 um 23:57

Der TV Hörde hatte zwar spielfrei, dennoch gehört dieser drittletzte Spieltag zu den erfreulichsten für die Hörder Frauen: Durch die 47:49-Niederlage des letzten noch verbliebenen Verfolgers Jahn Siegen bei den Astrostars II in Bochum steht der TV Hörde bereits als Landesliga-Meister fest. Das Team von Trainer Alex Lanza hat bei noch zwei ausstehenden Spielen uneinholbare sechs Punkte Vorsprung auf die Siegerländerinnen.
„Für uns kommt das an diesem Wochenende etwas überraschend“, so Trainer Lanza, „um die Meisterschaft zu feiern, hatten wir noch gar keine Zeit.“ Das soll aber nachgeholt werden. Am kommenden Wochenende gastiert der TV Hörde bei den Ruhrbaskets in Witten, zum Saisonabschluss empfängt der TVH den Tabellenzweiten aus Siegen. 


TV Hörde - TVE Barop 70:42 (14:4/15:13/21:16/20:9)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.02.2016 um 00:59

Der TV Hörde ist nur noch einen Sieg von der Meisterschaft entfernt. Darauf muss er allerdings noch ein bisschen warten: Nach dem 70:42 (14:4, 15:13, 21:16, 20:9)-Erfolg gegen den TVE Barop verabschiedet sich das Team von Trainer Alex Lanza in zwei spielfreie Wochenenden.
Im Derby legte Hörde den Grundstein zum Sieg schon im ersten Viertel, 14:1 führte der TVH nach acht Minuten - die Baroperinnen waren erst ab dem zweiten Viertel richtig im Spiel. Nach dem 17:29 zur Pause verkürzte der TVE den Rückstand, beim 26:33 war Barop noch in Reichweite. Allerdings hatte die Aufholjagd viel Kraft gekostet, der TV Hörde ließ sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.
Sollte Hördes einziger Verfolger, Jahn Siegen, an einem der nächsten beiden Wochenenden patzen, wäre Hörde auch ohne eigenes Dazutun Meister. tim

TV Hörde: Conrad (9/5:3), Treml (6), Dußin (2/2:2), Cymbrowski (2), Zinke (7/6:3), Hebebrand (8), Jockenhövel (19/4:1), Kemper (8), Agethen (9/4:3), Weicken (n.e.)





TV Hörde – Herner TC III 81:38 (25:11, 17:8, 23:10, 16:9)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 15.02.2016 um 23:06

Der TV Hörde geht mit großen Schritten der Landesliga-Meisterschaft entgegen. Beim 81:38 war der Tabellenführer, bei sich alle Spielerinnen in die Punkteliste eintrugen, kaum gefordert, „wir haben die Aufgabe souverän gelöst“, fasste Trainer Alex Lanza das Spiel zusammen. Allerdings wird der Kader des TVH auf der Zielgeraden immer kleiner. Bis zum Saisonende werden Nina Alban, Eva Ihnen und Ingrid Stattmann fehlen. Henrike Zinke wird die Hörder Frauen deshalb in den letzten Spielen verstärken. tim

TV Hörde: Conrad (13/2:1), Treml (17/4:3), Dußin (11/1), Cymbrowski, Hebebrand (22/1(8:5), Kemper (12/2:2), Agethen (4), Alban, Weicken (2)





Astrostars II – TV Hörde 50:85
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 02.02.2016 um 00:10

Das Duell zwischen Spitzenreiter und Tabellenletzten war ein ungleiches. Der TV Hörde war in allen Belangen überlegen und hatte schon vor der Pause für die Entscheidung gesorgt: Nach dem 26:8 im ersten und dem 27:10 im zweiten Viertel führte Hörde zur Pause mit 53:18. In den folgenden 20 Spielminuten ließ es das Team von Trainer Alex Lanza deutlich ruhiger angehen – es sollte auch so klar reichen.

TV Hörde: Conrad (10/6:4), Treml (4), Dußin (2:0), Cymbrowski (6/4;0), Hebebrand (22/7:4), Jockenhövel (24), Kemper (8), Agethen (12), Alban


TV Hörde – Werne 77:64 (22:12, 18:21, 16:11, 21:20)

Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 26.01.2016 um 00:09

Der TV Hörde ist auf dem besten Weg zur Meisterschaft. Mit dem Sieg hat er den bislang größten Verfolger Werne nicht nur in der Tabelle auf nun vier Punkte distanziert, auch den direkten Vergleich entschied der TVH für sich. Den Grundstein legte das Team von Trainer Alex Lanza schon mit dem 22:12 im ersten Viertel, im zweite führte Hörde, das seine Vorteile auf der Centerposition zu nutzen wusste, bereits mit 31:16. Werne kam mit Distanzwürfen zwar noch mal auf, der TVH fand aber schnell die passende Antwort. tim

TV Hörde: Conrad (2), Treml (7/1:1), Dußin (4/2:2), Ihnen (4/2:0), Cymbrowski (11/2/1:1), Zinke, Hebebrand (14/4:2), Jockenhövel (22/6:4), Kemper (2), Agethen (8), Alban (3/1)





TG Voerde - TV Hörde 34:70 (10:21, 5:12, 8:25, 11:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 19.01.2016 um 00:07

Landesliga-Tabellenprimus TV Hörde scheint für das Spitzenspiel gegen Werne am Donnerstag gerüstet zu sein: Bei der TG Voerde feierte der TVH einen ungefährdeten 70:34 (21:10, 12:5, 25:8, 12:11)-Erfolg. „Es hätten auch 90 Punkte für uns werden können“, stellte Trainer Alex Lanza fest, „doch im zweiten und vierten Viertel hat uns etwas die Konzentration und Konsequenz gefehlt.“ Am klaren Sieg, bei dem der TVH insbesondere in der Defensive gut arbeitete, änderte dies aber nichts.
Zudem können die Hörder Frauen einen Neuzugang melden: Katrin Conrad kehrt nach Hörde zurück und wird das Team in der Rückrunde verstärken. tim

TV Hörde: Treml (8/2:2), Dußin (8/5:2), Wiemann (8/4:4), Cymbrowski (8/1/4:3), Hebebrand (15/5:3), Jockenhövel (11/3:1), Kemper (6), Agethen (6/4:0), Alban


TV Hörde - AstroStars III 70:49 (18:10, 22:20, 19:7, 11:12)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 12.01.2016 um 00:04

Laut Tabelle war’s ein Spitzenspiel, doch davon war beim Endergebnis nicht viel zu sehen: Hördes Frauen verteidigten mit einem 70:49 (18:10, 22:20, 19:7, 11:12) gegen den Tabellendritten Astrostars III souverän die Landesliga-Tabellenspitze. Die TVH-Frauen gingen zwar ferienbedingt ohne Trainingseinheit in dieses Spiel, das ließen sie sich aber nicht anmerken. Mit einem 8:0-Start (4.) eröffneten sie die Partie und diktierten es fortan. Mit zunehmender Spielzeit konnte der TVH, bei dem alle Spielerinnen trafen, auch ihre konditionellen Vorteile ausspielen und so einen sicheren Sieg einfahren. tim

TV Hörde: Dußin (2), Wiemann (14/3:2), Cymbrowski (10/1/4:3), Zinke (4), Hebebrand (13/2:1), Jockenhövel (10/3:2), Kemper (6), Agethen (7/3:3), Alban (4)




ASC 09 Dortmund - TV Hörde 28:54 (5:13, 6:20, 7:13, 10:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 21.12.2015 um 16:26

Sieg für die Damen

Das Derby wurde zu einer klaren Angelegenheit: Mit dem 54:28 (13:5, 20:6, 13:7, 8:10) beim ASC II verteidigten Hördes Frauen die Spitzenposition in der Landesliga. Vor allem in der ersten Hälfte überzeugte der TVH durch gute Defensivarbeit, nur elf Punkte ließ er bis zur Pause zu. „Das war der Grundstein zum Sieg, wir haben kaum Würfe zugelassen“, stellte Hördes Trainer Alex Lanza fest. Sein Team spielte nach der Pause zwar nicht mehr ganz so konzentriert weiter, im letzten Viertel erzielte Hörde sogar erst in der 37. Minute die ersten Punkte dieses Abschnitts - dennoch reichte es zum klaren Erfolg. Aplerbecks Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski hingegen kritisierte: „Wir haben dem Hörder Druck zu wenig entgegengesetzt.“ Ihr Team kam selten zum Abschluss, „in dieser Form konnten wir Hörde nicht ernsthaft fordern.“ tim

TVH: Stattmann (6/2:2), Dußin, Wiemann (3/4:1), Cymbrowski (8/1/6:3), Ihnen (3/2:1), Hebebrand (11/8:5), Jockenhövel (17/11:5), Kemper (4), Agethen (2), Alban (2:0)

ASC II: Hübner (4), Böcker (2), K. Weiß (5/1), Hildebrand (7/4:3), Lupinska, Johnsen (2), Paschedag (2), K.Weiß (2), Pier (2/2:0), Grünebaum (2:0), Ciprina (2/1:0)


TV Jahn Siegen - TV Hörde 55:47 (18:13/7:12/12:14/18:8)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.12.2015 um 15:21

Damen verlieren in Siegen

Ausgerechnet im letzten Spiel der Hinrunde handelte sich Frauen-Landesliga-Tabellenführer TV Hörde mit dem 47:55 (13:18, 12:7, 14:12, 8:18) die zweite Saisonniederlage ein. Gegen die sehr solide Zonen-Deckung der Gastgeber tat sich der TV Hörde, der nur mit kleinem Kader anreiste, schwer, dennoch ging er mit einer 39:37-Führung in das letzte Viertel. Doch in den letzten zehn Minuten trafen die Hörder Frauen von außen kaum noch, zudem nutzte Siegen seine konditionellen Vorteile.
Trotz der Niederlage bleibt der TVH an der Spitze, allerdings ist der Abstand auf die Verfolger auf zwei Punkte geschrumpft. tim

TVH: Cymbrowski (6/1/2:1), Dußin (1/2:1), Stattmann, Hebebrand (6/2:2), Jockenhövel (19/7:5), Agethen (2), Alban (13/3/2:2)




TV Hörde - Ruhrbaskets Witten
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 13.12.2015 um 15:11

Ein schnelles und ungewöhnliches Ende fand die Landesliga-Heimpartie der Hörder Frauen gegen die Ruhrbaskets – nach acht Minuten brachen der Schiedsrichter das Spiel beim Stande von 12:7 für den TVH ab. Ausgangspunkt war eine Entscheidung zu Ungunsten der Gäste, es folgte ein Disput zwischen Wittenern und Unparteiischen, danach wurde das Spiel abgebrochen. Wie die Partie gewertet wird, steht noch nicht fest.


TV Hörde - Velberter SG 49:84 (13:24/13:25/16:14/7:21)
Alexander Lanza am 21.11.2015 um 16:04

Bei den Frauen ist nun kein Dortmunder Team mehr im WBV-Pokal vertreten. Nach dem ASC kassierte auch Landesligist TV Hörde eine Niederlage gegen einen Regionalligisten. Gegen den Velberter SG gab es ein klares 49:84 (13:24/13:25/16:14/7:21).
Insbesondere von außen trafen die Gäste, die sich schnell absetzten und zur Pause mit 49:26 führten, hochprozentig. „Wir konnten nur phasenweise mithalten“, so TVH-Trainer Alex Lanza, dessen Team immerhin das dritte Viertel knapp für sich entschied. Das änderte aber wenig an den Kräfteverhältnissen. Mit seiner aggressiven Deckung ließ die Velberter SG den TV Hörde nur selten zu einem ruhigen Spielaufbau kommen und feierte letztlich einen klaren Erfolg.
Die Hörder Frauen können sich nun auf die nächste Aufgabe in der Meisterschaft konzentrieren: Am 3. Dezember (20.15 Uhr) empfangen sie die Ruhrbaskets Witten. tim

TVH: Cymbrowski, Zinke (7/1/2:2), Treml (2), Dußin (3/4:3), Ihnen (9/8:5), Hebebrand(2), Kollmeier (7/1), Kemper (6), Agethen (4), Alban, Jockenhövel (9/3:1)


TVE Barop - TV Hörde 39:72 (14:19/10:17/9:18/6:18)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 10.11.2015 um 00:22

SIEG IM DERBY!

