TV Hörde Basketball
  1.Damen
 
Archiv 1.Damen Saison 2010/2011


Der neue Oberligameister heißt TV Hörde!

Ausgerechnet im Lokalderby gegen den amtierenden Titelträger ASC Dortmund feierten die Damen des TV Hörde als Aufsteiger mit einem verdienten 63:59 Erfolg (13:9/9:18/22:14/19:18) die sensationelle Meisterschaft in der Oberliga.

In einem über weite Strecken spannenden und ausgeglichenen Spiel begannen die Hörderinnen extrem nervös, führten aber nach dem 1. Viertel 13:9, da der Gast beste Möglichkeiten nicht nutzen konnte. Auch im zweiten Viertel spielten die Hörderinnen nicht wie gewohnt auf und lagen folgerichtig zur Pause mit 5 Punkten zurück (22:27). Im dritten Abschnitt drehten die TVH-Damen dann auf, konnten sich Punkt für Punkt nach vorne arbeiten, führten vor dem Schlussabschnitt 44:41 und Mitte des letzten Viertels gar mit 8 Punkten (60:52). Doch aufkommende Nervosität ließ die Gäste noch einmal heran kommen (62:60), ehe die gut aufgelegte Maike Holstein und eine immer stärker werdende Uta Schulze zur Wisch das Spiel an sich rissen und den verdienten Sieg sicher stellten. Nach dem Schlusspfiff brach dann der große Jubel aus und die zahlreichen Zuschauer feierten mit der Mannschaft den vor der Saison nie für möglich gehaltenen Erfolg.

Glückwunsch an die Mannschaft und ihre Trainerin Uta Cymbrowski.

Für den TVH spielten:

Bothe (14/1/2:1), Holstein (20/2/3:2), Berns (4/4:2), Schulze zur Wisch (10/7:2), Wiemann, Beer (2), Jung, Skoda (3/2:1), Alban (4/1/2:1), Weber und Stattmann (7/3:3).





VfL Bochum : TV Hörde                53 : 59                                               02.04.2011

Sieg in „der Höhle des Löwen“

„Man! Bin ich erleichtert und furchtbar stolz auf meine Mädels!“ ließ sich nach dem Sieg im letzten Auswärtsspiel eine überglückliche Trainerin Cymbrowski zitieren.

Und das war ein wirklich hartes Stück Arbeit! Denn mit Bochum, die sich in den letzten Spielen bärenstark präsentierten, einige besser-platzierte Mannschaften deutlich geschlagen hatten, wartete ein harter Brocken auf die Hörder Damen.

Zudem mit einigen kurzfristigen Ausfällen belastet (Holstein – krank, Jung – verletzt, Beer – privat verhindert, Huppert und Weicken), mussten die Gäste das schwere Spiel mit nur 8 Akteurinnen in Angriff nehmen.

Die TV Damen kamen jedoch gut ins Spiel, agierten trotz dünner Personaldecke hoch-konzentriert und aggressiv und beeindruckten dadurch die junge Bochumer Truppe nachhaltig.

„Wir hatten uns für eine enge Zonenverteidigung entschieden, wohlwissend, dass Bochum gute Distanzschützinnen hat!“

Im Angriff wurde prima kombiniert, jedem Rebound nachgegangen und sowohl auf den Center- wie auch auf den Außenpositionen erfolgreich gepunktet. „Das dritte Viertel war dann meisterlich! Die Mädels zeigten schönen und aggressiven Basketball und konnten sich spielentscheidend absetzen (39:53).“

Das es am Ende noch einmal eng wurde..

“Darüber breiten wir den Mantel des Schweigens, denn am Ende haben meine 8 Damen bewiesen, dass sie zu Recht dort oben stehen!“

Nun kommt, was kommen muss: Im letzten Spiel der Saison muss ein Sieg her, damit die TV Damen das erste Mal in der Geschichte des Vereins die Oberligameisterschaft klar machen können!

„Spekulationen, wer wie spielen müsste, damit wir trotz möglicher Niederlage dennoch Meister werden, interessieren uns nicht! Wir haben es selbst in der Hand und wollen jetzt endgültig Meister werden. Natürlich ist Aplerbeck ein starkes Team! Wer jedoch Meister werden will, der muss eben alle Teams der Liga schlagen! So einfach ist das!“

Am kommenden Sonntag (16 Uhr) steigt das entscheidende Spiel in der Halle Hörde; Mit großem Rahmenprogramm, Kaffee, Kuchen und Musik begehen alle Teams des TV Hörde ihren Saisonabschluss und schreien die Erste Mannschaft hoffentlich zum Titel!!!

Alban (4/1/2:1), Berns (6/1/6:3), Bothe (16/2/2:2), Schulze zur Wiesch (16/10:8), Skoda (8/3:0), Stattmann (3/2:1), Weber (0/2:0) und Wiemann (6/6:2)





TV Hörde : BC Soest             66 : 50                                               26.03.2011

Ein gutes letztes Viertel reichte..

.. den Damen des TV Hörde am Ende zu einem deutlichen Sieg gegen die Gäste aus Soest.

„Wir wollten unseren Platz an der Sonne festigen und wussten, dass Soest mit einem Team gemischt aus erfahrenen Oberligaspielerinnen und jungen, schnellen Spielerinnen anreist, um uns diese Aufgabe schwer zu machen.“ So Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Ihre Mädels taten sich besonders in der Verteidigung der beiden Centerspielerinnen Schott und Loh (17 und 19 Punkte) enorm schwer, wirkten im ganzen Spiel etwas müde. Angeführt durch eine gut aufgelegte Nina Alban, konnten sich die Gastgeberinnen jedoch mit 27:17 absetzen.

„Mittlerweile ist mein Team routiniert genug, dann auch in einer Schwächephase – wie im dritten Viertel – die Führung zu behaupten!“

Im letzten Viertel drehten die Hörder Damen dann an ein paar Stellschrauben, kamen über aggressive Verteidigung immer wieder zu Ballgewinnen und schnellen Punkten und spielten wieder ihren starken Mannschaftsangriff aus.

Am Ende sprang ein überdeutlicher Sieg heraus, aus dem die Hörder Damen allerdings – wie immer – Lehren ziehen werden, um für den nächsten Auftrag in Bochum gewappnet zu sein.

Alban (11/3), Beer (1/2:1), Berns (6/6:4), Bothe (13/1/3:2), Holstein (16/9:4), Jung, Schulze zur Wiesch (7/2:1), Skoda (4/4:2), Stattmann (5/4:1) und Wiemann (3/2:1)





TSVE Bielefeld II : TV Hörde         69 : 64                                               20.03.2011

Individuelle Klasse siegt.

Am Ende waren zwei Bielefelder Spielerinnen einfach nicht zu stoppen und gaben am Ende den entscheidenden Impuls zur Auswärtsniederlage der Hörder Damen.

Es war ein gutes Spiel auf höchstem Oberliganiveau mit hoher Intensität auf beiden Seiten. Die Hörder Damen lagen zur Halbzeit allerdings bereits mit 8 Punkten (37:29) zurück und dieser Vorsprung ließ sich lange Zeit einfach nicht verkürzen.

„Es war mühselig diesem Rückstand hinterher zu laufen: Bielefeld traf mit ihren Spielerinnen Müller und Islam quasi beliebig, während wir um jeden Punkterfolg kämpfen mussten. Leider nahmen auch die Schiedsrichter starken Einfluss auf unser Spiel, pfiffen uns mehrmals unbegründet in unserem Aufholdrang zurück!“ so Trainerin Cymbrowski resigniert nach dem Spiel.

Dennoch gaben sich die Gäste nie auf, kämpften aufopferungsvoll, während Bielefeld den Vorsprung verwaltete. Als in der vorletzten Minute der Abstand dann endlich nur noch 4 Punkte betrug (64:60), hätten die Hörderinnen das Spiel kippen können. Allerdings verhinderten erneut die „Unparteiischen“ durch einen mehr als fragwürdigen Pfiff (unsportliches Foul) den möglichen Ausgleich.

„Es war unverschämt, wie diese Schiedsrichter in ein Spiel eingriffen, dass von beiden Teams mühelos auf höchstem Niveau und sportlicher Ebene geführt wurde! Das haben meine Mädels nicht verdient! Ich bin dennoch Stolz, dass sie alles gegeben haben, auch wenn am Ende sicher die vielen individuellen Fehler und die mangelnde Korbausbeute Grund für unsere Pleite waren!“

Nachdem der direkte Konkurrent Herne ebenfalls nicht gewinnen konnte, Bielefeld im direkten Vergleich hinter Hörde verbleibt, bleiben die Hörderinnen auf dem Platz an der Sonne und können nun endgültig bei drei Siegen in den verbleibenden drei Spielen Meister werden.

Alban (6/2), Beer (4), Berns (1/2:1), Bothe (13/1/5:4), Holstein (19/4:3), Jung, Schulze zur Wiesch (15/6:3), Stattmann (4/1/2:1), Weber (2) und Wiemann

 



TV Hörde : NOMA Iserlohn            63 : 49                                               12.03.2011

Glanzloser Sieg

Das erwartet schwere Spiel gegen einen unangenehmen Gegner, absolvierten die Hörder Damen am vergangenen Samstagabend, konnten am Ende aber als verdienter Sieger das Feld verlassen.

Kurzfristig mussten die Damen erneut in die Brüggmann Halle ausweichen und hatten somit auch erneut keinen wirklichen Heimvorteil. Dennoch kamen die Gastgeberinnen rasant ins Spiel, führten nach 2 Minuten bereits 10:2.

Danach schlichen sich viele kleine Fehler ein, verschuldet u.a. auch durch das fehlende Training der vergangenen 2 Wochen und einige gesundheitlich angeschlagene Spielerinnen, so dass die stets kämpfenden Gäste aus Iserlohn immer wieder zu einfachen Punkten kamen.

„Es fehlte uns einfach die körperliche Fitness, um unser gewohnt schnelles und aggressives Spiel aufzuziehen. Iserlohn ist außerdem ein Oberliga-erfahrener und unangenehmer Gegner für uns.“ so Coach Cymbrowski.

Die Hörderinnen reagierten mit einer Zonen-Verteidigung und konnten so einen stets konstanten 10-Punkte-Vorsprung (teilweise sogar 19 Punkte) halten.

„Nein! Der Sieg war nie gefährdet, aber auch ich muss mich zügeln und meine Ansprüche an gegebene Umstände anpassen. Das fällt mir nicht immer leicht, da ich weiß, was meine Mädels können. Ich bin nach-wie-vor beeindruckt, wie routiniert sie sich in der Oberliga präsentieren und auch solche unangenehmen Spiele souverän gewinnen!“

„Berechtigte Aussprüche nach diesem Sieg, wie „fühlt sich an wie eine Niederlage“ sollten uns nicht herausrutschen, zeigen aber auch, was für ein Niveau wir mittlerweile erreicht haben!“ so eine auch selbstkritische Trainerin nach dem Spiel.

Nun gilt es aber gut zu trainieren und die angeschlagenen Spielerinnen wieder fit zu bekommen, denn nächsten Sonntag kommt es zum vielleicht entscheidenden Spitzenspiel in Bielefeld.

„Da bleibe ich eher ruhig, denn meine Damen können mit solchen Herausforderungen bestens umgehen! Gegen gute Gegner zeigen sie grundsätzlich einen enormen Biss und wollen unbedingt gewinnen! Wir freuen uns auf diesen Kampf und sind gewarnt!“ analysiert Cymbrowski die Arbeit in der kommenden Woche.

 

Alban (3/1), Beer, Berns (7/1/1:0), Bothe (14/2), Holstein (16/4:4), Schulze zur Wiesch (11/1:1), Skoda (2), Weber (6/2:2) und Wiemann (4)




SG Ruhrbaskets : TV Hörde         44 : 72                                               26.02.2011

Nach Schock unter der Woche ein Routinesieg am Wochenende!

Ohne nennenswerte Probleme konnten die Oberliga-Damen des TV Hörde am vergangenen Wochenende einen Auswärtssieg in Witten bei den Ruhrbaskets feiern und bleiben alleiniger Spitzenreiter.

Ohne Bothe (geb. Möller), Weicken, Huppert und Skoda angereist, konnten die Gastgeberinnen, angeführt durch eine bärenstarke Henrike Weitkus (16), nur im ersten Viertel mithalten (16:14). Danach stellten die Hörder Gäste auf Ganzfeldpresse um, erkämpften sich Ballgewinne und zeigten die nötige Aggressivität.

Zwar  blieb die Korbausbeute insgesamt mager, aber die Wittenerinnen kamen kaum noch zu einfachen Körben und so ging der Sieg am Ende auch in der Höhe verdient aus. Ein Sonderlob verdiente sich Alina Weber, die einen guten Zug zum Korb zeigte und mit den schwierigen Körben prima auskam.

„Meine Mädels haben sehr aggressiv und konzentriert verteidigt und gezeigt, dass die engen Spiele der Vergangenheit gegen den Mitaufsteiger aus Witten vorbei sind. Nach dem Schock unter der Woche (dazu später) sind sie wie verdiente Spitzenreiter aufgetreten. Wir müssen jedes der kommenden Spiele so konzentriert angehen, dann könnte am Ende eine schöne Platzierung dabei herauskommen!“ so Trainerin Cymbrowski.

Während der Woche wurde der Sieg gegen den Herner TC, zunächst ohne Begründung, in eine 0:20 Niederlage umgewertet. Nach langem Nachforschen des Vereins stellte sich ein Namensmissverständnis heraus: Ellen Möller, die vor 3 Monaten geheiratet hatte, hatte nach dem Spiel eine Namensänderung (in Bothe) beantragt, die sich mit der Auswertung des Spielberichtbogens überschnitten hatte.

„Der Einspruch läuft zurzeit. Aber wir können dieses Missverständnis lückenlos aufklären, so dass die Negativwertung für uns hoffentlich schnell zurückgenommen wird!“ erklärte sich Cymbrowski sehr erleichtert.