Auf dem Papier war es das Spitzenspiel der Frauen-Landesliga, doch das Derby zwischen Barop und Hörde wurde zur einseitigen Sache. Mit 72:39 (19:14, 17:10, 18:9, 18:6) setzte sich der TVH durch und untermauerte seine Spitzenposition. Im ersten Viertel konnte Barop noch in Schlagdistanz bleiben, im zweiten Durchgang machte sich jedoch bereits deutlich bemerkbar, dass dem TVE heute zahlreiche Spielerinnen nicht zur Verfügung standen und nicht adäquat auf Spielsituationen reagiert werden konnte. Besonders unter den Körben erarbeitete sich Hörde klare Vorteile, beim TVH verdiente sich Carolin Agethen Bestnoten. tim

TVE Barop: Helmecke, Schneider (2), Hoffmann (4/1:0), Walder, Krings (16/3/2:1), Koelman (9/3), Zarges (8/4:2), Emirdar

TV Hörde: Treml (15/1/2:2), Dußin (2), Ihnen (4/3:2), Zinke (8/6:4), Hebebrand (8), Kollmeier (2), Jockenhövel (12/2:2), Agethen (17/5:3), Alban (4)




Herner TC - TV Hörde 49:69 (17:18, 6:17, 5:24, 22:10)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 02.11.2015 um 18:56

Vorbericht:

An der Tabellenspitze der Frauen-Landesliga geht es eng zu. Nachdem die Ruhrbaskets aus Witten am vergangenen Spiel ihre erste Niederlage bezogen haben (54:57 gegen die Astrostars III) ist kein Team in der Liga mehr unbesiegt. So stehen nicht weniger als vier Mannschaften mit einer Niederlage vorn.
Aufgrund der besseren Korbdifferenz führt der TV Hörde derzeit das Klassement an – und diese Position will der TVH auch nach dem Auswärtsspiel beim Herner TC III (Samstag, 14 Uhr) noch innehaben. „Das Spiel in Herne wird allerdings alles andere als ein Spaziergang“, ist sich Hördes Trainer Alex Lanza sicher. Der Herner TC III verlor erst am vergangenen Wochenende das Verfolgerduell gegen Barop (62:77) und ist dadurch etwas ins Mittelfeld zurückgefallen.

Spielbericht:

Die Frauen des TV Hörde sind nach dem 69:49 (18:17, 17:6, 24:5, 10:22)-Erfolg beim Herner TC III wieder zurück an der Landesliga-Spitze.
Grundlage für den Sieg war die starke Defensivleistung im zweiten und dritten Viertel, als der TVH nur fünf bzw. sechs Punkte zuließ. Erst im letzten Viertel ließ die (durch Verletzungen dezimierte) Mannschaft von Trainer Alex Lanza konditionell etwas nach.
Große Auswirkungen sollte das aber nicht mehr haben: Ende des dritten Viertels führte Hörde bereist sehr deutlich mit 59:27. tim

TV Hörde: Cymbrowski, Dußin (5/1), Zinke (7/1:1), Hebebrand (11/9:5), Jockenhövel (30/7:4), Kemper (6/6:2), Agethen (10/2:0), Alban


TV Hörde - Bochum AstroStars 2 68:60 (18:5, 23:21, 18:21, 9:13)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 26.10.2015 um 15:46

Sieg gegen Bochum 2

Ein Feuerwerk zum Start nach der Herbstpause war es nicht gerade, immerhin sind die Frauen des TV Hörde mit einem Sieg gestartet. Beim 68:60 (18:5, 23:21, 18:21, 9:13) gegen die Astrostars II aus Bochum konnten sich die Hörderinnen sogar den Luxus erlauben, drei Viertel zu verlieren – sie hatten zu Beginn mit dem 18:5 nach zehn Minuten gut vorgelegt.
„So ganz zufrieden können wir mit dem Spiel nicht sein“, fasste Trainer Alexander Lanza zusammen, „immerhin haben wir es aber geschafft, die Astrostars auf Distanz zu halten.“ Mit acht Punkten mischt der TVH in der Spitzengruppe mit. tim

TV Hörde: Jockenhövel (20/2:0), Cymbrowski (10), Treml (9/6:3), Dußin, Wiemann (4), Zinke, Hebebrand (17/8:5), Kollmeier, Kemper (8), Agethen, Alban, Weicken


TV Hörde – FC Schalke 04 70:66 (16:15/10:12/21:22/23:17)
Alexander Lanza am 09.10.2015 um 00:57

Hörde gewinnt gegen Oberligisten FC Schalke 04
Eine Runde weiter im Pokal

Nach der Niederlage am Wochenende gegen Werne, kam es am Donnerstag (01.10.2015) zur 2. Pokalrunde gegen den FC Schalke 04. Mit von der Partie Maike Wiemann, die trotz Trainingsrückstands eine starke Verteidigungleistung zeigte. Es sollte ein kämpferisches Spiel werden, mit vielen Führungswechseln und einem guten Ausgang für den TV Hörde. Äußerst motiviert und mit einem deutlichen Größenvorteil startete man in das Spiel. Nicht immer konnte man diesen nutzen, so blieb es bis zum 4. Viertel eine ausgeglichene Partie. In der 37 min konnte man sich jedoch entscheidend absetzten. Wichtige Punkte von Mona Dußin, Birgit Jockenhövel und Katharina Hebebrand bescherten, zusammen mit einer guten Teamleistung, einen verdienten Sieg.

TV Hörde: Jockenhövel (28/2:2), Cymbrowski (5/1:1), Dußin (8), Wiemann (2), Zinke (2), Hebebrand (15/2:0), Kollmeier (5/2:1), Kemper, Agethen (4/8:4), Alban (1/2:1)




Lippebaskets Werne – TV Hörde 66:58 (17:16/14:16/16:12/19:14)
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 09.10.2015 um 00:56

Niederlage in Werne

Der TV Hörde ist nicht mehr Tabellenführer. Im Spitzenspiel verlor das Team bei den Lippebaskets Werne mit 58:66. Zur Pause hatten die Hörderinnen in der engen Partie zwar noch geführt, mussten dann aber nach der Pause die Werner Führung hinnehmen. Mit vielen hektischen Aktionen erhielt man keinen Zugriff mehr auf die Partie und musste so mit einer Niederlage abreisen.

TV Hörde: Jung, Cymbrowski (5/1), Dußin (2), Wiemann, Kemper, Zinke 4(2:2), Hebebrand (8/2:0), Jockenhövel (26/8:4), Stattmann (3/2:1), Agethen (8), Alban (2)


TV Hörde - TG Voerde 61:49
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 09.10.2015 um 00:55

Hörderinnen feiern 3. Saisonsieg gegen Voerde

Die Frauen des TV Hörde grüßen von der Tabellenspitze. Auch beim 61:49 (25:12, 14:11, 11:13, 11:13) gegen die TG Voerde – dem dritten Sieg im dritten Spiel - hatte der TVH keinerlei Probleme.
Den Grundstein legte Hörde bereits im ersten Viertel, mit der 25:12-Führung beendete der TVH die ersten zehn Minuten, nach dem zweiten führte er bereits 39:23. Mit einer aggressiven Verteidigung brachte Hörde die Gäste aus dem Konzept. Nach der Pause ließ etwas die Konzentration nach, der Sieg war aber nie gefährdet.

TV Hörde: Kemper (3/2:1), Cymbrowski (5/4:4), Jockenhövel (10), Treml (10/6:6), Dußin (1/2:1), Hebebrand (12/3:2), Kollmeier (1/2:1), Stattmann (7/4:3), Agethhen (10/8:4), Alban (2/4:2)


VfL AS Bochum 3 - TV Hörde 47:89
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 09.10.2015 um 00:54

Deutlicher Sieg für TVH-Damen in Bochum

Die Frauen des TV Hörde wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich bei den Astrostars III klar mit 89:47 (22:11, 23:10, 21:11, 23:15) durch.
Es war eine einseitige Angelegenheit: Schnell erspielte sich der TVH eine klare Führung und baute sie kontinuierlich aus. Trainer Alex Lanza konnte es sich erlauben, viel durchzuwechseln. „So haben wir noch einiges durchprobieren können“, freute er sich über die souveräne Leistung seiner Mannschaft.
Mit zwei Siegen hat sich der TV Hörde an die Spitze der Landesliga gesetzt.

TV Hörde: Cymbrowski (16/2/2:2), Agethen (10/2:2), Treml (12/3:2), Jockenhövel (13/5:3), Zinke (11/2/1:1), Ihnen (4), Hebebrand (6), Kollmeier (5/1), Stattmann (2), Kemper (10/2:2), Alban


TV Hörde - ASC Dortmund 63:54
Timm Becker (Ruhrnachrichten) am 09.10.2015 um 00:53

Gelungener Saisonauftakt gegen Lokalrivalen ASC Dortmund

„Das war ein hartes Stück Arbeit“, fasste Hördes Trainer Alex Lanza den 63:54 (18:22, 18:13,17:12, 10:7) -Auftakterfolg der Hörder Frauen gegen den Lokalrivalen ASC Dortmund zusammen.
Lange Zeit war die Partie, die auf hohem Niveau stand, völlig ausgeglichen, erst gegen Mitte des dritten Viertels erarbeitete sich Hörde einen Vorsprung. Vom 44:43 (26.) bauet der TVH seine Führung langsam aus, mit 53:47 führte er vor dem letzten Abschnitt.
Hörde nutzte seine Vorteile im Tempospiel, der ASC verlor auch den Anschluss, weil er in der Schlussphase von der Linie kaum noch traf. Das war auch der größte Kritikpunkt von Aplerbecks Trainerin Gabi Mrohs-Czerkawski. „Wir haben zwar über lange Zeit gut mitgespielt“, bilanzierte sie, „aber zu viele Freiwürfe vergeben, um das Spiel für uns zu entscheiden.

TV Hörde: Agethen (9/6:5), Cymbrowski, Zinke (4/2:2), Dußin (2), Jockenhövel (12/1:0), Ihnen (4), Hebebrand (10), Kollmeier (2), Stattmann (10/2:2), Kemper (10/6:2), Alban




Die 1. Damenmannschaft unter ihrem neuen Trainer Alexander Lanza ist auch in dieser Saison 2015/2016 das neue Aushängeschild unserer Abteilung. Zusammengesetzt aus zurückgekehrten Spielerinnen der ehemaligen Regionalligamannschaft (Eva Ihnen, Birgit Jockenhövel, Henrike Zinke und Nina Treml), sowie Leistungsträgerinnen des letztjährigen Landesligateams, versucht man einen Platz im oberen Mittelfeld der Landesliga zu erreichen. Neu dabei ist Clara Kemper vom TSVE Bielefeld.
Zudem kehrt Katrin Conrad nach Hörde zurück und wird das Team in der Rückrunde verstärken.
Die gute Mischung aus jungen und erfahreneren Spielerinnen zeigte bereits im Vorjahr gute Leistungen gegen die Topteams der Liga.




Archiv Saison 2014/2015



TV Hörde - BG Hagen  63:64
 
Kanppe Niederlage zum Saisonfinale gegen Hagen



ASC Dortmund - TV Hörde 47:48
 
Knapper Sieg gegen Lokalrivalen Aplerbeck



TV Hörde - TVE Barop 2  97:31
 
Kantersieg gegen überforderte Reserve von Barop



TVE Barop - TV Hörde 45:63
 
4. Sieg in Folge gegen Lokalrivalen Barop



TV Hörde - TVG Kaiserau 69:56
 
Heimsieg gegen Tabellennachbarn Kaiserau



TG Voerde - TV Hörde 42:48
 
Knapper Erfolg gegen Voerde



TV Hörde - TSV Hagen  68:64
 
Schwaches Spiel gegen Vorletzten aus Hagen



Ruhrpott Baskets Herne - TV Hörde 63:54

Knappe Niederlage gegen Tabellenführer Herne



TV Hörde - Ruhrbaskets Witten 53:57
 
Unnötige Niederlage gegen Tabellenzweiten Witten



TV Hörde - Lippe Basket Werne 61:50
 
Sieg im ersten Heimspiel des Jahres gegen Werne



VfL Astrostars Bochum - TV Hörde 55:57

Überzeugender Sieg in Bochum



TV Hörde - ASC 09 Dortmund  50:51

Schon Anfang der Woche zeichnete sich ab, dass der Kader für das Lokalderby gegen den ASC 09 minimiert sein wird. Trainerin Barbara Weicken musste auf Uta Cymbrowski und Ingrid Stattmann wegen Krankheit, urlaubsbedingt auf Karoline Kowalski und auf Stefanie Jung, die sich im Spiel gegen Barop 1 einen Nasenbeinbruch zu zog, verzichten.