Alban (4), Beer (2), Berns (5/8:5), Holstein (18/1/4:1), Jung (2), Schulze zur Wiesch (19/6:3), Stattmann (2/4:2), Weber (12/1:0) und Wiemann (8/2)

 




TV Hörde : Herner TC 2         60 : 54                                                                  19.02.2011

Hinspiel-Niederlage wett gemacht und Platz 1 erklommen!

Das können sich die Spielerinnen des Oberliga-Damen-Teams seit Samstagabend auf ihre Fahne schreiben. Mit einem am Ende verdienten Sieg im Spitzenspiel über die starken Hernerinnen konnten sie erstmals in dieser Saison die alleinige Führung in der Liga übernehmen.

„Ich habe meinen Mädels direkt nach dem Spiel gesagt, dass wir als Aufsteigerinnen an der Spitze eigentlich nichts zu suchen haben! Aber cool ist es dennoch!“ so eine augenzwinkernde Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Zuvor jedoch taten sich ihre Mädels über weite Strecken des Spiels arg schwer. Herne, mit einer nicht ganz kompletten Mannschaft angereist, erwies sich als der erwartet schwere Gegner und lieferte den Hausherrinnen einen harten Kampf. Bis zum vierten Viertel verlief das Spiel ausgeglichen (40:40), wobei die Hörderinnen meist in Führung lagen.

Erst dann erhöhten die TV-Damen den Druck in der Defense (Zonen-Verteidigung) so effektiv, dass die jungen Gäste kaum noch zu erfolgreichen Würfen kamen und sich gleichzeitig, angeführt durch eine prima aufgelegte Uta Schulze zur Wiesch, viele Körbe einfingen.

„In dieser so wichtigen Phase des Spiels haben meine Mädels wieder die druckvolle Zonen-Defence wie gegen BG Hagen gespielt und sich somit den Sieg verdient erarbeitet. Wieder ein Sieg des gesamten Teams!“ so Cymbrowski hoch zufrieden mit der Leistung ihrer Damen, auch wenn sie bedauert, dass einige Spielerinnen nicht viel Einsatzzeit bekamen.

„Der Erfolg gibt uns Recht! Jetzt werden wir einfach so weitermachen und dann mal schauen, wo wir am Ende stehen. Alle Spielerinnen werden ihre Einsatzzeiten bekommen; Wir werden weiter an unserem Teamplay arbeitet und den Spaß am Spiel erhalten! Denn das macht uns so erfolgreich!“ resümiert Cymbrowski.

Alban, Beer (4), Berns (5/3:3), Bothe (6/1/4:2), Holstein (13/4:3), Jung, Schulze zur Wiesch (22/5:4), Stattmann (6/4:2), Weber und Wiemann (4)




TV Hörde : BG Hagen            57 : 50                                                                  12.02.2011

Erneuter Sieg gegen Ligafavorit BG Hagen

Und ein weiterer Beweis dafür, dass die Damen endgültig zur Spitzengruppe der Oberliga gezählt werden dürfen.

„Das war ein Sieg, den wir uns durch unsere knallharte Zonenverteidigung erarbeitet haben!“ resümierte eine stolze Trainerin Cymbrowski.

Es war ein hochklassiges Damenspiel, was die beiden Teams vergangenen Samstagabend in der Halle Hörde boten: Schnelle Passkombinationen, druckvollen und attraktiven Angriffs-Basketball mit hoher Intensität. BG Hagen zeigte sich wie erwartet sehr stark, wollte die Hinspielniederlage wett machen.

Die Hausherrinnen präsentierten sich jedoch gut vorbereitet, hielten besonders in der Defence dagegen und hatten mit Holstein und Bothe eine korbgefährliche Flügelzange. So konnte sich bis zur vorletzten Minute des letzten Viertels keine Mannschaft entscheidend absetzen, ehe Holstein einen Drei-Punkte-Wurf zur 55 : 47 Führung versenkte.

„Meine Mädels wachsen mit ihren Aufgaben, spielen stark, wenn starke Gegner auf dem Feld stehen. Das Spiel wollten sie unbedingt gewinnen!“.

Jetzt wollen die Hörder Damen diesen Schwung mit ins kommende – weitere schwere – Heimspiel gegen die Bundesligareserve aus Herne nehmen, denn die satte Hinspielniederlage fordert eine Revanche.

Alban (4/2:2), Beer, Berns (2/2:2), Bothe (10/6:4), Holstein (25/1/10:8), Jung, Schulze zur Wiesch (10/4:4), Stattmann (4), Weber und Wiemann (2/4:2)





SV Brackwede : TV Hörde            47 : 80
                                              06.02.2011

Ein erwartet deutlicher Sieg

Ohne ernsthafte Gegenwehr konnten die TV Damen am vergangenen Samstag Abend einen Sieg im Auswärtsspiel gegen Tabellenschlusslicht Brackwede einfahren.

Nur mit 8 Spielerinnen angereist – Langzeitausfälle Weicken und Huppert fehlten ebenso wie Jung (privat), Weber (verletzt) und Stattmann (krank) – taten sich die Gäste nur im ersten Viertel schwer, ließen zu viele einfache Körbe der Hausherrinnen zu. Danach konnte Hörde jedoch den vorgegebenen aggressiven und schnellen Basketball immer besser umsetzen und ging bereits zur Halbzeit uneinholbar mit 40 : 25 in Führung.

„Wir haben unsere Verteidigung oft umgestellt, einiges ausprobiert und unser Teamplay verbessert. Im Hinblick auf das schwere Heimspiel gegen BG Hagen wollten wir dieses Spiel nutzen, um uns gut vorzubereiten. Natürlich haben wir Brackwede nie unterschätzt und sind das Spiel konzentriert angegangen“, zeigte sich Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel auch zufrieden.

Alle Spielerinnen konnten punkten, Hörde spielte in Halbzeit 2 schnell und effektiv mit oftmals tollem Passspiel. Die Gäste kamen durch die aggressive Pressverteidigung dann auch nur noch auf 21 Punkte in den letzten 20 Minuten.

Kurios: Die TV Damen machten in jedem Viertel genau 20 Punkte. „Das nenne ich Konstanz“ so Cymbrowski nach dem Spiel.

Nun gilt es alle Spielerinnen wieder fit zu bekommen, hart zu arbeiten, damit man dem Ligafavoriten BG Hagen wieder ein Spiel auf Augenhöhe bieten und noch einmal einen Sieg erringen kann! „Ich weiß, dass meine Spielerinnen heiß sind und unbedingt gegen Hagen gewinnen wollen! Wir werden unter der Woche alles tun, um perfekt vorbereitet zu sein!“

Alban (8/1/2:1), Beer (10/8:4), Berns (1/2:1), Bothe (9/1), Holstein (18/1/2:1), Schulze zur Wiesch (14/4:2), Skoda (5/2:1) und Wiemann (10/4:2)




TV Hörde : Recklinghausen         58 : 52                                               01.02.2011

Das war sehr knapp!

Und dennoch konnten die Hörder Damen am Ende mit einem Sieg in den Feierabend gehen!

Und das, nachdem das Team kurz vor dem Spiel die Hiobsbotschaft bekam, ohne Uta Schulze zur Wiesch und Maike Holstein antreten zu müssen; darüber hinaus fehlten die Langzeit-Ausfälle Barbara Weicken und Anne Huppert. Alina Weber laboriert weiter an ihrer Knieverletzung, stellte sich dennoch zur Verfügung.

Mit diesen argen Personalproblemen starteten die Hörderinnen nervös, fahrig und inkonsequent. „Da merkte man meinem Team deutlich die Unsicherheit ob der fehlenden erfahrenen Spielerinnen an. Es gab zu viele einfache Fehler!“ so eine erleichterte Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

So brauchten die Gastgeberinnen eine ganze Halbzeit, ehe sie endlich – mit einem 6 Punkte Rückstand – langsam ins Spiel fanden. Stück für Stück arbeitete man sich an die Gäste aus Recklinghausen heran, schaffte allerdings erst in der 2. Minute des Schlussviertels den Ausgleich.

Nun wogte das Spiel hin und her; Recklinghausen ging immer wieder in Führung, ehe sich die Hörder Damen in der vorletzten Minute entscheidend absetzen konnten. „Endlich haben wir die Punkte souverän versenkt, gut zusammengespielt und am Ende verdient gewonnen! Schön, dass wir auch solche Spiele mit Teamgeist und Ehrgeiz gewinnen können. Es war nicht leicht, die Ausfälle zu kompensieren. Umso wichtiger ist es als Team weiter zusammenzuwachsen!“

Zum kommenden Auswärtsspiel in Brackwede sollte zumindest Maike Holstein in den Kader zurückkehren können. Es steht weiter auch Regeneration an, damit die Damen gegen Ligafavorit BG Hagen in 2 Wochen auch fit und vollständig antreten können.

Alban (2/4:2), Beer, Berns (7/6:4), Bothe (15/6:3), Jung, Skoda (14/4:2), Stattmann (10/6:4), Weber und Wiemann (10/4:2)




UBC Münster : TV Hörde              58 : 51                                               22.01.2011

Zu viele Ausfälle am Ende spielentscheidend!

„Es wäre vermessen zu glauben, als Aufsteiger in der Oberliga mit nur 8 Spielerinnen – davon 2 gesundheitlich angeschlagen – und dann noch gegen einen bärenstarken Gegner wie Münster bestehen zu können!“ Das erkannte TV Trainerin Cymbrowski nach der Niederlage beim UBC neidlos an.

Die Hörder Damen kamen jedoch gut ins Spiel: Berns, Bothe, Holstein und Wiemann teilten sich die Aufgabe des Ballvortrags gut, konnten die fehlenden Aufbauspielerinnen Alban und Jung zwischenzeitlich prima ersetzen. Durch eine aggressive und effektive Mann-Mann-Verteidigung unter Druck gesetzt, kamen die Gastgeberinnen aus Münster zunächst nicht recht ins Spiel und mussten das erste Viertel sogar mit 12:18 verloren geben.

„Zu diesem Zeitpunkt stimmte bei meinem Team vieles: Gute Defence, schnelle Passkombinationen und schnelles Umschalten! Die Frage war nur, wie lange sie das gegen einen komplett angetretenen Gegner durchhalten, wie lange die Kraft reichen würde?“

Der Bruch kam bereits im 2.Viertel, Münster konnte durch einen 9:0 Lauf den Rückstand zur Pause in eine 2 Punkte Führung (33:31) drehen. Nach der Pause wurde es für die 8 tapfer kämpfenden Hörderinnen immer schwerer. Die dünne Personaldecke forderte dann insbesondere auf den Centerpositionen ihren Tribut: der Center-Riege um Uta Schulze zur Wiesch gelang im zweiten Abschnitt gerade einmal 4 Punkte.

Beim Stand von 56:47 in der 8. Minute des 4. Viertels war dann der Drops gelutscht.

„Ich muss meinen Mädels ein Kompliment machen, denn trotz der denkbar ungünstigen Ausgangslage haben sie alles gegeben, zwischenzeitlich einen attraktiven Mannschaftsbasketball gezeigt und verdient geführt. Die 7 Punkte Unterschied bewerte ich als durchaus positives Endergebnis. Mit komplettem Kader hätten wir sicher um den Sieg mitgespielt; so aber waren die Münsteranerinnen am Ende natürlich verdiente Siegerinnen!“

Beim kommenden Heimspiel gegen Recklinghausen kehren dann auch nahezu alle Spielerinnen in den TV Kader zurück. Es gilt die unglücklich knappe Niederlage aus dem Hinspiel wettzumachen.

Beer (2/4:0), Berns (1/2:1), Bothe (11/4:3), Holstein (16/2/6:6), Schulze zur Wiesch (8/2:2), Skoda (8), Weber und Wiemann (5/2:1)

 




ASC Dortmund : TV Hörde           57 : 45                                               17.01.2011

An manchen Tagen läuft einfach gar Nichts!

Das mussten die TV Damen am vergangenen Samstagnachmittag schmerzlich erfahren! Und das auch noch im stadtinternen Duell gegen die amtierenden Oberliga-Meisterinnen vom Aplerbecker SC.

„Der Ball wollte einfach nicht in den Korb! Das fasst im Grunde schon unser Spiel zusammen“ so eine niedergeschlagene Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

So gingen die Hörderinnen schon mit einem 12 Punkte Rückstand (29:17) in die Pause. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Zuschauer ein eher schlechtes Oberligaspiel gesehen, in dem quasi nur die überragende ASC-Centerin Gabi Mrohs-Czerkawski allein das Spiel gestaltete.

Die Gäste gaben sich aber nie auf, versuchten in der zweiten Hälfte die indiskutable Trefferquote durch gut erkämpfte Offensiv-Rebounds wett zu machen. „Allerdings gingen nicht mal die zweiten, geschweige denn die dritten Versuche durchs Netz. Das hatte was von gegen Windmühlen kämpfen.“

Und das taten die Gäste auch unermüdlich; Da Aplerbeck zu diesem Zeitpunkt den Vorsprung nur noch verwaltete und allein von den Fehlversuchen der Hörderinnen profitierte, hätte das Spiel 5 Minuten vor Schluss sogar noch kippen können. Dann folgten allerdings zu oft sehr fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen, die die Hörder Niederlage damit endgültig besiegelten.

„Nein, das Spiel haben wir wirklich ganz allein verloren, bzw. Aplerbeck verdient gewonnen, keine Frage! Dass mir ein Schiedsrichter allerdings schon während des laufenden Spiels mitteilt, einer meiner Spielerinnen heute sicher kein aufgenommenes Offensivfoul zuzusprechen, ist an Frechheit und Voreingenommenheit nicht mehr zu übertreffen!“

Das Spiel wollen und werden die Damen jedoch schnell wegstecken, weiter konzentriert trainieren und am kommenden Samstag in Münster einfach wieder treffen!

Alban (3/1), Beer (2), Berns (9/1/2:2), Holstein (14/1/4:3), Schulze zur Wiesch (8/8:0), Skoda (2), Stattmann (5/2:1), Weber (2) und Wiemann (2)



BC 70 Soest : TV Hörde                47 : 56                                               11.12.2010

Zu den besten Teams der Liga ..