Die sieben „übrig gebliebenen“ starteten zur vollen Zufriedenheit der Trainerin ins erste Viertel und konnten dieses mit 9:4 für sich entscheiden.

Der Kampfgeist, eine gute Defenseleistung mit konsequentem Ausboxen und gute Aktionen und Spielzüge in der Offense wurden mit einem Halbzeitergebnis von 27:20 für den TV Hörde belohnt.

Da war es wieder, das verdammte dritte Viertel. Ungenaue Pässe und überhastete Aktionen führten dazu, dass der ASC gut ins Spiel fand und das 3. Viertel mit 6 Punkten für sich entscheiden konnte, der Vorsprung von Hörde schrumpfte auf einen Punkt.

Im letzten Viertel konnte sich keine Mannschaft mehr deutlich absetzen. In der 40. Minute führte der ASC mit 51:48 und der TV Hörde konnte durch zwei erfolgreiche Freiwürfe von Katharina Hebebrand auf einen Punkt verkürzen.

In der Schlussphase vergab der ASC zwei Freiwürfe, doch auch die letzten 18 Sekunden bei Ballbesitz von TV Hörde reichten nicht aus, um zumindest in die Verlängerung zu gehen.

Wieder einmal fehlte am Ende nur ein Punkt und die Glücklicheren konnten das Spiel für sich entscheiden.
Trotzdem war Trainerin Barbara Weicken nach dem Spiel mit ihrer Mannschaft zufrieden “Die Sieben haben um jeden Ball gekämpft und als Team funktioniert“.

Ein besonderes Lob haben sich Mona Dußin und Caro Agethen als Topscorerin verdient.

Agethen (16/10:7), Alban (3/1), Dußin (5/2:1), Hebebrand (12/9:6), Kollmeier (6/1/2:1), Kuhn (2), Wiemann (6/2:0)



TVE Barop 2 - TV Hörde 35:60
 
Deutlicher Sieg gegen Schlusslicht Barop



TV Hörde - TVE Barop 63:64
 
Unnötige Niederlage gegen Lokalrivalen Barop



TVG Kaiserau - TV Hörde 44:56
 
Klare Niederlage in Kaiserau



TV Hörde - TG Voerde 72:44

Eine Halbzeit zum reinkommen, eine Halbzeit um zu dominieren

Den zweiten Saisonsieg in Folge konnten die Basketballerinnen des TV Hörde gestern Abend in eigener Halle gegen den Aufsteiger aus Voerde einfahren.

Dabei taten sich die Gastgeberinnen zunächst recht schwer: Die Zonenverteidigung – gegen körperlich kleinere Gegnerinnen sinnvoll – funktionierte zunächst kaum. Die Abstimmung stimmte nicht und die Gäste aus Voerde nutzen die entstandenen Lücken ein-ums-andere-Mal. Vorne zeigte nur Ingrid Stattmann, die 7 ihrer insgesamt 14 Punkte im ersten Viertel erzielte, die nötige Treffsicherheit. Folgerichtig ging das erste Viertel deutlich mit 13:18 an die Voerderinnen.

Im zweiten Viertel drehte Trainerin Weicken an einigen Schrauben, die Zone funktionierte jetzt besser und auch im Angriffsspiel gelangen endlich einige Zuspiele besser, so dass der Rückstand egalisiert werden konnte (34:32).

In der 2ten Hälfte platzte dann endgültig der Knoten: Die Zone stand felsenfest, die Gäste kamen kaum noch zum Korb durch und das Fast-Break-Spiel, angeführt von Kathi Hebebrand, kam richtig gut ins Rollen!“ so eine hochzufriedene Trainerin Weicken nach dem Spiel. Und endlich zeigte sich, dass die Hörderinnen nach-und-nach in ihr Mannschaftsspiel fanden, das sie in den Spielen zuvor noch kaum etabliert hatten, und mit sehenswerten Aktionen zum Korb kamen. Allen voran die Centergarde um Karo Kowalski fand nun glänzend ins Spiel, nutzte die Größenvorteile und kam zu vielen Punkten.

"Endlich konnte man sehen, was für ein Potential in dieser Mannschaft steckt. Dass es seine Zeit brauchen würde - nach den Querelen im Vorfeld der Saison -war allen im Team klar. Wir sind auf einem guten Weg und werden versuchen diesen Weg konstant weiter zu gehen.“ so Weicken.

Die zweite Hälfte ging dann auch nach Punkten klar an die Gastgeberinnen. Den Gästen wurden – trotz zunehmend harterer Gangart - nur noch ganze 12 Punkte gestattet, so dass am Ende ein klarer Heimsieg verbucht werden konnte.

Agethen (10/3:2), Cymbrowski (3/2:1), Dußin (3/2:1), Hebebrand (14), Jung, Kollmeier (6/2:0), Kowalski (14/2:2), Kuhn (4), Stattmann (14/1/4:3), Wiemann (4)


TSV Hagen - TV Hörde 44:66
 
Endlich der erste Saisonsieg



TV Hörde - Ruhrpott Baskets Herne 45:62
 
Chancenlos gegen Tabellenführer



SG Ruhrbaskets Witten - TV Hörde 65:52

Eine Halbzeit gut mitgehalten, danach zu hektisch

Die dritte Niederlage im dritten Ligaspiel, mußten die Basketballerinnen des TV Hörde in der Landesliga am vergangenen Samstag hinnehmen.

Dabei sah es lange Zeit so aus, als könnten sie dem Spitzenteam aus Witten Paroli bieten. Ohne Nina Alban (Urlaub) und Karo Kowalski (privat verhindert) angereist, kamen die Hörderinnen zunächst gut ins Spiel, überraschten die Hausherrinnen mit einer aggressiven Mann-Mann-Verteidigung und schnellem Fast-Break-Spiel. Die Viertelzeitführung von 10:17 war verdient. Danach reagierte Witten, stellte auf Zonenverteidigung um und kam – angeführt durch ihre Centerspielerin Kampschulte (20 Punkte) – immer besser ins Spiel und egalisierte den Vorsprung zur Halbzeit (28:29) nahezu.

Im dritten Viertel gelangen den Gästen aus Hörde dann nur noch 9 Punkte, die Verteidigung agierte nicht mehr aggressiv genug und es häuften sich einfache Fehler. „In der Phase haben wir zu ungeordnet und überhastet agiert, dem Gegner nicht mehr unser Spiel der ersten Hälfte aufzwingen können.“ so Coach Weicken nach dem Spiel. Witten übernahm die Führung des Spiels, kam immer wieder zu einfachen Punkten, während die Hörderinnen um jeden Ball und Angriff kämpfen mußten.
Am Ende schwanden die Kräfte und die deutliche Niederlage war nicht mehr zu verhindern.

„Wir nehmen die positive erste Halbzeit mit in die Ferienpause und werden weiter an unserem Zusammenspiel und der Intensität arbeiten. Die drei Niederlagen sind zu diesem frühen Zeitpunkt nicht aussagekräftig. Wir können mehr und werden das im nächsten Spiel zu Hause gegen Herne mit Sicherheit abrufen,“ zog Weicken auch positiv Bilanz.

Jung (2/2:1), Cymbrowski (16/6:4), Agethen (7/2:1), Dußin (6/1/2:1), Wiemann (1/4:1), Hebebrand, Kollmeier (2), Stattmann (13/1/6:6), Kuhn (6)



TV Werne - TV Hörde 56:55

Der TV Hörde musste bei der 55:56 (10:12/16:20/16:17/13:7) Auswärtsniederlage gegen den TV Werne neben der Trainerin Barbara Weicken (Urlaub) und Lisa Kollmeier (privater Grund) auch noch kurzfristig auf die erkrankte Katharina Hebebrand verzichten.

Das gesamte Spiel zwischen den beiden Teams gestaltete sich ausgeglichen. Jedoch gelang es den Hörder Damen nie in Führung zu gehen. Vielmehr rannte man schon nach den ersten Minuten einem Rückstand hinterher. Dieser konnte zwar immer wieder durch gute kämpferische Leistungen auf wenige Punkte verkürzt werden. Hier schaffte insbesondere Steffi Jung mehrere Steals, die dem TV Hörde wieder im Ballbesitz brachte. Insgesamt jedoch gelang es den Spielerinnen aber nur selten ihre gewohnten körpermäßigen Stärken unter den Körben und den Zug zum Korb erfolgreich und konsequent auszunutzen. Darüber hinaus war zeitweise der Werner Korb wie vernagelt und auf der anderen Seite gelangen den Wernerinnen viele einfach Punkte.

Zum Ende des 3. Viertels stellten die Hörerinnen die Defense auf Mann-Mann-Verteidigung um. Nach einer kurzen Findungsphase konnte so endlich der gewünschte Druck erzeugt werden, so dass man kurz vor dem Ende auf zwei Punkte heran kam. In der letzten Minute wurde dann aus taktischen Gründen, stop the clock gespielt. Die Spielerinnen des TV Werne behielten aber zum größten Teil auch an der Freiwurflinie ihre Nerven, so dass auch der Dreier von Nina Alban in den letzten Sekunde, kurz hinter der Mittellinie abgeworfen, die Hörderinnen zwar bis auf einen Punkt heran brachte, dann jedoch die Schlusssirene die knappe Niederlage amtlich machte (56:55).

Nach den beiden knappen Niederlagen zum Saisonstart gilt es jetzt, diese schnellstmöglich aus den Köpfen zu bekommen und mit neuer Motivation die ersten Siege einzufahren.

Für den TV Hörde spielten:

Jung (9/3:8), Cymbrowski (2/0:2), Dußin, Wiemann (4/2:6), Kowalski (13/1:2), Kuhn (6/0:1), Stattmann (4), Agethen (14/2:4), Alban (3/1)



TV Hörde - VfL Astrostars Bochum 55:57






Archiv Saison 2013/2014




TSV Hagen - TV Hörde 85:60

Regionalligadamen können Abstieg nicht verhindern




TV Hörde - Hürther BC 41:50

Bittere Niederlage im Abstiegsduell




Herner TC - TV Hörde 72:51

Keine Überrachung in Herne

Zu einer weiteren Überraschung langte es diesmal nicht, Hördes Regionalliga-Basketballerinnen kassierten beim Herner TC II mit 51:72(29:42) eine nicht unerwartete Niederlage. „Wir haben einfachste Möglichkeiten nicht genutzt“, ärgerte sich Trainer Volker Kaiser, „es gibt solche Tage, an denen einfach gar nichts funktionieren will.“

Dabei begann sein Team gut und schien gewillt, an die gute Leistung der Vorwoche gegen Bensberg anzuknüpfen. Doch mit zunehmender Spielzeit, als mehr und mehr Chancen vergeben wurden, schwand auch das Selbstvertrauen. In die Pause ging der TV Hörde mit einem Rückstand von 13 Punkten (29:42), im dritten Viertel holte der TVH zwar etwas auf, im letzten Abschnitt machte die Herner Bundesligareserve aber endgültig alles perfekt. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, fasste Trainer Kaiser zusammen, „da war nicht mehr drin.“

Im Regionalliga-Abstiegskampf bleibt es für den TVH weiter spannend. Derzeit hat er einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Nach der Osterpause kommt es zum Duell mit dem direkten Konkurrenten Hürth.





TV Hörde - SG TV Bensberg/TV Herkenrath 65:37

Überraschungserfolg im Abstiegskampf


Mit diesem 65:37 (16:8, 15:8, 17:9, 17:12) Überraschungserfolg gegen den Tabellenvierten behaupten Hördes Frauen (trotz der gleichzeitigen Erfolge der Konkurrenz) ihre Ausgangsposition im Abstiegskampf. Den Erfolg haben sie vor allem einer engagierten Vorstellung in der Verteidigung zu verdanken. „Das war schon beeindruckend, eine sehr konzentrierte Leistung“, lobte Trainer Volker Kaiser.
Seine Mannschaft ließ Bensberg sehr wenig Raum; in drei Vierteln punktete der Gast nur jeweils einstellig. Mit der starken Leistung in der Defensive holte sich der TVH auch Selbstvertrauen für gute Aktionen im Angriff. Am kommenden Spieltag gastieren die Hörder Frauen beim Herner TC II, danach folgt die Osterpause.

TV Hörde: Conrad (2), Zinke (8), Fahnert (11), Schiffer (16), Derißen (13), Koch (5), Jockenhövel (10),
Dußin.

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




BBZ Opladen - TV Hörde 49:37

"Vergebener Elfmeter"

Direkt eingeplant waren die Punkte zwar nicht, aber ärgern konnte sich Hördes Trainer Volker Kaiser über die 37:49 (12:10, 7:12, 11:15, 7:12)-Niederlage beim BBZ Opladen II schon. Insbesondere über die Tatsache, dass es selten so einfach gewesen wäre, bei den Rheinländerinnen zwei Zähler mitzunehmen. „Das ist wie ein vergebener Elfmeter“, beschrieb er. So viele Freigiebigkeit kann sich der TVH im Abstiegskampf nun wahrlich nicht leisten.
Die Gastgeberinnen traten ohne ihre Nachwuchs-Bundesligaspielerinnen an, dementsprechend ausgeglichen war die Begegnung in der ersten Hälfte. Mit einem Drei-Punkte-Rückstand (19:22) ging der TVH in die Pause, schaffte es aber auch im dritten und vierten Viertel nicht, das Spiel zu drehen. Die Entscheidung fiel erst in den Schlussminuten, mit einem 10:0-Lauf zog Opladen II vom 39:36
auf 49:36 davon.

TV Hörde: Conrad (2), Zinke, Schiffer, Hebebrand (4), Derißen (16), Koch (1), Jockenhövel (10)

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde - TCVE Bielefeld 59:45

Aufatmen nach Sieg gegen Bielefeld

Die Regionalliga-Frauen des TVH können nach dem 59:45 (7:14, 15:12, 19:8, 18:11) gegen den TSVE Bielefeld wieder ganz leicht durchatmen im Kampf um den Ligaverbleib. Wonach es zumindest in der Anfangsphase allerdings ganz und gar nicht aussah. „In den ersten zwölf Minuten standen wir gar nicht auf dem Feld“, ließ Hördes Trainer Volker Kaiser die missglückte Anfangsphase Revue passieren.
Bereits 7:20 lag seine Mannschaft zurück, eine Wende zum Besseren stellte sich erst ein, als Henrike Zinke das Zepter in die Hand nahm und ihr Team mit Distanzwürfen (vier Dreier) wieder heranbrachte.
Zur Pause war der Rückstand auf vier Zähler verkürzt (22:26), am Ende des dritten Viertels führte Hörde mit einer nun starken Karoline Kowalski mit 41:34. „Wir haben uns in allen Bereichen gesteigert“, freute sich Trainer Kaiser: „Großes Kompliment an die Spielerinnen.“

TV Hörde: Conrad, Zinke (20), Fahnert, Schiffer (8), Kowalski (12), Alban (2), Derißen (4), Koch (2), Jockenhövel (11), Stattmann

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




VSTV Wuppertal - TV Hörde 73:72

Bittere Niederlage in Wuppertal

Bittere Niederlage für die Regionalligafrauen des TV Hörde, beim VSTV Wuppertal unterlagen sie nach Verlängerung 72:73 (21:17, 17:26, 21:17, 11:10, 2:3). Der dezimierte TVH (Lena Fahnert und Marleen Derißen verletzten sich) hätte das Spiel schon in der regulären Spielzeit für sich entscheiden können, doch die Schwäche an der Freiwurflinie wurde ihm zum Verhängnis. Was sich in der Verlängerung wiederholte: Von sieben Würfen von der Linie verwandelte Hörde in der Extra-Zeit nur zwei. So auch ganz zum Schluss, als beim Stande dem TVH beim Stande von 72:73 noch drei Freiwürfe zugesprochen wurde, aber keiner sein Ziel im Korb fand. „Die Mädels haben eigentlich ein riesiges Spiel gemacht“, lobte Trainer Volker Kaiser Einsatz und Kampfkraft, „nur das Ergebnis spiegelt das nicht wider.“

TV Hörde: Conrad (4), Zinke (8), Fahnert (11), Kowalsi, Derißen (13), Koch (18), Jockenhövel (18)

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde - Rhöndorfer TV

Trotz Niederlage: TVH meldet sich zurück

Am Ende ließ sich trefflich darüber spekulieren, ob die Leistung, die der TVH bei der 55:76 (14:9, 12:27, 12:14, 17:26) Niederlage gegen das Spitzenteam Rhöndorf gezeigt hatte, eine Woche zuvor, beim Kellerduell in Recklinghausen, nicht zum Sieg geführt hätte. Hördes Trainer wollte nicht lange spekulieren, „immerhin haben wir uns für die schlechte Vorstellung der Vorwoche rehabilitiert.“ Zumindest zu Beginn hat der Trainer sogar auf noch ein bisschen mehr spekulieren können. Mit 14:9 beendete Hörde das erste Viertel, Rhöndorfs aggressive Verteidigung stellte Kaisers Team (noch) nicht vor allzu große Probleme. Eingangs des zweiten Abschnitts verspielte der TVH die mühsam erarbeitete Führung aber innerhalb von nur 44 Sekunden, die ersten Punkte erzielte der TVH nach vier Minuten – zum 16:22. In der Offense rieb sich Hörde immer mehr auf, häufig schlichen sich nun Konzentrationsfehler ein, die kräftezehrende Verteidigung der Gäste zeigte nun ihre Wirkung. Rhöndorf zog nach der Pause auf 42:26 davon (33.), „dennoch haben wir nie aufgegeben“, lobte Trainer Kaiser. Auf fünf Punkte verkürzte der TVH (50:55, 35.) immerhin noch. Eine Chance, dem Spiel noch eine Wende zu geben, bestand indes nicht mehr.

TV Hörde: Conrad (7/2:1), Zinke (3/6:1), Fahnert (2), Schiffer (16/8:8), Kowalski (4), Derißen (14/1/8:1), Koch, Jockenhövel (7/2:1), Dußin (2)


(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde - Barmer TV 66:71

Pokalaus und Ligapleite -
Zwei Niederlagen in 24 Stunden

TV Hördes Frauen haben an diesem Wochenende die schwärzesten 24 Stunden dieser Saison hinnehmen müssen. Dem 46:71 (19:20, 6:24, 15:10, 6:17)-Pokalaus beim Bezirksligisten Grafenberg am Freitagabend folgte ein 35:66 (11:13, 9:10, 10:23, 4:21) bei Citybasket Recklinghausen im Kellerduell.

Um in Grafenberg zu bestehen, hätte der TVH schon mit vollstem Einsatz spielen müssen, darauf verzichteten die Hörderinnen aber mit Blick auf das Ligaspiel am Samstag. „Der Plan ist nicht aufgegangen, das hat uns nicht gut getan“, ärgerte sich Trainer Volker Kaiser. Hielt sein Team das Spiel in der ersten Hälfte noch offen – Pausenstand: 21:22 –, baute es in der zweiten Hälfte spielerisch und konditionell ab. „Recklinghausen hat sich in einen Lauf gespielt, und wir waren nicht in der Lage, den zu stoppen“, so Kaiser. Im dritten Viertel gelangen seinem Team noch zehn Punkte, im letzten gerade mal vier.

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde - Barmer TV 66:71

Hörde macht dem Tabellenführer das Leben schwer

Wenn es für couragierte Leistungen gegen deutliche favorisierte Gegner ein paar Zusatzpunkte geben würde, am Samstag hätte sich der TV Hörde den ein oder anderen Zähler hinzuverdient. Dem Tabellenführer Barmer TV jedenfalls haben die Hörder Frauen bei der 66:71 (18:20, 19:14, 8:16, 21:21) Heimniederlage das Leben schwer gemacht, schwerer als man das im Vorhinein vermuten durfte. Allerdings: „Niederlage bleibt Niederlage“, brachte es Hördes Trainer Volker Kaiser auf den Punkt.

Zum Problem wurden für den TVH jeweils die Anfangsphasen des dritten und vierten Viertels. Mit einer 37:34 kamen die Hörderinnen aus der Pause, gleich zu Beginn kassierten sie eine 0:6-Serie, vor dem letzten Viertel lagen sie 45:50 zurück und mussten dann zusehen, wie Barmen mit einem 10:2-Lauf die Führung auf 60:47 ausbaute. „In diesen Phasen hat und etwas die geistige Frische gefehlt“, fasst Kaiser zusammen, der seiner Mannschaft – erneut mit kleinem Kader – insgesamt aber ein gutes Zeugnis ausstellte: „Ein paar Prozent haben gefehlt, um eine Überraschung zu schaffen.“

Vielleicht nehmen die Hörder Frauen aus der knappen Niederlage ein bisschen Schwung mit, den können sie in den nächsten tagen gebrauchen. Am Freitag bestreiten sie ihr WBV-Pokal-Viertelfinalspiel beim Bezirksligisten TV Grafenberg, keine 24 Stunden stehen sie wieder auf dem Spielfeld, um beim Regionalliga-Vorletzten Recklinghausen um wichtige Zähler zum Klassenverbleib zu kämpfen. In beiden Partien zählen weniger Komplimente, sondern eher Siege.

TV Hörde: Conrad (10), Zinke (4), Fahnert (1), Schiffer (21), Kowalski (4), Derißen (9), Jockenhövel (13), Stemmermann (4)

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Frankenberg : TV Hörde 58:67

TV Hörde verschafft sich Luft im Abstiegskampf

Die spielerische Leistung? „Ziemlich überschaubar“, so beschreibt es TV Hördes Trainer Volker Kaiser. Dafür stimmte die sportliche Ausbeute, mit dem 67:58 (16:18, 13:17, 18:10, 20:13) im Kellerduell der Frauenbasketball-Regionalliga beim TV Frankenberg verschafften sich Hördes Frauen wieder etwas Luft im Abstiegskampf. Außerdem sicherten sie sich mit diesem Sieg den direkten Vergleich gegen Frankenberg. Wer weiß, wozu das noch mal wichtig sein könnte ...

Wenn Kaiser die Minuten benennen soll, in denen ihn sein Team überzeugt hat, dann hat er es ziemlich leicht: „Die letzten vier. Da haben wir genau so gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben.“ Und in eben jener Phase sicherte sich der TVH mit einem 11:2-Lauf den Erfolg. Wonach es bis zur Pause nicht aussah. „In den ersten beiden Vierteln haben wir schlecht gespielt“, berichtet Kaiser, „das war eine Halbzeit zum Vergessen.“ Positiv allein, dass der TVH bis dato noch nicht alles verspielt hatte und nur mit einem Sechs-Punkte-Rückstand (29:35) in die Kabine ging. Woran Pia Schiffer (Foto) mit ihren 14 Punkten wesentlichen Anteil hatte. Nach „deutlicher Pausenansprache“ (Kaiser) steigerte sich der TVH. Zwar spät, aber gerade noch rechtzeitig.