.. können sich die TV Damen seit vergangenen Samstagabend überraschend zählen. Sie gewannen durchaus verdient das Spitzenspiel gegen den punktgleichen BC 70 Soest mit 47:56 und können mit einem Sieg im kommenden Spiel gegen „Kellerkind“ Bochum auch auf einem Spitzenplatz überwintern.

„Das war ganz großartig, was meine Mädels dort an spielerischer und kämpferischer Leistung abgeliefert haben! Immerhin stand uns mit den Soester Damen ein hervorragender Oberligagegner gegenüber! Aber „das Ding“ wollten sie unbedingt gewinnen und sich beweisen, dass sie mittlerweile zu einer starken Truppe zusammen gewachsen sind!“ so eine überglückliche, fast sprachlose Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Im ersten Durchgang lieferten sich die beiden Teams ein Spiel auf gleichem Niveau, mit hoher Intensität und gutem Mannschaftsspiel, allerdings mit einer schwachen Trefferquote. So verliefen die beiden ersten Viertel auch punktemäßig (25:26) ausgeglichen.

„In den ersten 20 Minuten haben die Mädels im Grunde alles richtig gemacht: Die Würfe waren gut herausgespielt. Leider wollte der Ball einfach nicht in den Korb. Das ging unseren Gegnern allerdings genauso. Alles fragte sich nur, wann der Knoten endlich platzt?“ resümierte Cymbrowski.

Und das tat er dann auch wirklich kurz nach dem Wiederanpfiff: 4 Dreier in Folge von Alban, Holstein und Bothe brachten einen kleinen, aber vermutlich entscheidenden, Vorsprung von 5 Punkten. Jetzt konnte das Angriffsspiel der Gäste variabler gestaltet werden, da die Soester Zonenverteidigung auch die Distanzwürfe unterbinden musste.

Auch die aggressive Frau-Frau-Verteidigung funktionierte gut und die Hörderinnen ließen im letzten Viertel nur 10 Punkte zu. Dennoch konnten sich die TV Damen bis zum Schluss nicht in Sicherheit wiegen: Von den durch Fouls herbeigeführten 19 Freiwürfen gingen gerade einmal 9 durchs Netz (48 %); Zudem brachte ein erfolgreicher 3 Punkte Wurf die Gastgeberinnen noch einmal auf 6 Punkte heran (47:53), ehe Nina Alban mit 2 erfolgreichen Freiwürfen den Deckel zumachen konnte.

„Ich weiß, was meine Mädels im Stande sind zu leisten! Aber ich gestehe, dass ich einen solchen Sieg in Soest nicht erwartet hatte. Ich freue mich so unglaublich für sie! Das haben sie gemeinsam erreicht – und das wetterbedingt ohne Training,“ so eine stolze Cymbrowski.

Jetzt steht ein vermeintlich leichteres Spiel mit den Gästen aus Bochum an; „Allerdings werden wir den Teufel tun und die Gegner unterschätzen! Wir müssen voll konzentriert und aggressiv in dieses letzte Spiel in diesem Jahr gehen – Sonst kommen wir unter die Räder!“

Alban (7/1/6:4), Beer, Berns (0/2:0), Bothe, geb. Möller (6/1/2:1), Holstein (25/4/4:3), Jung, Schulze zur Wiesch (11/15:7), Skoda (4), Stattmann (3/2:1), Weber





TV Hörde : TSVE Bielefeld            71 : 59                                               04.12.2010

Munteres Hin und Her auf hohem Niveau ..

präsentierten die beiden Damen-Oberliga-Teams aus Hörde und Bielefeld am vergangenen Samstagabend in der Halle Hörde.

Die Hausherrinnen, die nur mit 8 Spielerinnen auflaufen konnten (Weber, Beer, Huppert, Wiemann und Weicken alle privat verhindert), legten munter los: Schon im ersten Viertel deutete sich an, dass die Hörder Damen gut mit dem angereisten, jungen Team aus Bielefeld mithalten können. Und nicht nur das: „Ich war fast schon überrascht, wie fit meine Mädels sind und die jungen Bielefelderinnen mit deren eigenen Mitteln schlagen können,“ so eine sehr zufriedene Trainerin Cymbrowski augenzwinkernd nach dem Spiel.

Trotz der dünnen Personaldecke brachten alle TV-Spielerinnen ein prima Spiel aufs Parkett; es wurde gut kombiniert, schnell umgeschaltet und größtenteils souverän mit der ungestümen Spielweise der Gäste umgegangen.

So entwickelte sich über die gesamte Länge ein attraktives Spiel, in dem die Hausherrinnen aber relativ sicher stets einen Vorsprung von um die 10 Punkte halten konnten.

„Das war wieder eine prima Mannschaftsleistung! Alle Spielerinnen wollten gewinnen und sich fürs Team einsetzen. Auch in der Verteidigung wurde hervorragend gearbeitet. Da gab es für die Bundesligareserve aus Bielefeld einfach keine Angriffspunkte.“

Ein Sonderlob verdiente sich Maren Skoda, die sich prima in die undankbare Rolle der Centerin fügte und quasi aus allen Lagen traf. Kombiniert mit gut aufgelegten Teamkolleginnen ergab das am Ende einen deutlichen und verdienten Sieg!

„Zurzeit stehen wir als bester Aufsteiger da, haben wir doch alle mit-aufgestiegenen-Teams schlagen können! Das freut mich umso mehr, da alle 5 neuen Spielerinnen mittlerweile super integriert sind und wir ein attraktives Mannschaftsspiel erarbeitet haben“.

Nächste Woche geht es zum Spitzenreiter nach Soest – mal sehen, was die Hörder Mädels dort reißen können?! Zu verlieren haben sie in dieser Oberliga schon lange Nichts mehr!

Alban (2), Berns (0/2:0), Bothe, geb. Möller (12/1/4:3), Holstein (21/1/10:8), Jung (0/2:0), Schulze zur Wiesch (3), Skoda (23/6:3), Stattmann (9/2:1)





NOMA Iserlohn : TV Hörde            62 : 69                                                  27.11.2010

An diesem Nachmittag war kein sportliches Messen möglich ..

dennoch konnten die TV-Damen am Ende mit einem Sieg im Gepäck nach Hause fahren.

„So etwas habe ich in meiner gesamten Laufbahn noch nicht erlebt und es lohnt sich für mich überhaupt nicht, dieses Spiel in irgendeiner Weise als Bewertungskriterium für mein Team zu nutzen“, so eine wütende Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel. „Ich bin froh, dass ich nach knapp 3 Stunden in einer eiskalten Iserlohner Spielhalle alle wieder gesund nach Hause bringen konnte!“

Was zuvor geschehen war lässt sich kaum beschreiben: Am Iserlohner Anschreibetisch wurden extreme Fehler begangen, Fouls falsch aufgeschrieben, mehrere Hörder Damen deshalb zu Unrecht zum Sitzen auf der Bank verdonnert; Die Schiedsrichter änderten daran nichts, ließen das Spiel bis zum Ende des dritten Viertels so weiterlaufen, ehe endlich die unerfahrene Anschreiberin ausgetauscht wurde.

Zu diesem Zeitpunkt war die Situation eskaliert; Ein sportliches Messen beider Teams nicht mehr möglich!

„Gott sei Dank haben meine Damen am Ende des Spiels den begründeten Ärger runtergeschluckt, kurz an ein paar Stellschrauben gedreht und den verdienten Sieg am Ende routiniert nach Hause gefahren! Mehr will und kann ich zu diesem Spiel nicht sagen!“ so Cymbrowski.

Alban (3/2:1), Beer (4/2:0), Berns (6/6:4), Bothe, geb. Möller (13/2/6:5), Holstein (11/1), Huppert, Skoda (6), Stattmann (13/1/8:4), Weber (2), Weicken (4/4:2) und Wiemann (7/1)



 

TV Hörde : Ruhrbaskets Witten           64 : 49                                  14.11.2010

Am Ende deutlicher Sieg in gut besuchter Halle ..

und danach sah es nach dem ersten Viertel wahrlich nicht aus!

Zu nervös und überhastet starteten die TV Damen ins Spiel, als würde ihnen die überdeutliche Niederlage von letzter Woche noch in den Köpfen herumschwirren. Kaum ein Ball fand den Weg in den Korb und so ging das erste Viertel mit 4:9 verloren.

Witten, die sich mit Anna-Katharina Kampschulte vom ehemaligen Landesligisten TSV Vorhalle neben Eva Rottländer als „übergroß“ auf den Centerpositionen präsentierten, gingen bis zur 2. Minute des 2.Viertels sogar mit 13:4 in Führung, ehe sich die Hausherrinnen fingen und die Aufholjagd starteten.

„In dieser Phase haben wir uns wieder als Team präsentiert: Die Pressverteidigung funktionierte und wir konnten von allen Positionen punkten!“ resümiert Trainerin Cymbrowski über das 2.Viertel. Als „Aushilfsaufbauspielerin“ Eva Berns dann mit der Pausensirene einen Drei-Punkte-Wurf von der Mittellinie zur 29:26 Führung versenkte, war endgültig klar, dass die Hörder Damen wieder im Spiel waren.

Die 2.Hälfte dominierten die Hausherrinnen dann auch endlich das Spiel: Die beiden Wittener Centerinnen, Schlüsselpositionen im Spiel der Gäste, wurden nun gut verteidigt, jede Ballbesitzende sofort attackiert und in der Offensive schnell und effizient zusammen gespielt. „So hatte ich es mir von Anfang an gewünscht, aber das Spiel in Herne mussten die Mädels wohl erst mal noch verarbeiten. Dann haben sie aber wieder ihre Stärken gezeigt und im letzen Viertel alles klar gemacht.“ So eine zufriedene Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel.

Im letzten Viertel legten die Hörderinnen dann den entscheidenden Grundstein zum deutlichen Sieg. Angeführt von Maike Holstein, die angestachelt durch 2 fragwürdige Foulentscheidungen der Schiedsrichter in dieser Phase 8 ihrer insgesamt 17 Punkte durch Steels erzielte, setzten sich die Hausherrinnen 64:46 ab. Witten hatte in dieser Phase dann nichts mehr hinzuzusetzen, konnte das Ergebnis durch einen Drei-Punkte-Wurf in letzter Sekunde nur noch auf 64:49 korrigieren.

„Das war ab dem 2.Viertel wieder ein gutes Spiel meines Teams; Alle eingesetzten Spielerinnen konnten punkten. Zwischenzeitlich haben die Mädels wieder den attraktiven und schnellen Basketball geboten, der sie ausmacht.“ Auch die zahlreich erschienenen Zuschauer waren am Ende voll des Lobes für das Heimteam.

Berns (3/1), Bothe, geb. Möller (7/1/2:2), Holstein (17/3:3), Huppert (n.e.), Jung (2), Schulze zur Wiesch (16), Skoda (6/2:2), Weber (7/2:1), Weicken (3/6:3) und Wiemann (3/1)

 


 

Herner TC 2 : TV Hörde         74 : 42                                                 06.11.2010

Nach bester Saisonleistung folgt prompt die Schlechteste

„Grausam, wie man wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden kann! Klar kann man in Herne verlieren, aber die Art und Weise gibt mir doch sehr zu denken!“ so eine enttäuschte Trainerin nach dem Auswärtsspiel, in dem ihre Mädels große Teile des Spieles nicht den Hauch einer Chance hatten.

So kann man über die ersten 3 Viertel getrost den Mantel des Schweigens hüllen (20:10, 19:8, 20:5); Nur im letzten Viertel, als Herne auch einen Gang zurück schaltete, konnten die TV Damen zumindest ein wenig Wiedergutmachung betreiben (15:19).

„Wir hatten keine Gegenmittel gegen die aggressive Pressverteidigung, keine Mittel gegen die harte Spielweise der Hausherrinnen, keine Ruhe ins eigene Mannschaftsspiel zu kommen und keine Routine mit dem Umfeld klar zu kommen! Das dann natürlich auch noch der Ball nicht in den verdammten Korb fallen will (23 Punkte in 3 Vierteln), die Schiedsrichter in keinster Weise ihre Linie fanden und Herne mit 5 Bundesligaspielerinnen aufläuft, ergibt am Ende dann diese deftige Niederlage.“

Eigentlich hätten die TV Damen mit dem nötigen Selbstvertrauen auftreten können, hatten sie doch letzte Woche gegen BG Hagen gezeigt, was sie draufhaben. Keine Spielerin fand jedoch ihre Normalform; Anstatt das starke Teamplay der letzten Spiele zu suchen, wurden zu oft überstürzte Einzelaktionen gewählt, wurde versucht Herne mit seinen starken Einzelspielerinnen mit gleichen Mitteln zu schlagen.

„Ich muss auf meine Kappe nehmen, in der letzten Woche meine Spielerinnen mental nicht ausreichend auf dieses Niveau vorbereitet zu haben. Wir müssen jetzt gemeinsam daraus lernen, weiter daran arbeiten unser Spiel, das schnelle Pass- und Zusammenspiel, zu festigen. Ich sage immer wieder, dass wir als Aufsteiger nichts zu verlieren haben, aber es ist schade, dass wir doch noch nicht so weit sind, wie ich dachte! Ich weiß, was meine Mädels normalerweise können! Und das gestern war einfach nicht normal!“ so Coach Cymbrowski.

Kommenden Sonntag können und wollen die Hörder Damen im Heimspiel gegen den Mitaufsteiger aus Witten wieder demonstrieren, wie gut sie als Team spielen und gewinnen können!

Alban, Beer (2), Bothe, geb. Möller (5/8:5), Holstein (8/8:4), Huppert, Jung, Schulze zur Wiesch (12/4:4), Skoda (5/1), Stattmann (6), Weber (0/2:0), Weicken und Wiemann (4/1/2:1)
 



BG Hagen : TV Hörde            47 : 54
                                                30.10.2010

Mit Disziplin und Teamgeist  zum überraschenden Auswärtssieg

Unglaubliche Freude bei den TV Damen über den verdienten aber überraschenden Auswärtssieg beim heimlichen Ligafavoriten BG Hagen!