TV Hörde: Conrad (2), Zinke (6), Fahnert (13), Schiffer (21), Wiemann (2), Kowalski (4), Derißen (8), Jockenhövel (11)

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde : TSV Hagen 55:68

Hagen zu stark

Die Leistung stimmte bei den Frauen des TV Hörde, die 55:68-Niederlage (17:19, 11:7, 9:28, 18:14) gegen den TSV Hagen ließ sich dennoch nicht verhindern. Nach dem 2:14-Fehlstart (5.) kämpfte sich der TVH wieder heran, führte zur Pause sogar 28:26. Als Hagen allerdings das Tempo anzog und aggressiver verteidigte, waren die Kräfteverhältnisse schnell wieder zu Gunsten Hagens hergestellt. „Wir haben gut gekämpft und uns nicht aufgegeben“, lobte TVH-Trainer Volker Kaiser.

TVH: Conrad, Zinke (13), Fahnert (6), Schiffer (12), Kowalski (5), Derißen (10), Jockenhövel (6), Stemmermann (3)

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




Hürther BC : TV Hörde 49:65

TVH fehlt am Ende die Kraft

Es hätte die Möglichkeit sein können, sich mit einem aus dem Gefahrengebiet in der Regionalliga ein wenig abzusetzen. Die haben sie verpasst, nach dem 49:65 (12:15, 11:15, 14:11, 11:24) bei Kellerkind Hürther BC sind Hördes Frauen weiter mittendrin im Abstiegskampf. Über drei Viertel lag der TVH, der kurzfristig auf Trainer Volker Kaiser (Rückenprobleme) verzichten musste, zwar durchgängig hinten, ließ den Kontakt zu Gastgeber Hüth aber nie abbrechen. In der 34. Minute kam Hörde - vor allem durch die Punkte von Pia Schiffer - sogar auf 49:51 heran, „doch um das Spiel zu wenden, fehlte uns einfach die Kraft“, so Birgit Jockenhövel.

TVH: Conrad (2), Schiffer (10), Derißen (8), Zinke (7), Jockenhövel (8), Kowalski (8), Fahnert (6), Stemmermann.

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde : Herner TC 38:54

Hörderinnen unterliegen nach langem Kampf

Dass es schwer werden würde, wussten sie bereits vor der Partie. Hördes Regionalliga-Frauen konnten zum ersten Ligaspiel im neuen Jahr nur einen kleinen Kader aufbieten. Dass der eine schwierige Aufgabe zu bewältigen hatte, ergab sich mit dem Blick auf die gegnerische Aufstellung: Der Herner TC II war mir seinen Doppellizenzspielerinnen aus dem Erstligakader angereist. Weshalb Hördes Trainer Volker Kaiser die 38:54 (12:6, 4:25, 10:7, 12:16)-Niederlage einzuschätzen wusste: „Unter diesen Umständen war nicht viel mehr drin.“

Dabei war der Anfang durchaus vielversprechend. „Zwölf Minuten haben wir dem Druck Hernes Stand gehalten“, so Kaiser, dessen Mannschaft nach dem ersten Viertel 12:6 führten. Doch mit beginn des zweiten Abschnitts übernahm Herne die Kontrolle, nach 18 Punkten in Serie führten die Gäste zur Pause 31:16. „Da war es für uns eigentlich schon gelaufen“, so Kaiser, der sein Team aber dafür lobte, dass es sich bis zum Schluss gegen die Niederlage stemmte.

TV Hörde: Conrad (6), Zinke (2), Fahnert (4), Kowalski (4), Hebebrandt,Derißen (6), Koch (2), Jockenhövel (14).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




SG TV Bensberg / Herkenrath : TV Hörde 84:68

25 Minuten guter Basketball reichen gegen Bensberg nicht

„25 Minuten haben wir richtig gut gespielt“, lobte TV Hördes Trainer Volker Kaiser seine Mannschaft. Zum Sieg hätten es noch ein paar Minuten mehr sein müssen, der TVH kassierte eine 68:84 (16:29, 24:15, 12:16, 16:24) bei der SG TV Bensberg/TV Herkenrath. Die 25 guten Hörder Minuten verteilten sich auf das zweite, dritte und den Beginn des letzten Viertels. Nach schlechtem Start – einschließlich sieben Dreier der Gastgeberinnen im ersten Abschnitt (16:29) – kämpfte sich Hörde heran. Zu Beginn des letzten Viertels hatte der TVH den Rückstand auf fünf Zähler verkürzt (58:63, 33. Minute), allerdings musste der Hörder Rumpfkader dem kräftezehrenden Spiel Tribut zollen.

TV H: Conrad (8), Zinke (13), Fahnert (6), Schiffer (5), Kowalski (19), Berns (4), Derißen (8), Jockenhövel (14).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde : BBC Opladen 45:92

Hörde mit desolater Vorstellung

Irgendwann gegen Ende der Partie stellte sich TVH-Trainer eine eher grundsätzliche Frage: Haben wir wirklich schon drei Spiele gewonnen? Die Antwort: Haben sie. Die Zweifel des Trainers waren wohl den Eindrücken auf dem Feld geschuldet, wo seine Spielerinnen gerade nicht den besten Eindruck hinterlassen hatten. Und wo spätestens nach der Pause klar werden sollte: Bis zum vierten Saisonsieg würden die Hörderinnen noch warten.

Zugegeben, bei der 45:92 (10:26, 22:13, 9:27, 4:26) Heimniederlage am Samstag stellte sich mit Opladen einer der besseren Gegner in der Halle Hörde vor. „Die waren uns immer mindestens zwei Schritte voraus“, stellte Kaiser fest, „und wir haben so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.“ Eine Ausnahme bildete das zweite Viertel, das der TVH, bei dem nur Pia Schiffer und Birgit Jockenhövel zweistellig punkteten, mit 22:13 für sich entschied. So betrug der Rückstand zur Pause nur sieben Punkte (32:39). In der zweite Hälfte brachte es der TVH aber nur noch auf 13 Zähler - in beiden Viertel zusammen
.

TV Hörde: Conrad (2), Zinke (2), Schiffer (10), Fahnert (3), Bothe (2), Berns, Derißen, Jockenhövel (19), Stemmermann (4).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)






TSVE Bielefeld : TV Hörde 47:74

Deutlicher Sieg in Bielefeld!

Es gibt Tage, da klappt einfach so ziemlich fast alles. Einen solchen erwischten die Regionalliga-Frauen des TV Hörde, die bei Zweitligaabsteiger TSVE Bielefeld einen nie gefährdeten 74:47 (20:4, 18:10, 13:13, 23:20)-Sieg feierten. Durch die offensive Deckung Bielefelds ließ sich der TVH nicht aus dem Konzept bringen, die gesamte Spielzeit über besaßen die Hörderinnen – nur zu Siebt angetreten – zudem Reboundhoheit. So war die Frage nach den Siegern eigentlich schon nach dem 20:4 im ersten Viertel, spätestens aber nach dem 38:14 zur Halbzeit geklärt. Weshalb Trainer Volker Kaiser gar nicht viele Worte brauchte, um die Leistung seiner Mannschaft zu beschreiben: „Gut gemacht.“

TV Hörde: Zinke (15), Schiffer (16), Kowalski (9), Berns (8), Derißen (10), Jockenhövel (14), Stemmermann (2).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde : VSTV Wuppertal 60:56

Hörderinnen feiern 2. Heimsieg

Das dritte Heimspiel haben Hördes Frauen am Samstagabend absolviert, zum zweiten mal sind sie als Siegerinnen vom Feld gegangen. Und da der Erfolg 60:56 (16:5, 16:22, 9:9, 19:20) auch noch gegen einen direkten Tabellennachbarn gelang, war er doppelt wertvoll. „Nun können wir erst einmal durchatmen“, freute sich TVH-Trainer Volker Kaiser über den zweiten Saisonerfolg.

Was seine Spielerinnen in der Anfangsphase zeigten, war schon beeindruckend. Nach acht Minuten führte der TVH 16:1, das erste Viertel entschied er 16:5 für sich. Ganz so gut lief es allerdings nicht weiter. Auf den „obligatorischen Fünf-Minuten-Aussetzer“ seiner Mannschaft musste Kaiser auch diesmal nicht verzichten, den nahm sie sich zu Beginn des im zweiten Viertels. Der Vorsprung schmolz zwar, die Führung gab Hörde aber nicht ab. Als der TVH knappe zwei Minuten vor dem Ende mit elf Zählern führte (58:47) war die Partie entschieden, weniger einiger Hörder Nachlässigkeiten verkürzte der Gast aus Wuppertal noch auf fünf Punkte. Bestnoten verdienten sich Eva Berns, Henritte Zinke in der ersten Hälfte (da erzielte sie elf ihrer 15 Punkte). In der zweiten Halbzeit wusste Marleen Derißen besonders zu gefallen.

TV Hörde: Conrad (2), Zinke (15), Schiffer (8), Fahnert, Kowalski (4), Berns (9), Derißen (15), Jockenhövel (4), Stemmermann (3).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




Rhöndorfer TV : TV Hörde 76:38

Viel vorgenommen, nur wenig umgesetzt

Die Regionalliga-Frauen des TV Hörde sind ebenfalls alles andere als schwungvoll aus der Herbstpause gekommen. Beim Rhöndorfer TV setzte es eine 38:76 (6:15, 7:21, 12:14, 13:26)-Niederlage. Die aggressive Deckung Rhöndorfs behagte den Hörder Frauen gar nicht. Viel zu leicht vergaben sie Bälle, die Gastgeberinnen nutzen die Möglichkitzen zu Fast-Breaks.
„Von der ersten Minute an haben wir keine Ruhe ins Spiel bekommen“, fasste TVH-Trainer Volker Kaiser zusammen. Die bescheidene Ausbeute der ersten 20 Minuten: Nur 13 Punkte gingen auf das Hörder Konto.
Nach der Pause wurde es zwar zwischenzeitlich besser, im letzten Durchgang ließ der TVH aber endgültig den Kopf hängen. „Das hat mich am meisten geärgert“ kritisierte Kaiser.

TV Hörde: Conrad (2), Stemmermann (2), Zinke (2), Schiffer, Fahnert (4), Kowalski (4), Reinhardt (2), Derißen (11), Jockenhövel (7).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)




TV Hörde : Citybasket Recklinghausen 55:39

Erster Saisonerfolg gegen Aufsteiger Recklinghausen

Der Trainer als Prophet. „Es wird nach und nach besser“, hat Hördes Volker Kaiser behauptet. Nach dem ersten Spiel hat er das getan. Nach dem zweiten auch. Nach dem dritten ebenso. In diesem dritten Spiel hat sich die sportliche Steigerung erstmals auch in Punkten ausgezahlt. Mit dem 55:39 (9:10, 23:4, 4:14, 19:11) gegen Aufsteiger Citybasket Recklinghausen gelingt den Hörder Regionalliga-Frauen der erste Saisonerfolg.
Schon die Vorbereitung gestaltete sich diesmal etwas freundlicher. Muss Kaiser sonst mit einem schmalen Kader auskommen, hatte er diesmal gleich elf Spielerinnen zur Auswahl. Unter ihnen auch Pia Stemmermann, die nach sportlicher Auszeit erstmal für den TVH spielberechtigt war – und gleich ihren Anteil am Hörder Erfolg hatte, wie Trainer Kaiser erklärte: „Mit ihrer Routine hat sie uns in engen Situationen geholfen.“
Zu solchen engen Situationen gehörte beispielsweise die Phase nach dem Seitenwechsel. Die Folge einer starken Hörder Defensivleistung war die 32:14-Führung zur Pause, doch binnen weniger Minuten hatte der TVH diesen Vorteil leichtfertig aus der Hand gegeben. Recklinghausen, nun mit mehr Druck spielend, kam zu einer 10:0-Serie – der Hörder Vorsprung war vor dem letzten Spielabschnitt auf acht Zähler geschrumpft (36:28).

„Im letzten Viertel haben wir wieder zu unserem Spiel gefunden und weitaus weniger hektisch agiert“, lobte Kaiser seine Schützlinge. Die bauten ihren Vorsprung wieder aus, spätestens beim 48:33, vier Minuten vor dem Spielende, war schon mehr als eine Vorentscheidung gefallen. Zum Hörder Erfolg trug auch eine verbesserte Freiwurfquote bei; diesmal lag sie bei 60 Prozent.