„Das war eine prima Mannschaftsleistung, nicht nur auf dem Feld, sondern auch auf der Bank“, so Trainerin Cymbrowski nach dem Spiel. „Die Mädels haben so ziemlich genau das umgesetzt, was wir unter der Woche erarbeitet haben; Und vielleicht hat uns Hagen auch ein wenig unterschätzt?!“

Mit vollem Kader angereist (Anne Huppert setzte wegen ihrer langen Fehlzeit zuvor aus, war aber selbstverständlich mitgefahren) kamen die TV Damen gut ins Spiel. Wieder funktionierte die Presse als Überraschungseffekt und so konnte das Erste Viertel auch gleich mit 8:12 Punkten gewonnen werden.

Hagen tat sich von Anfang an gegen die gut aufgestellte Zonen-Verteidigung der Hörderinnen schwer und kam nur zu wenigen Distanzwürfen; Der enorme Größenvorteil der Gastgeberinnen konnte so ebenfalls ausgehebelt werden.

Coach Cymbrowski konnte munter durch wechseln; Nie kam ein Bruch ins Spiel und so konnten alle Spielerinnen – mit Ausnahme von Jillian Beer, die noch geschont wurde – ihre Akzente setzen. „Im Grunde ist keine Spielerin hervorzuheben. Das war ein Sieg des gesamten Teams! Aber natürlich sind wir auf den Flügelpositionen bärenstark besetzt und das bringt unseren Centerspielerinnen Freiräume, die sie immer mehr nutzen können.“

Auch wenn es am Ende natürlich noch einmal knapp wurde, kämpften die Hagenerinnen doch aufopferungsvoll gegen ihre erste Niederlage seit langem an, war der Sieg dennoch deutlich und hochverdient.

„So kann es weiter gehen! Es macht mir Spaß meinen Mädels beim gemeinsamen Siegen zuzusehen! Da ist der unbedingte Siegeswille klar zu erkennen, jede kämpft und gibt fürs Team alles; Außerdem spielen wir mittlerweile einen attraktiven und schnellen Basketball! Jetzt müssen wir dran bleiben, im Training weiter arbeiten; Dann können wir vielleicht schneller als erwartet den Verbleib in dieser Liga klar machen.“

Und das kann ja als Aufsteiger vorrangig nur das Minimalziel sein!

Alban (3/2:1), Beer (n.e.), Berns (2/4:2), Bothe, geb. Möller (12/1/5:1), Holstein (14/3/7:5), Jung (2), Schulze zur Wiesch (8/5:2), Skoda (2), Stattmann (2/2:2), Weber (5/6:3), Weicken und Wiemann (4)

 



TV Hörde : SV Brackwede            85 : 39
                                                02.10.2010

Trotz kleiner Besetzung ein souveräner Sieg

Es war ein unerwartet ruhiger Abend für die TV-Basketballerinnen und ein am Ende ungefährdet deutlicher Sieg.

Mit nur 7 Spielerinnen, wobei Steffi Jung kurzfristig ihre privaten Planungen geändert und Alina Weber zumindest die erste Hälfte mitspielen konnte, traten die Hörder Damen am Samstagabend ihr zweites Heimspiel gegen die Gegnerinnen aus Brackwede an, die allerdings auch nur mit 7 Spielerinnen angereist waren. Trotz der dünnen Personaldecke war jedoch relativ schnell klar, dass die Gastgeberinnen wenig Mühe haben würden, in eigener Halle den zweiten Saisonsieg nach Hause zu bringen.

Wieder wurde druckvoll verteidigt und schnell umgeschaltet; Nur im ersten Viertel konnten die Gäste, angeführt von ihren beiden erfahrenen Spielerinnen Beermann und Budde, mithalten (13 : 8 ). Danach machten die Hausherrinnen den „Sack schnell zu“ und lagen bereits zur Halbzeit uneinholbar mit 15 Punkten vorn.

Nach der Halbzeit kamen die TV Damen sehr gut ins Spiel, konnten ein-ums-andere-Mal schnelle Ballgewinne und Punkte erzielen. Im dritten Viertel wurde gut kombiniert und den wieder zahlreich erschienenen Zuschauern schöner Damen-Basketball gezeigt.

„Alle 7 Spielerinnen haben ein gutes Spiel hingelegt, bis zum Schluss gekämpft und Gas gegeben. Klar schleichen sich aufgrund der nachlassenden Kraft auch Fehlpässe und weniger gute Korbaktionen ein, aber die Mädels haben kaum in der Intensität nachgelassen“, konnte sich am Ende des Spiels eine sichtlich entspannte Trainerin Cymbrowski für ihre Mädels freuen.

Jetzt steht erst mal eine kleine Rehabilitationsphase an, um die zahlreichen Verletzten auszukurieren und wieder erstarkt den kommenden schweren Aufgaben entgegenzuarbeiten.

Alban (9/3), Berns (15/10:7), Jung, Schulze zur Wiesch (18/9:6), Skoda (8), Weber (12/5:2), Weicken (7/4:1) und Wiemann (16/1/6:3)
 



TV Hörde : UBC Münster       70:66

Am Ende knapp aber verdient gewonnen

„Wenn die Saison so weiter geht, stehe ich schon jetzt kurz vor einem Herzinfarkt“, resümierte eine nach dem Spiel sichtlich erschöpfte aber zufriedene Trainerin Uta Cymbrowski. Zuvor hatten sich ihre Damen einen heißen Kampf mit den Gegnerinnen aus Münster geliefert.

Wie im Pokalspiel gegen Wuppertal vergangene Woche, waren die TV Damen furios gestartet: Wieder konnten die Gäste mit Pressverteidigung und schnellem Passspiel völlig überrumpelt werden und mussten einem zum Ende des ersten Viertels bereits komfortablen 4:18 Rückstand hinterherrennen. Im 2. Viertel nahmen die Gastgeberinnen kurzzeitig einen Gang raus, spielten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr druckvoll und ließen die Gäste aus Münster bis auf 6 Punkte herankommen, ehe Maike Holstein mit 3 Dreiern in Folge die höchste Führung mit 41:22 zur Pause klar machte.

„Mir war zu diesem Zeitpunkt bereits klar, dass es nicht so deutlich am Ende ausgehen würde. Dass wir aber zwischendurch so einbrechen können ist höchst gefährlich und zeigt mir, dass wir noch sehr an unserer Konstanz und Souveränität bei hoher Führung arbeiten müssen“ so Cymbrowski.

Sicher stellten sich die Münsteranerinnen, die ohne ihren Coach angereist waren, in der zweiten Hälfte mehr und mehr auf das TV Spiel ein, waren aber nie so überzeugend, dass sie allein den Einbruch bei den Gastgeberinnen erzwungen hätten. Eine gute Einzelleistung der Centerin Olschok, die in der 2.Hälfte allein 20 Punkte ihrer insgesamt 22 Punkte erzielte, brachte eine Wende ins Spiel. Zu diesem Zeitpunkt hatte Cymbrowski arge Centerprobleme, da sowohl Ingrid Stattmann als auch Uta Schulze zur Wiesch bereits mit 4 Fouls vorbelastet waren, konnte sich aber dann auf Maren Skoda, die kurzfristig auf der Centerposition aushelfen musste und mehrmals gegnerische Punkte durch blitzsaubere Blocks verhindern konnte, verlassen.

„Im letzten Viertel waren wir viel zu hektisch, haben 100 % Chancen nicht genutzt und viel zu schnell abgeschlossen! Es war nicht nötig, dass die Münsteranerinnen bis auf einen Punkt herankommen konnten.“ Dass die Gastgeberinnen aber weiter vorne blieben, war am Ende dann auch der psychologische Vorteil.

„Die Mädels wollten das Ding unbedingt gemeinsam nach Hause bringen“ und diese geschlossene Mannschaftsleistung, garniert mit einer sehr gut aufgelegten Maike Holstein, die allein 33 Punkte erzielte, brachte am Ende dann auch den erhofften Sieg. Erfreulich, dass neben allen Spielerinnen des Kaders, auch die Jugendspielerin Liya Abraham eingesetzt werden konnte und ihre Sache gut machte.

Abraham, Alban (9/1/2:0), Berns (6/3:0), Holstein (33/3/13:8), Jung, Schulze zur Wiesch (7/1:1), Skoda (6/6:4), Stattmann (3/6:3), Weber (4/3:0) und Wiemann (2)

 



Recklinghausen : TV Hörde         70 : 67
                                                25.09.2010

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“,

mit diesen Worten konnte TV Trainerin Cymbrowski auch nach der unglücklichen weil unnötigen Niederlage in Recklinghausen dennoch positive Worte finden.

Mit nur 8 Spielerinnen waren die Hörder Damen Samstagnachmittag nach Recklinghausen gereist: Neben den Langzeit-verletzten Beer und Huppert und Ellen Bothe, die in den Flitterwochen ist, mussten sie außerdem auf Steffi Jung (privat) und Maike Holstein verzichten, die sich unter der Woche einen Rückennerv eingeklemmt hatte.

Dennoch mischten die Hörderinnen in der ersten Hälfte kräftig mit und ließen die Gastgeberinnen in ihrer eigenen, beeindruckend riesigen Halle niemals zu deren Spiel finden. „Das war wieder eine hervorragende Teamleistung, zwischenzeitlich mit fantastischen und schnellen Passkombinationen. So will ich das sehen!“ so Cymbrowski zur Halbzeit, in der man lediglich mit 2 Punkten zurück lag.

Durch die dünne Personaldecke konnten die TV Damen nicht immer die druckvolle Mann-Mann-Verteidigung der vergangenen Spiele durchziehen und mussten den einen oder anderen leichten Korb der Gastgeberinnen zulassen. Den zwischenzeitlich dadurch entstandenen 10 Punkte Rückstand konnten sie bis 1 Minute vor Schluss jedoch auf einen Punkt verkürzen, ehe das Spiel in einen nerv tötenden Freiwurf-Contest wechselte.

Zu diesem Zeitpunkt mussten sowohl Eva Berns als auch Nina Alban – allerdings zu unrecht, da ihr versehentlich ein Foul zu viel angeschrieben worden war – bereits das Ende des Spiels auf der Bank abwarten. Obwohl die Freiwurfquote bis zu dieser letzten Minute bei sehr guten 80% lag, konnten die Damen in dieser entscheidenden Phase nur 50% versenken, während die Gastgeberinnen ihrerseits 7 von 8 Freiwürfen verwandelten.

„Das gab am Ende den Ausschlag. Sicher ist diese Niederlage bitter, da die Mädels zusammen gut gekämpft und zwischenzeitlich sehr guten Basketball gezeigt haben. Aber ich kann diesem Nachmittag durchaus etwas Positives abgewinnen: Wir sind mittlerweile zu einem guten Team zusammengewachsen und können auch unter solch schwierigen Umständen locker in dieser Oberliga mithalten. Wären wir vollzählig, wie Recklinghausen, angetreten, hätten wir dieses Spiel locker gewonnen. Davon bin ich überzeugt!“ resümierte Cymbrowski nach dem Spiel.

Es wird sich unter der Woche zeigen, wie die Ausfälle kompensiert werden können; allerdings ist davon auszugehen, dass das kommende Heimspiel gegen Brackwede in gleicher Besetzung stattfinden muss!

Alban (4/1/2:1), Berns (11/6:5), Schulze zur Wiesch (23/13:9), Skoda (8/1/6:3), Stattmann (9/3:3), Weber, Weicken (2) und Wiemann (10/9:6)
 




Bochum gewinnt das Jubiläumsturnier des TV Hörde

Mit einem Sieg der Oberligadamen der Bochum AstroStars endete das Turnier anlässlich des 40 jährigen Bestehens der Basketballabteilung des TV Hörde.

Aufgrund einiger Absagen im Vorfeld ermittelten leider nur 4 Mannschaften aus Dortmund und Bochum den Turniersieger unter sich. Letztlich setzte sich das favorisierte Team aus der Nachbarstadt ungeschlagen gegen die Landes- und Bezirksligateams des gastgebenden TV Hörde und die Landesligavertretung des ASC Dortmund durch.

Besonders im letzten Spiel des Tages gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene 1. Damenmannschaft des TVH entwickelte sich ein spannendes und enges Spiel, in dem der TVH lange führte, am Ende aber nicht das nötige Glück hatte, um den Oberligisten zu bezwingen (28:30).

Die Landesligadamen des TVH zeigten insgesamt eine gute Turnierleistung, setzten sich gegen den ASC Dortmund (26:20) und die vereinseigene Zweitvertretung (31:27) durch und sicherten sich hinter den Bochumern Platz 2, mit dem Trainer Roland Grunau auch gut leben konnte.

Dritter wurden die gut aufspielenden Bezirksligadamen des TVH, unterstützt von Spielerinnen der U17-Jugendmannschaft des TVH, die sich nach Niederlagen gegen Hördes Erstvertretung (27:31) und gegen Bochum (17:33) im entscheidenden Spiel gegen die letztlich viertplazierten Landesligadamen des ASC Dortmund sicher mit 41:26 durchsetzten.

Während des Turniers genossen die Spieler und Gäste die „Rund-um-Versorgung“ durch das Organisationsteam des TV Hörde. Aufgrund des gelungenen Turnierverlaufes wird eine Neuauflage im nächsten Jahr angestrebt.

Für die Landesligamannschaft des TVH traten an:
Paral, Jung, Schulze zur Wiesch, Wiemann, Cymbrowski, El-Hallak, Höwer, Kuhn, Skoda


Für die Bezirksligamannschaft des TVH traten an:
Aykan, Dußin, Hebebrand, Jockenhövel, Johnson, Kollmeier, Simuttis, Wessel


Für ASC Dortmund traten an:
Schütte, Wolter, K. Spree, Wagener, Wessel, Zotzmann, Arens, Pier, Mühlbauer, Huth

 
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