TV Hörde: Conrad (2), Zinke (3), Schiffer (13), Stemmermann (5), Kowaltzki (9), Berns (5), Derissen (7), Stattmann (2), Jockenhövel (9), Hebebrand (n.e.), Dußin (n.e.).

(Bericht Ruhrnachrichten Dortmund, Timm Becker)





Barmer TV : TV Hörde 61:42




TV Hörde : DJK Frankenberg 38 : 43



 

Archiv Saison 2010/2011



Der neue Oberligameister heißt TV Hörde!

Ausgerechnet im Lokalderby gegen den amtierenden Titelträger ASC Dortmund feierten die Damen des TV Hörde als Aufsteiger mit einem verdienten 63:59 Erfolg (13:9/9:18/22:14/19:18) die sensationelle Meisterschaft in der Oberliga.

In einem über weite Strecken spannenden und ausgeglichenen Spiel begannen die Hörderinnen extrem nervös, führten aber nach dem 1. Viertel 13:9, da der Gast beste Möglichkeiten nicht nutzen konnte. Auch im zweiten Viertel spielten die Hörderinnen nicht wie gewohnt auf und lagen folgerichtig zur Pause mit 5 Punkten zurück (22:27). Im dritten Abschnitt drehten die TVH-Damen dann auf, konnten sich Punkt für Punkt nach vorne arbeiten, führten vor dem Schlussabschnitt 44:41 und Mitte des letzten Viertels gar mit 8 Punkten (60:52). Doch aufkommende Nervosität ließ die Gäste noch einmal heran kommen (62:60), ehe die gut aufgelegte Maike Holstein und eine immer stärker werdende Uta Schulze zur Wisch das Spiel an sich rissen und den verdienten Sieg sicher stellten. Nach dem Schlusspfiff brach dann der große Jubel aus und die zahlreichen Zuschauer feierten mit der Mannschaft den vor der Saison nie für möglich gehaltenen Erfolg.

Glückwunsch an die Mannschaft und ihre Trainerin Uta Cymbrowski.

Für den TVH spielten:

Bothe (14/1/2:1), Holstein (20/2/3:2), Berns (4/4:2), Schulze zur Wisch (10/7:2), Wiemann, Beer (2), Jung, Skoda (3/2:1), Alban (4/1/2:1), Weber und Stattmann (7/3:3).





VfL Bochum : TV Hörde                53 : 59                                               02.04.2011

Sieg in „der Höhle des Löwen“

„Man! Bin ich erleichtert und furchtbar stolz auf meine Mädels!“ ließ sich nach dem Sieg im letzten Auswärtsspiel eine überglückliche Trainerin Cymbrowski zitieren.

Und das war ein wirklich hartes Stück Arbeit! Denn mit Bochum, die sich in den letzten Spielen bärenstark präsentierten, einige besser-platzierte Mannschaften deutlich geschlagen hatten, wartete ein harter Brocken auf die Hörder Damen.

Zudem mit einigen kurzfristigen Ausfällen belastet (Holstein – krank, Jung – verletzt, Beer – privat verhindert, Huppert und Weicken), mussten die Gäste das schwere Spiel mit nur 8 Akteurinnen in Angriff nehmen.

Die TV Damen kamen jedoch gut ins Spiel, agierten trotz dünner Personaldecke hoch-konzentriert und aggressiv und beeindruckten dadurch die junge Bochumer Truppe nachhaltig.

„Wir hatten uns für eine enge Zonenverteidigung entschieden, wohlwissend, dass Bochum gute Distanzschützinnen hat!“

Im Angriff wurde prima kombiniert, jedem Rebound nachgegangen und sowohl auf den Center- wie auch auf den Außenpositionen erfolgreich gepunktet. „Das dritte Viertel war dann meisterlich! Die Mädels zeigten schönen und aggressiven Basketball und konnten sich spielentscheidend absetzen (39:53).“

Das es am Ende noch einmal eng wurde..

“Darüber breiten wir den Mantel des Schweigens, denn am Ende haben meine 8 Damen bewiesen, dass sie zu Recht dort oben stehen!“

Nun kommt, was kommen muss: Im letzten Spiel der Saison muss ein Sieg her, damit die TV Damen das erste Mal in der Geschichte des Vereins die Oberligameisterschaft klar machen können!

„Spekulationen, wer wie spielen müsste, damit wir trotz möglicher Niederlage dennoch Meister werden, interessieren uns nicht! Wir haben es selbst in der Hand und wollen jetzt endgültig Meister werden. Natürlich ist Aplerbeck ein starkes Team! Wer jedoch Meister werden will, der muss eben alle Teams der Liga schlagen! So einfach ist das!“

Am kommenden Sonntag (16 Uhr) steigt das entscheidende Spiel in der Halle Hörde; Mit großem Rahmenprogramm, Kaffee, Kuchen und Musik begehen alle Teams des TV Hörde ihren Saisonabschluss und schreien die Erste Mannschaft hoffentlich zum Titel!!!

Alban (4/1/2:1), Berns (6/1/6:3), Bothe (16/2/2:2), Schulze zur Wiesch (16/10:8), Skoda (8/3:0), Stattmann (3/2:1), Weber (0/2:0) und Wiemann (6/6:2)



TV Hörde : BC Soest             66 : 50                                               26.03.2011

Ein gutes letztes Viertel reichte..

.. den Damen des TV Hörde am Ende zu einem deutlichen Sieg gegen die Gäste aus Soest.

„Wir wollten unseren Platz an der Sonne festigen und wussten, dass Soest mit einem Team gemischt aus erfahrenen Oberligaspielerinnen und jungen, schnellen Spielerinnen anreist, um uns diese Aufgabe schwer zu machen.“ So Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Ihre Mädels taten sich besonders in der Verteidigung der beiden Centerspielerinnen Schott und Loh (17 und 19 Punkte) enorm schwer, wirkten im ganzen Spiel etwas müde. Angeführt durch eine gut aufgelegte Nina Alban, konnten sich die Gastgeberinnen jedoch mit 27:17 absetzen.

„Mittlerweile ist mein Team routiniert genug, dann auch in einer Schwächephase – wie im dritten Viertel – die Führung zu behaupten!“

Im letzten Viertel drehten die Hörder Damen dann an ein paar Stellschrauben, kamen über aggressive Verteidigung immer wieder zu Ballgewinnen und schnellen Punkten und spielten wieder ihren starken Mannschaftsangriff aus.

Am Ende sprang ein überdeutlicher Sieg heraus, aus dem die Hörder Damen allerdings – wie immer – Lehren ziehen werden, um für den nächsten Auftrag in Bochum gewappnet zu sein.

Alban (11/3), Beer (1/2:1), Berns (6/6:4), Bothe (13/1/3:2), Holstein (16/9:4), Jung, Schulze zur Wiesch (7/2:1), Skoda (4/4:2), Stattmann (5/4:1) und Wiemann (3/2:1)



TSVE Bielefeld II : TV Hörde         69 : 64                                               20.03.2011

Individuelle Klasse siegt.

Am Ende waren zwei Bielefelder Spielerinnen einfach nicht zu stoppen und gaben am Ende den entscheidenden Impuls zur Auswärtsniederlage der Hörder Damen.

Es war ein gutes Spiel auf höchstem Oberliganiveau mit hoher Intensität auf beiden Seiten. Die Hörder Damen lagen zur Halbzeit allerdings bereits mit 8 Punkten (37:29) zurück und dieser Vorsprung ließ sich lange Zeit einfach nicht verkürzen.

„Es war mühselig diesem Rückstand hinterher zu laufen: Bielefeld traf mit ihren Spielerinnen Müller und Islam quasi beliebig, während wir um jeden Punkterfolg kämpfen mussten. Leider nahmen auch die Schiedsrichter starken Einfluss auf unser Spiel, pfiffen uns mehrmals unbegründet in unserem Aufholdrang zurück!“ so Trainerin Cymbrowski resigniert nach dem Spiel.

Dennoch gaben sich die Gäste nie auf, kämpften aufopferungsvoll, während Bielefeld den Vorsprung verwaltete. Als in der vorletzten Minute der Abstand dann endlich nur noch 4 Punkte betrug (64:60), hätten die Hörderinnen das Spiel kippen können. Allerdings verhinderten erneut die „Unparteiischen“ durch einen mehr als fragwürdigen Pfiff (unsportliches Foul) den möglichen Ausgleich.

„Es war unverschämt, wie diese Schiedsrichter in ein Spiel eingriffen, dass von beiden Teams mühelos auf höchstem Niveau und sportlicher Ebene geführt wurde! Das haben meine Mädels nicht verdient! Ich bin dennoch Stolz, dass sie alles gegeben haben, auch wenn am Ende sicher die vielen individuellen Fehler und die mangelnde Korbausbeute Grund für unsere Pleite waren!“

Nachdem der direkte Konkurrent Herne ebenfalls nicht gewinnen konnte, Bielefeld im direkten Vergleich hinter Hörde verbleibt, bleiben die Hörderinnen auf dem Platz an der Sonne und können nun endgültig bei drei Siegen in den verbleibenden drei Spielen Meister werden.

Alban (6/2), Beer (4), Berns (1/2:1), Bothe (13/1/5:4), Holstein (19/4:3), Jung, Schulze zur Wiesch (15/6:3), Stattmann (4/1/2:1), Weber (2) und Wiemann

 

TV Hörde : NOMA Iserlohn            63 : 49                                               12.03.2011

Glanzloser Sieg

Das erwartet schwere Spiel gegen einen unangenehmen Gegner, absolvierten die Hörder Damen am vergangenen Samstagabend, konnten am Ende aber als verdienter Sieger das Feld verlassen.

Kurzfristig mussten die Damen erneut in die Brüggmann Halle ausweichen und hatten somit auch erneut keinen wirklichen Heimvorteil. Dennoch kamen die Gastgeberinnen rasant ins Spiel, führten nach 2 Minuten bereits 10:2.

Danach schlichen sich viele kleine Fehler ein, verschuldet u.a. auch durch das fehlende Training der vergangenen 2 Wochen und einige gesundheitlich angeschlagene Spielerinnen, so dass die stets kämpfenden Gäste aus Iserlohn immer wieder zu einfachen Punkten kamen.

„Es fehlte uns einfach die körperliche Fitness, um unser gewohnt schnelles und aggressives Spiel aufzuziehen. Iserlohn ist außerdem ein Oberliga-erfahrener und unangenehmer Gegner für uns.“ so Coach Cymbrowski.

Die Hörderinnen reagierten mit einer Zonen-Verteidigung und konnten so einen stets konstanten 10-Punkte-Vorsprung (teilweise sogar 19 Punkte) halten.

„Nein! Der Sieg war nie gefährdet, aber auch ich muss mich zügeln und meine Ansprüche an gegebene Umstände anpassen. Das fällt mir nicht immer leicht, da ich weiß, was meine Mädels können. Ich bin nach-wie-vor beeindruckt, wie routiniert sie sich in der Oberliga präsentieren und auch solche unangenehmen Spiele souverän gewinnen!“

„Berechtigte Aussprüche nach diesem Sieg, wie „fühlt sich an wie eine Niederlage“ sollten uns nicht herausrutschen, zeigen aber auch, was für ein Niveau wir mittlerweile erreicht haben!“ so eine auch selbstkritische Trainerin nach dem Spiel.

Nun gilt es aber gut zu trainieren und die angeschlagenen Spielerinnen wieder fit zu bekommen, denn nächsten Sonntag kommt es zum vielleicht entscheidenden Spitzenspiel in Bielefeld.

„Da bleibe ich eher ruhig, denn meine Damen können mit solchen Herausforderungen bestens umgehen! Gegen gute Gegner zeigen sie grundsätzlich einen enormen Biss und wollen unbedingt gewinnen! Wir freuen uns auf diesen Kampf und sind gewarnt!“ analysiert Cymbrowski die Arbeit in der kommenden Woche.

 

Alban (3/1), Beer, Berns (7/1/1:0), Bothe (14/2), Holstein (16/4:4), Schulze zur Wiesch (11/1:1), Skoda (2), Weber (6/2:2) und Wiemann (4)


SG Ruhrbaskets : TV Hörde         44 : 72                                               26.02.2011

Nach Schock unter der Woche ein Routinesieg am Wochenende!

Ohne nennenswerte Probleme konnten die Oberliga-Damen des TV Hörde am vergangenen Wochenende einen Auswärtssieg in Witten bei den Ruhrbaskets feiern und bleiben alleiniger Spitzenreiter.

Ohne Bothe (geb. Möller), Weicken, Huppert und Skoda angereist, konnten die Gastgeberinnen, angeführt durch eine bärenstarke Henrike Weitkus (16), nur im ersten Viertel mithalten (16:14). Danach stellten die Hörder Gäste auf Ganzfeldpresse um, erkämpften sich Ballgewinne und zeigten die nötige Aggressivität.

Zwar  blieb die Korbausbeute insgesamt mager, aber die Wittenerinnen kamen kaum noch zu einfachen Körben und so ging der Sieg am Ende auch in der Höhe verdient aus. Ein Sonderlob verdiente sich Alina Weber, die einen guten Zug zum Korb zeigte und mit den schwierigen Körben prima auskam.

„Meine Mädels haben sehr aggressiv und konzentriert verteidigt und gezeigt, dass die engen Spiele der Vergangenheit gegen den Mitaufsteiger aus Witten vorbei sind. Nach dem Schock unter der Woche (dazu später) sind sie wie verdiente Spitzenreiter aufgetreten. Wir müssen jedes der kommenden Spiele so konzentriert angehen, dann könnte am Ende eine schöne Platzierung dabei herauskommen!“ so Trainerin Cymbrowski.

Während der Woche wurde der Sieg gegen den Herner TC, zunächst ohne Begründung, in eine 0:20 Niederlage umgewertet. Nach langem Nachforschen des Vereins stellte sich ein Namensmissverständnis heraus: Ellen Möller, die vor 3 Monaten geheiratet hatte, hatte nach dem Spiel eine Namensänderung (in Bothe) beantragt, die sich mit der Auswertung des Spielberichtbogens überschnitten hatte.

„Der Einspruch läuft zurzeit. Aber wir können dieses Missverständnis lückenlos aufklären, so dass die Negativwertung für uns hoffentlich schnell zurückgenommen wird!“ erklärte sich Cymbrowski sehr erleichtert.

Alban (4), Beer (2), Berns (5/8:5), Holstein (18/1/4:1), Jung (2), Schulze zur Wiesch (19/6:3), Stattmann (2/4:2), Weber (12/1:0) und Wiemann (8/2)

 


TV Hörde : Herner TC 2         60 : 54                                                                  19.02.2011

Hinspiel-Niederlage wett gemacht und Platz 1 erklommen!

Das können sich die Spielerinnen des Oberliga-Damen-Teams seit Samstagabend auf ihre Fahne schreiben. Mit einem am Ende verdienten Sieg im Spitzenspiel über die starken Hernerinnen konnten sie erstmals in dieser Saison die alleinige Führung in der Liga übernehmen.

„Ich habe meinen Mädels direkt nach dem Spiel gesagt, dass wir als Aufsteigerinnen an der Spitze eigentlich nichts zu suchen haben! Aber cool ist es dennoch!“ so eine augenzwinkernde Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Zuvor jedoch taten sich ihre Mädels über weite Strecken des Spiels arg schwer. Herne, mit einer nicht ganz kompletten Mannschaft angereist, erwies sich als der erwartet schwere Gegner und lieferte den Hausherrinnen einen harten Kampf. Bis zum vierten Viertel verlief das Spiel ausgeglichen (40:40), wobei die Hörderinnen meist in Führung lagen.

Erst dann erhöhten die TV-Damen den Druck in der Defense (Zonen-Verteidigung) so effektiv, dass die jungen Gäste kaum noch zu erfolgreichen Würfen kamen und sich gleichzeitig, angeführt durch eine prima aufgelegte Uta Schulze zur Wiesch, viele Körbe einfingen.

„In dieser so wichtigen Phase des Spiels haben meine Mädels wieder die druckvolle Zonen-Defence wie gegen BG Hagen gespielt und sich somit den Sieg verdient erarbeitet. Wieder ein Sieg des gesamten Teams!“ so Cymbrowski hoch zufrieden mit der Leistung ihrer Damen, auch wenn sie bedauert, dass einige Spielerinnen nicht viel Einsatzzeit bekamen.

„Der Erfolg gibt uns Recht! Jetzt werden wir einfach so weitermachen und dann mal schauen, wo wir am Ende stehen. Alle Spielerinnen werden ihre Einsatzzeiten bekommen; Wir werden weiter an unserem Teamplay arbeitet und den Spaß am Spiel erhalten! Denn das macht uns so erfolgreich!“ resümiert Cymbrowski.

Alban, Beer (4), Berns (5/3:3), Bothe (6/1/4:2), Holstein (13/4:3), Jung, Schulze zur Wiesch (22/5:4), Stattmann (6/4:2), Weber und Wiemann (4)


TV Hörde : BG Hagen            57 : 50                                                                  12.02.2011

Erneuter Sieg gegen Ligafavorit BG Hagen

Und ein weiterer Beweis dafür, dass die Damen endgültig zur Spitzengruppe der Oberliga gezählt werden dürfen.

„Das war ein Sieg, den wir uns durch unsere knallharte Zonenverteidigung erarbeitet haben!“ resümierte eine stolze Trainerin Cymbrowski.

Es war ein hochklassiges Damenspiel, was die beiden Teams vergangenen Samstagabend in der Halle Hörde boten: Schnelle Passkombinationen, druckvollen und attraktiven Angriffs-Basketball mit hoher Intensität. BG Hagen zeigte sich wie erwartet sehr stark, wollte die Hinspielniederlage wett machen.

Die Hausherrinnen präsentierten sich jedoch gut vorbereitet, hielten besonders in der Defence dagegen und hatten mit Holstein und Bothe eine korbgefährliche Flügelzange. So konnte sich bis zur vorletzten Minute des letzten Viertels keine Mannschaft entscheidend absetzen, ehe Holstein einen Drei-Punkte-Wurf zur 55 : 47 Führung versenkte.

„Meine Mädels wachsen mit ihren Aufgaben, spielen stark, wenn starke Gegner auf dem Feld stehen. Das Spiel wollten sie unbedingt gewinnen!“.

Jetzt wollen die Hörder Damen diesen Schwung mit ins kommende – weitere schwere – Heimspiel gegen die Bundesligareserve aus Herne nehmen, denn die satte Hinspielniederlage fordert eine Revanche.

Alban (4/2:2), Beer, Berns (2/2:2), Bothe (10/6:4), Holstein (25/1/10:8), Jung, Schulze zur Wiesch (10/4:4), Stattmann (4), Weber und Wiemann (2/4:2)




SV Brackwede : TV Hörde            47 : 80
                                              06.02.2011

Ein erwartet deutlicher Sieg

Ohne ernsthafte Gegenwehr konnten die TV Damen am vergangenen Samstag Abend einen Sieg im Auswärtsspiel gegen Tabellenschlusslicht Brackwede einfahren.

Nur mit 8 Spielerinnen angereist – Langzeitausfälle Weicken und Huppert fehlten ebenso wie Jung (privat), Weber (verletzt) und Stattmann (krank) – taten sich die Gäste nur im ersten Viertel schwer, ließen zu viele einfache Körbe der Hausherrinnen zu. Danach konnte Hörde jedoch den vorgegebenen aggressiven und schnellen Basketball immer besser umsetzen und ging bereits zur Halbzeit uneinholbar mit 40 : 25 in Führung.

„Wir haben unsere Verteidigung oft umgestellt, einiges ausprobiert und unser Teamplay verbessert. Im Hinblick auf das schwere Heimspiel gegen BG Hagen wollten wir dieses Spiel nutzen, um uns gut vorzubereiten. Natürlich haben wir Brackwede nie unterschätzt und sind das Spiel konzentriert angegangen“, zeigte sich Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel auch zufrieden.

Alle Spielerinnen konnten punkten, Hörde spielte in Halbzeit 2 schnell und effektiv mit oftmals tollem Passspiel. Die Gäste kamen durch die aggressive Pressverteidigung dann auch nur noch auf 21 Punkte in den letzten 20 Minuten.

Kurios: Die TV Damen machten in jedem Viertel genau 20 Punkte. „Das nenne ich Konstanz“ so Cymbrowski nach dem Spiel.

Nun gilt es alle Spielerinnen wieder fit zu bekommen, hart zu arbeiten, damit man dem Ligafavoriten BG Hagen wieder ein Spiel auf Augenhöhe bieten und noch einmal einen Sieg erringen kann! „Ich weiß, dass meine Spielerinnen heiß sind und unbedingt gegen Hagen gewinnen wollen! Wir werden unter der Woche alles tun, um perfekt vorbereitet zu sein!“

Alban (8/1/2:1), Beer (10/8:4), Berns (1/2:1), Bothe (9/1), Holstein (18/1/2:1), Schulze zur Wiesch (14/4:2), Skoda (5/2:1) und Wiemann (10/4:2)


TV Hörde : Recklinghausen         58 : 52                                               01.02.2011

Das war sehr knapp!

Und dennoch konnten die Hörder Damen am Ende mit einem Sieg in den Feierabend gehen!

Und das, nachdem das Team kurz vor dem Spiel die Hiobsbotschaft bekam, ohne Uta Schulze zur Wiesch und Maike Holstein antreten zu müssen; darüber hinaus fehlten die Langzeit-Ausfälle Barbara Weicken und Anne Huppert. Alina Weber laboriert weiter an ihrer Knieverletzung, stellte sich dennoch zur Verfügung.

Mit diesen argen Personalproblemen starteten die Hörderinnen nervös, fahrig und inkonsequent. „Da merkte man meinem Team deutlich die Unsicherheit ob der fehlenden erfahrenen Spielerinnen an. Es gab zu viele einfache Fehler!“ so eine erleichterte Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

So brauchten die Gastgeberinnen eine ganze Halbzeit, ehe sie endlich – mit einem 6 Punkte Rückstand – langsam ins Spiel fanden. Stück für Stück arbeitete man sich an die Gäste aus Recklinghausen heran, schaffte allerdings erst in der 2. Minute des Schlussviertels den Ausgleich.

Nun wogte das Spiel hin und her; Recklinghausen ging immer wieder in Führung, ehe sich die Hörder Damen in der vorletzten Minute entscheidend absetzen konnten. „Endlich haben wir die Punkte souverän versenkt, gut zusammengespielt und am Ende verdient gewonnen! Schön, dass wir auch solche Spiele mit Teamgeist und Ehrgeiz gewinnen können. Es war nicht leicht, die Ausfälle zu kompensieren. Umso wichtiger ist es als Team weiter zusammenzuwachsen!“

Zum kommenden Auswärtsspiel in Brackwede sollte zumindest Maike Holstein in den Kader zurückkehren können. Es steht weiter auch Regeneration an, damit die Damen gegen Ligafavorit BG Hagen in 2 Wochen auch fit und vollständig antreten können.

Alban (2/4:2), Beer, Berns (7/6:4), Bothe (15/6:3), Jung, Skoda (14/4:2), Stattmann (10/6:4), Weber und Wiemann (10/4:2)


UBC Münster : TV Hörde              58 : 51                                               22.01.2011

Zu viele Ausfälle am Ende spielentscheidend!

„Es wäre vermessen zu glauben, als Aufsteiger in der Oberliga mit nur 8 Spielerinnen – davon 2 gesundheitlich angeschlagen – und dann noch gegen einen bärenstarken Gegner wie Münster bestehen zu können!“ Das erkannte TV Trainerin Cymbrowski nach der Niederlage beim UBC neidlos an.

Die Hörder Damen kamen jedoch gut ins Spiel: Berns, Bothe, Holstein und Wiemann teilten sich die Aufgabe des Ballvortrags gut, konnten die fehlenden Aufbauspielerinnen Alban und Jung zwischenzeitlich prima ersetzen. Durch eine aggressive und effektive Mann-Mann-Verteidigung unter Druck gesetzt, kamen die Gastgeberinnen aus Münster zunächst nicht recht ins Spiel und mussten das erste Viertel sogar mit 12:18 verloren geben.

„Zu diesem Zeitpunkt stimmte bei meinem Team vieles: Gute Defence, schnelle Passkombinationen und schnelles Umschalten! Die Frage war nur, wie lange sie das gegen einen komplett angetretenen Gegner durchhalten, wie lange die Kraft reichen würde?“

Der Bruch kam bereits im 2.Viertel, Münster konnte durch einen 9:0 Lauf den Rückstand zur Pause in eine 2 Punkte Führung (33:31) drehen. Nach der Pause wurde es für die 8 tapfer kämpfenden Hörderinnen immer schwerer. Die dünne Personaldecke forderte dann insbesondere auf den Centerpositionen ihren Tribut: der Center-Riege um Uta Schulze zur Wiesch gelang im zweiten Abschnitt gerade einmal 4 Punkte.

Beim Stand von 56:47 in der 8. Minute des 4. Viertels war dann der Drops gelutscht.

„Ich muss meinen Mädels ein Kompliment machen, denn trotz der denkbar ungünstigen Ausgangslage haben sie alles gegeben, zwischenzeitlich einen attraktiven Mannschaftsbasketball gezeigt und verdient geführt. Die 7 Punkte Unterschied bewerte ich als durchaus positives Endergebnis. Mit komplettem Kader hätten wir sicher um den Sieg mitgespielt; so aber waren die Münsteranerinnen am Ende natürlich verdiente Siegerinnen!“

Beim kommenden Heimspiel gegen Recklinghausen kehren dann auch nahezu alle Spielerinnen in den TV Kader zurück. Es gilt die unglücklich knappe Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen.

Beer (2/4:0), Berns (1/2:1), Bothe (11/4:3), Holstein (16/2/6:6), Schulze zur Wiesch (8/2:2), Skoda (8), Weber und Wiemann (5/2:1)

 


ASC Dortmund : TV Hörde           57 : 45                                               17.01.2011

An manchen Tagen läuft einfach gar Nichts!

Das mussten die TV Damen am vergangenen Samstagnachmittag schmerzlich erfahren! Und das auch noch im stadtinternen Duell gegen die amtierenden Oberliga-Meisterinnen vom Aplerbecker SC.

„Der Ball wollte einfach nicht in den Korb! Das fasst im Grunde schon unser Spiel zusammen“ so eine niedergeschlagene Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

So gingen die Hörderinnen schon mit einem 12 Punkte Rückstand (29:17) in die Pause. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Zuschauer ein eher schlechtes Oberligaspiel gesehen, in dem quasi nur die überragende ASC-Centerin Gabi Mrohs-Czerkawski allein das Spiel gestaltete.

Die Gäste gaben sich aber nie auf, versuchten in der zweiten Hälfte die indiskutable Trefferquote durch gut erkämpfte Offensiv-Rebounds wett zu machen. „Allerdings gingen nicht mal die zweiten, geschweige denn die dritten Versuche durchs Netz. Das hatte was von gegen Windmühlen kämpfen.“

Und das taten die Gäste auch unermüdlich; Da Aplerbeck zu diesem Zeitpunkt den Vorsprung nur noch verwaltete und allein von den Fehlversuchen der Hörderinnen profitierte, hätte das Spiel 5 Minuten vor Schluss sogar noch kippen können. Dann folgten allerdings zu oft sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen, die die Hörder Niederlage damit endgültig besiegelten.

„Nein, das Spiel haben wir wirklich ganz allein verloren, bzw. Aplerbeck verdient gewonnen, keine Frage! Dass mir ein Schiedsrichter allerdings schon während des laufenden Spiels mitteilt, einer meiner Spielerinnen heute sicher kein aufgenommenes Offensivfoul zuzusprechen, ist an Frechheit und Voreingenommenheit nicht mehr zu übertreffen!“

Das Spiel wollen und werden die Damen jedoch schnell wegstecken, weiter konzentriert trainieren und am kommenden Samstag in Münster einfach wieder treffen!

Alban (3/1), Beer (2), Berns (9/1/2:2), Holstein (14/1/4:3), Schulze zur Wiesch (8/8:0), Skoda (2), Stattmann (5/2:1), Weber (2) und Wiemann (2)

BC 70 Soest : TV Hörde                47 : 56                                               11.12.2010

Zu den besten Teams der Liga ..

.. können sich die TV Damen seit vergangenen Samstagabend überraschend zählen. Sie gewannen durchaus verdient das Spitzenspiel gegen den punktgleichen BC 70 Soest mit 47:56 und können mit einem Sieg im kommenden Spiel gegen „Kellerkind“ Bochum auch auf einem Spitzenplatz überwintern.

„Das war ganz großartig, was meine Mädels dort an spielerischer und kämpferischer Leistung abgeliefert haben! Immerhin stand uns mit den Soester Damen ein hervorragender Oberligagegner gegenüber! Aber „das Ding“ wollten sie unbedingt gewinnen und sich beweisen, dass sie mittlerweile zu einer starken Truppe zusammen gewachsen sind!“ so eine überglückliche, fast sprachlose Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Im ersten Durchgang lieferten sich die beiden Teams ein Spiel auf gleichem Niveau, mit hoher Intensität und gutem Mannschaftsspiel, allerdings mit einer schwachen Trefferquote. So verliefen die beiden ersten Viertel auch punktemäßig (25:26) ausgeglichen.

„In den ersten 20 Minuten haben die Mädels im Grunde alles richtig gemacht: Die Würfe waren gut herausgespielt. Leider wollte der Ball einfach nicht in den Korb. Das ging unseren Gegnern allerdings genauso. Alles fragte sich nur, wann der Knoten endlich platzt?“ resümierte Cymbrowski.

Und das tat er dann auch wirklich kurz nach dem Wiederanpfiff: 4 Dreier in Folge von Alban, Holstein und Bothe brachten einen kleinen, aber vermutlich entscheidenden, Vorsprung von 5 Punkten. Jetzt konnte das Angriffsspiel der Gäste variabler gestaltet werden, da die Soester Zonenverteidigung auch die Distanzwürfe unterbinden musste.

Auch die aggressive Frau-Frau-Verteidigung funktionierte gut und die Hörderinnen ließen im letzten Viertel nur 10 Punkte zu. Dennoch konnten sich die TV Damen bis zum Schluss nicht in Sicherheit wiegen: Von den durch Fouls herbeigeführten 19 Freiwürfen gingen gerade einmal 9 durchs Netz (48 %); Zudem brachte ein erfolgreicher 3 Punkte Wurf die Gastgeberinnen noch einmal auf 6 Punkte heran (47:53), ehe Nina Alban mit 2 erfolgreichen Freiwürfen den Deckel zumachen konnte.

„Ich weiß, was meine Mädels im Stande sind zu leisten! Aber ich gestehe, dass ich einen solchen Sieg in Soest nicht erwartet hatte. Ich freue mich so unglaublich für sie! Das haben sie gemeinsam erreicht – und das wetterbedingt ohne Training,“ so eine stolze Cymbrowski.

Jetzt steht ein vermeintlich leichteres Spiel mit den Gästen aus Bochum an; „Allerdings werden wir den Teufel tun und die Gegner unterschätzen! Wir müssen voll konzentriert und aggressiv in dieses letzte Spiel in diesem Jahr gehen – Sonst kommen wir unter die Räder!“

Alban (7/1/6:4), Beer, Berns (0/2:0), Bothe, geb. Möller (6/1/2:1), Holstein (25/4/4:3), Jung, Schulze zur Wiesch (11/15:7), Skoda (4), Stattmann (3/2:1), Weber



TV Hörde : TSVE Bielefeld            71 : 59                                               04.12.2010

Munteres Hin und Her auf hohem Niveau ..

präsentierten die beiden Damen-Oberliga-Teams aus Hörde und Bielefeld am vergangenen Samstagabend in der Halle Hörde.

Die Hausherrinnen, die nur mit 8 Spielerinnen auflaufen konnten (Weber, Beer, Huppert, Wiemann und Weicken alle privat verhindert), legten munter los: Schon im ersten Viertel deutete sich an, dass die Hörder Damen gut mit dem angereisten, jungen Team aus Bielefeld mithalten können. Und nicht nur das: „Ich war fast schon überrascht, wie fit meine Mädels sind und die jungen Bielefelderinnen mit deren eigenen Mitteln schlagen können,“ so eine sehr zufriedene Trainerin Cymbrowski augenzwinkernd nach dem Spiel.

Trotz der dünnen Personaldecke brachten alle TV-Spielerinnen ein prima Spiel aufs Parkett; es wurde gut kombiniert, schnell umgeschaltet und größtenteils souverän mit der ungestümen Spielweise der Gäste umgegangen.

So entwickelte sich über die gesamte Länge ein attraktives Spiel, in dem die Hausherrinnen aber relativ sicher stets einen Vorsprung von um die 10 Punkte halten konnten.

„Das war wieder eine prima Mannschaftsleistung! Alle Spielerinnen wollten gewinnen und sich fürs Team einsetzen. Auch in der Verteidigung wurde hervorragend gearbeitet. Da gab es für die Bundesligareserve aus Bielefeld einfach keine Angriffspunkte.“

Ein Sonderlob verdiente sich Maren Skoda, die sich prima in die undankbare Rolle der Centerin fügte und quasi aus allen Lagen traf. Kombiniert mit gut aufgelegten Teamkolleginnen ergab das am Ende einen deutlichen und verdienten Sieg!

„Zurzeit stehen wir als bester Aufsteiger da, haben wir doch alle mit-aufgestiegenen-Teams schlagen können! Das freut mich umso mehr, da alle 5 neuen Spielerinnen mittlerweile super integriert sind und wir ein attraktives Mannschaftsspiel erarbeitet haben“.

Nächste Woche geht es zum Spitzenreiter nach Soest – mal sehen, was die Hörder Mädels dort reißen können?! Zu verlieren haben sie in dieser Oberliga schon lange Nichts mehr!

Alban (2), Berns (0/2:0), Bothe, geb. Möller (12/1/4:3), Holstein (21/1/10:8), Jung (0/2:0), Schulze zur Wiesch (3), Skoda (23/6:3), Stattmann (9/2:1)



NOMA Iserlohn : TV Hörde            62 : 69                                                  27.11.2010

An diesem Nachmittag war kein sportliches Messen möglich ..

dennoch konnten die TV-Damen am Ende mit einem Sieg im Gepäck nach Hause fahren.

„So etwas habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nicht erlebt und es lohnt sich für mich überhaupt nicht, dieses Spiel in irgendeiner Weise als Bewertungskriterium für mein Team zu nutzen“, so eine wütende Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel. „Ich bin froh, dass ich nach knapp 3 Stunden in einer eiskalten Iserlohner Spielhalle alle wieder gesund nach Hause bringen konnte!“

Was zuvor geschehen war lässt sich kaum beschreiben: Am Iserlohner Anschreibetisch wurden extreme Fehler begangen, Fouls falsch aufgeschrieben, mehrere Hörder Damen deshalb zu Unrecht zum Sitzen auf der Bank verdonnert; Die Schiedsrichter änderten daran nichts, ließen das Spiel bis zum Ende des dritten Viertels so weiterlaufen, ehe endlich die unerfahrene Anschreiberin ausgetauscht wurde.

Zu diesem Zeitpunkt war die Situation eskaliert; Ein sportliches Messen beider Teams nicht mehr möglich!

„Gott sei Dank haben meine Damen am Ende des Spiels den begründeten Ärger runtergeschluckt, kurz an ein paar Stellschrauben gedreht und den verdienten Sieg am Ende routiniert nach Hause gefahren! Mehr will und kann ich zu diesem Spiel nicht sagen!“ so Cymbrowski.

Alban (3/2:1), Beer (4/2:0), Berns (6/6:4), Bothe, geb. Möller (13/2/6:5), Holstein (11/1), Huppert, Skoda (6), Stattmann (13/1/8:4), Weber (2), Weicken (4/4:2) und Wiemann (7/1)





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Sabine Dußin
Elchweg 15
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